Antifa und Multi-Kulti? Bürgerkriegsähnliche Zustände in Stuttgart!

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Schwer verletzte Polizisten, komplett zerstörte Polizei- und Privatfahrzeuge, geplünderte und zerstörte Geschäfte. Am Sonntagmorgen zeigt sich ein Bild der Stuttgarter Innenstadt, welches an ein Schlachtfeld erinnert. Überall liegen Scherben, Scheiben von Geschäften sind notdürftig repariert. Händler versuchen verzweifelt, die Schäden so gering wie möglich zu halten und ihr Eigentum zu retten.

Was klingt wie in einem schlechten Hollywoodfilm zu Beginn einer Apokalypse, ist mittlerweile leider Realität in Deutschland geworden. Am Samstag, dem 21. Juni 2020, ist ein gewalttätiger Mob von ungefähr 500 Personen durch die Stuttgarter Innenstadt gezogen und hat ein unvergleichliches Chaos angerichtet. Der Stuttgarter Polizeipräsident Franz Lutz zeigte sich entsetzt von den Ereignissen: „Ich bin seit 46 Jahren Polizeibeamter und hab schon einiges erlebt, aber solche Szenen hat es in Stuttgart noch nie gegeben.“ Handyvideos aus dem Netz zeigen hierbei genau, welche Tätergruppen vorrangig für die Gewalt- und Plünderorgie verantwortlich sind. Die Mainstreammedien und linken Parteien verschweigen dies jedoch, denn die Täter passen so gar nicht ins grüne Weltbild einer Multi-Kulti-Gesellschaft.

Erste Bilanz der Polizei

Am Sonntag zog die Stuttgarter Polizei eine erste Bilanz zur Randale-Nacht. Insgesamt wurden 19 Beamte teils schwer verletzt. Über vierzig Geschäfte wurden angegriffen, bei neun Läden kam es zu Plünderungen und Diebstählen. Von den knapp 500 Jugendlichen konnten 24 noch vor Ort festgenommen werden.  Alleine aus dieser Gruppe sind 12 Jugendliche ohne deutsche Staatsbürgerschaft. Der Auslöser für die Gewalteskalation war nach Polizeiangaben die Drogenkontrolle eines 17-Jährigen, mit welchem sich weitere Jugendliche solidarisierten und Flaschen in Richtung der Beamten warfen. Einem Beamten wurde im weiteren Zuge der Gewalteskalation während einer Festnahme mit den Beinen voraus in den Rücken gesprungen, sodass er verletzt auf dem Boden liegen blieb.

In Zeiten, in denen der rot-rot-grüne Senat in Berlin der Polizei mit einem „Antidiskriminierungsgesetz“ in den Rücken fällt und die SPD-Vorsitzende Saskia „Ich-bin-Antifa“-Esken angeblichen latenten Rassismus der Polizei propagiert, wundert dieses respektlose Verhalten keineswegs. Links-grüne Aussagen der letzten Wochen haben die Täter gestern sicher in ihrem Zerstörungs- und Plünderungswillen ermuntert. Polizeipräsident Lutz stellte ähnliche Tendenzen fest: „Durch die aktuelle Diskussion werden die Kolleginnen und Kollegen angegriffen und in ihrem Einschreiten verunsichert.“ Daran ändert auch ein zweifelhafter Tweet von Esken zu den gestrigen Ereignissen nichts. Die Grünen, die SPD und die Linkspartei haben mit ihren Aussagen für mehr als nur kaputte Scheiben gesorgt.

Partyvolk als Täter? Eher Party-Migranten!

Im Netz sind zahlreiche Videos zu finden, in denen die Haupttätergruppe klar erkennbar gezeigt wird. Zu sehen sind zahlreiche Jugendliche mit Migrationshintergrund, welche teilweise „Fuck the Police“ oder sogar „Allahu Akbar“ rufen. Auch der Landeschef der Gewerkschaft der Polizei Baden-Württemberg, Hans-Jürgen Kirstein, teilt diese Beobachtung: „Es sieht danach aus, dass vor allem Jugendliche mit Migrationshintergrund vorn bei den Randalen dabei waren.“ Umso mehr verwunderte die Pressekonferenz der Polizei am Sonntagnachmittag, auf welcher von „Partyvolk“ als Tätergruppe die Rede war, welches sich in der Innenstadt nach einem Trinkgelage zu den Gewalttaten hinreißen ließ. Diese verzerrende Bezeichnung wurde dann natürlich auch fleißig von den links-grünen Medienhäusern gedruckt, die die Identität der Täter wieder mal geschickt zu verschweigen versuchen. Der Spiegel beispielsweise berichtete hauptsächlich über die angebliche AfD- Hetze, aber nicht über die migrantischen Täter. Linker Haltungsjournalismus per excellence von unseren Relotius-Freunden.

