Saskia Esken (SPD) will mehr Afghanen in Deutschland!

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SPD-Chefin Saskia Esken begrĂŒĂŸt laut einem Medienbericht „intensive GesprĂ€che“ mit den Taliban – mit dem Ziel, „ehemalige OrtskrĂ€fte und andere besonders schutzbedĂŒrftige Personen nach Deutschland zu holen“. Das deutsche Engagement dĂŒrfe jetzt nicht enden.

Die Bundesvorsitzende der SPD weiter: „Unsere Verantwortung fĂŒr diese Menschen bedeutet, nichts unversucht zu lassen.” Zu diesen Menschen zĂ€hlt die 60-JĂ€hrige jedoch auch „Afghanen, die fĂŒr deutsche Entwicklungseinrichtungen, Medien, Stiftungen und NGOs vor Ort gearbeitet haben, (
) Verteidiger von Menschen- und Frauenrechten, Journalisten und Kulturschaffende (
)“.

DarĂŒber hinaus sprach Esken von den enormen Summen, die die Bundesregierung fĂŒr Afghanistan bisher aufgewendet hat. Sie nannte etwas mehr als eine halbe Milliarde Euro fĂŒr afghanische FlĂŒchtlinge und zudem 100 Millionen Euro Soforthilfe fĂŒr internationale Hilfsorganisationen vor Ort, z.B. das UN-FlĂŒchtlingshilfswerk.

Eingeflogene Afghanen: Unbekannte IdentitÀt und StraftÀter

Um gezielt bedrohten OrtskrĂ€ften helfen zu können, mĂŒsste die Bundesregierung aber wissen, wen sie ĂŒberhaupt aus Afghanistan ausfliegen lĂ€sst. Allerdings zĂ€hlten von ca. 3600 ausgeflogenen Afghanen (Stand Donnerstag) nur etwa 100 zu den OrtskrĂ€ften (+ rund 370 Familienangehörige). Die IdentitĂ€t der afghanischen BĂŒrger, die schon nach Deutschland gekommen sind, ist demnach weitgehend unbekannt.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) musste diesbezĂŒglich inzwischen zugeben, dass drei der Afghanen gefĂ€lschte Papiere hatten und vier aufgrund von Straftaten bereits aus Deutschland abgeschoben wurden – zwei von diesen wegen Vergewaltigung.

Gauland warnt vor unkontrollierter Zuwanderung von Afghanen

In dem Zusammenhang warnte Dr. Alexander Gauland, Vorsitzender der AfD-Bundestagsfraktion, in einer Pressemitteilung davor, „die Kontrolle darĂŒber [zu] verlieren, wer zu uns ins Land kommt. Am Ende wĂŒrde es dann wieder heißen: ‚Nun sind sie halt da‘“. Er machte ferner deutlich, es dĂŒrfe keine unkontrollierte Zuwanderung der Afghanen nach Deutschland geben.

Hampel: SchutzbedĂŒrftige Afghanen „heimatnah in Sicherheit“ ausfliegen

Anstatt, wie von Saskia Esken gefordert, diese „besonders schutzbedĂŒrftige[n]“ Afghanen nach Deutschland zu holen, fordert die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, diese „im Einvernehmen mit den NachbarlĂ€ndern und verbunden mit finanziellen Anreizen heimatnah in Sicherheit auszufliegen“, so der außenpolitische Sprecher Armin-Paulus Hampel.
Des Weiteren erneuert er die Sorge vor einer Wiederholung der Masseneinwanderung. 2015 darf sich nicht wiederholen!

TM

Saskia Esken (SPD) will mehr Afghanen in Deutschland! Zuletzt aktualisiert: 30.08.2021 von Team MĂŒnzenmaier
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Ein Kommentar

  • Karsten 22 MĂŒller 30 / 08 / 2021

    Da laut einer Aussage der GrĂŒnen nur 576 OrtskrĂ€ftige in Afghanistan tĂ€tig waren sollen nun 70000 nach Deutschland kommen, dabei macht die Hochrechnung klar
    576*4=2304
    Also will die Regierung und die GrĂŒnen noch mehr Islamisten nach Deutschland holen
    Zuerst TĂŒrkisch Islamisten, Dann Syrische Islamisten und nun Afganische Islamisten und Somit Wird Deutschland abgeschaft und zum Islamistischen Reich erklĂ€rt

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