Um Migranten-Mob zu sch├╝tzen: Gr├╝ne L├╝gen ├╝ber Stuttgarter Polizei!

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Am 21. Juni herrschte in der Stuttgarter Innenstadt der absolute Ausnahmezustand. Ein Mob aus 400 ├╝berwiegend migrantischen M├Ąnnern, flankiert von der ortsans├Ąssigen Antifa, zog durch die schw├Ąbische Landeshauptstadt. Dabei griffen die gewaltaffinen ÔÇ×Party-MigrantenÔÇť Polizisten an, pl├╝nderten Gesch├Ąfte und zerst├Ârten verschiedene Lokalit├Ąten auf der ber├╝hmten Stuttgarter K├Ânigsstra├če. Knapp ein Monat nach den schlimmen Ereignissen hat es die Schwabenmetropole nun wieder in die Schlagzeilen der bundeweiten Presse geschafft. Der Gr├╝nen-Stadtrat Marcel Roth verbreitete auf seiner Facebook-Seite die Neuigkeit, dass der Stuttgarter Polizeipr├Ąsident Frank Lutz in einer Gemeinderatssitzung angek├╝ndigt habe, ÔÇ×deutschlandweitÔÇť eine ÔÇ×StammbaumrechercheÔÇť ├╝ber die T├Ąter der Krawallnacht zu betreiben. Die Behauptung Roths verbreitete sich in Windeseile, schon am n├Ąchsten Tag berichteten die ÔÇ×Stuttgarter ZeitungÔÇť und die ÔÇ×Stuttgarter NachrichtenÔÇť vom angeblichen Vorhaben der Beamten. Die rot-gr├╝ne Emp├Ârungswelle lie├č nat├╝rlich nicht lange auf sich warten: Die SPD-Vorsitzende und Antifa-Freundin Saskia Esken twitterte: “Das verst├Ârt mich nachhaltig”. Der Gr├╝nenpolitiker Cem ├ľzdemir sprach von einem “skurrilen Vorschlag” des Polizeipr├Ąsidenten. Und der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Dietmar Bartsch, sprach von “Rassismus purÔÇť. Dabei h├Ątten sich die Links-Gr├╝nen Polit-Vertreter ihre Frontalkritik an der deutschen Polizei sparen k├Ânnen. Die ver├Âffentlichte Mitschrift der Gemeinderatssitzung, welche die Polizei Stuttgart nun ver├Âffentlichte, belegt eindeutig:┬á Gr├╝nen-Stadtrat Roth verbreitete eine dreiste L├╝ge!

Gr├╝nes L├╝genm├Ąrchen und Migrationswahnsinn

Wie das ver├Âffentlichte Protokoll zeigt, hatte Polizeipr├Ąsident Lutz nur erl├Ąutert, dass bei den Ermittlungen auch bei Tatverd├Ąchtigen mit deutschem Pass untersucht wird, ob sie einen Migrationshintergrund haben. Von ÔÇ×Stammb├ĄumenÔÇť und einer Recherche in diesen ist kein einziges Wort zu finden. Kleinlaut entschuldigten sich die Gr├╝nen Anfang der Woche dann f├╝r die dreiste L├╝ge:

ÔÇ×Wir bedauern, dass die Arbeit der Polizei in ein schlechtes Licht ger├╝ckt wurde.ÔÇť

Von ihrer migrantenfreundlichen Grundhaltung nehmen die ├ľkos jedoch keinen Abstand. In den weiteren Ausf├╝hrungen kritisieren sie, warum ├╝berhaupt Migrationshintergr├╝nde der T├Ąter ermittelt werden sollen. Das sei eine ÔÇ×StigmatisierungÔÇť.

Dank Gr├╝ner Unwahrheiten: Hass auf die Polizei

Jens Lauer, der Sprecher der Stuttgarter Polizei, gab einen Einblick in den Hass, welcher den Beamten in Stuttgart seit dem Gr├╝nen Stammbaum-M├Ąrchen entgegenschl├Ągt. Tausende Hasskommentare seien auf unterschiedlichen Kan├Ąlen eingegangen: ÔÇ×Wir kriegen das gar nicht bew├Ąltigt.ÔÇť Dabei ist eine polizeiliche Recherche in den Standes├Ąmtern ├╝berhaupt nichts Ungew├Âhnliches. Ein Sprecher des Stuttgarter Innenministeriums betont:

“Zu den Ermittlungen in einem Strafverfahren geh├Ârt es grunds├Ątzlich auch, die pers├Ânlichen Lebensumst├Ąnde des Tatverd├Ąchtigen zu ermitteln”

Lauer pflichtet dieser Meinung bei:

“Das famili├Ąre Umfeld zu kl├Ąren, ist StandardÔÇť.

Weiter f├╝hrt der Polizeisprecher aus, dass das Ziel der Ermittlungen die Konstruktion eines m├Âglichst detaillierten Gesamtbildes der Gewalt-Nacht von Stuttgart sei. Gerade f├╝r eine gezielte Pr├Ąventionsarbeit sei es wichtig zu wissen, aus welchen famili├Ąren Verh├Ąltnissen die T├Ąter stammen und welcher Nationalit├Ąt sie angeh├Âren.

Migrantenschutz und Polizeibashing

Der Fall des L├╝gen-Stadtrats hat eines offengelegt: Die Gr├╝n-Rote Gutmenschenfraktion in Deutschland h├Ârt nicht auf, weiter gegen die eigene Polizei zu hetzen und daf├╝r Migranten zu sch├╝tzen. Durch eine medienwirksame Provokation sollten die Migrationshintergr├╝nde der Gewaltt├Ąter von Stuttgart im Dunkeln bleiben und das Bild der weltoffenen Multi-Kulti-Stadt nicht besch├Ądigt werden. Dass hierf├╝r jedoch dreiste L├╝gen herangezogen werden, ist ein neues Level der gr├╝nen Realit├Ątsverweigerung.

TM

Um Migranten-Mob zu sch├╝tzen: Gr├╝ne L├╝gen ├╝ber Stuttgarter Polizei! Zuletzt aktualisiert: 14.07.2020 von Team M├╝nzenmaier
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Kommentare

  • Max Axel Jurke 15 / 07 / 2020

    Gegen eine Schariapolizei h├Ątten die Gr├╝nen bestimmt nichts einzuwenden. Wird wohl noch so kommen, da├č die Polizei ihre immer gr├Â├čer werdende Personalnot mit Einstellungen aus gerade diesem Klientel, welches diesen B├╝rgerkriegs├Ąhnlichen Zust├Ąnde zu verantworten hat beenden kann. Andersdenkende sind denen dann schutzlos ausgeliefert.

  • Heidi Walter 14 / 07 / 2020

    Die Gr├╝nen w├╝rden gerne die Polizei abschaffen, au├čer zur Bewachung ihrer Person. Die Vorl├Ąufer-Generation der heutigen Gr├╝nen sind mir aus der Studienzeit bekannt. Die haben schon damals nichts getaugt.

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