Antifa im Mob?

Die Internetvideos zeigen darüber hinaus keine zufällige Gewalteskalation, sondern vielmehr geplante Vorgänge in organisierten Mobs. Politische Mittäter aus der linksradikalen Szene wurden im Rahmen der Pressekonferenz jedoch auffällig schnell aus dem Täterfeld der Polizei ausgeschlossen: „Wir können aus der momentanen Sicht der Dinge eine linkspolitische oder überhaupt eine politische Motivation für diese Gewalttaten ausschließen.“ In den Videos finden sich jedoch klare Hinweise darauf, dass sich auch linke Gewalttäter der ortsansässigen Antifa unter den Migrantenmob mischten und ihren kruden Zerstörungsfantasien freien Lauf ließen. Zu sehen sind Plünderer mit Sturmhauben, welche natürlich kein normaler Feierwütiger, der in Ruhe ein Bier trinken möchte, zur Hand hat. Dies Aussage der unpolitischen Mittäter muss mehr als kritisch hinterfragt werden und bedarf einer weiteren Überprüfung.

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Migranten und Antifa gegen Deutschland

Am gestrigen Samstag haben sich in Stuttgart die Auswüchse einer immer weiter nach links driftenden Multi-Kulti-Gesellschaft gezeigt, die von den rot-rot-grünen Parteien immer weiter befördert wird. Immer wieder werden Gewalteskalationen von Migranten und Linken mit den Worten „Ganz egal woher die Täter kommen…“ relativiert und beschönigt. Gerade die SPD, in letzter Zeit nur durch Polizeihetze und linkes Geschwätz aufgefallen, sollte sich an ihren letzten großen Politikern erinnern und endlich akzeptieren, dass die Multi-Kulti-Gesellschaft in dieser Form niemals funktionieren kann. Ex-Kanzler Helmut Schmidt stellte schon 2004 fest: „Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen.”

Dass die Antifa eine friedliche Organisation ist, übrigens auch.

Den verletzten Polizeibeamten wünschen wir alles Gute.

TM

Antifa und Multi-Kulti? Bürgerkriegsähnliche Zustände in Stuttgart! Zuletzt aktualisiert: 21.06.2020 von Team Münzenmaier
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Dirk Schleicher
10 Tage zuvor

Unmöglich und inakzeptabel was man sich da in Stuttgart geleistet hat. Dieses Verbrechen ist den linken Lagern zuzuordnen, auch wenn in den öffentlichen Sendern etwas anderes glaubhaft gemacht wird. Aber andererseits bin ich auch einmal froh darüber, das jetzt nicht der AfD alles in die Schuhe geschoben werden kann. Es sind ja angeblich jedesmal so gut wie nur rechte rassistische Angriffe. Dieses hinterlistige Vorgehen in Stuttgart zeigt, was sich tatsächlich ereignete, selbst ich konnte im TV bei dessen Beitrag einen Teilnehmer mit wehender Antifa-Flagge erkennen…

Ulrich Zimmer
9 Tage zuvor

Sarrazin hat Recht. Deutschland schafft sich ab. Die mediale einseitige Dauerhirnwäsche zeigt Wirkung. Dummes Volk, schwaches Volk! Und das spricht sich rum ….

Heidi Walter
9 Tage zuvor
Reply to  Ulrich Zimmer

Dazu passend bringt der NDR heute Abend in Panorama 3 die Sendung: “Polizeigewalt im Norden- Ein strukturelles Problem?” Man hetzt weiter und Merkel pfeift Seehofer zurück, damit er keine Anzeige gegen die “Journalistin” der taz stellen kann, die die Polizei auf der Müllkippe entsorgen will. Ich befürchte fast, dass die es auf einen Bürgerkrieg ankommen lassen wollen. Migrantifa lässt, mit Unterstützung der Polit”elite” der Etablierten und den Öffentlich-(Un)Rechtlichen, grüßen. Noch ein paar Liter Öl ins Feuer gießen damit es auch richtig brennt.