Ganz auf Antifa-Linie: Esken unterstellt Polizei ÔÇ×latenten RassismusÔÇť

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Diese Frau sorgt nur noch f├╝r Kopfsch├╝tteln. Nachdem sich die SPD-Vorsitzende Saskia Esken an die Seite der gewaltbereiten und linksextremistischen Gruppe der Antifa stellte, hat sie am heutigen Montag die am Wochenende stattfindenden Demonstrationen gegen Polizeigewalt in den USA zum Anlass genommen, auch der deutschen Polizei ein latentes Rassismus-Problem zu unterstellen und ihr so in den R├╝cken zu fallen. Esken f├╝hrte in den Zeitungen der Funke-Mediengruppe aus, dass es einen ÔÇ×latenten Rassismus in den Reihen der Sicherheitskr├ĄfteÔÇť gebe. Weiter formulierte die weit am linken Rand agierende SPD-Frontfrau, dass bei der Aufarbeitung von F├Ąllen ungerechtfertigter Polizeigewalt nicht der Eindruck entstehen d├╝rfe, dass der polizeiliche Korpsgeist eine gr├Â├čere Rolle spiele als die Rechte der B├╝rger.

Gewerkschaft der Polizei weist Vorw├╝rfe zur├╝ck

Sven H├╝ber, der Vizevorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, wies die unversch├Ąmten Vorw├╝rfe des latenten und institutionalisierten Rassismus gekr├Ąnkt zur├╝ck. Die Aussagen von Esken seien eine verbale Backpfeife f├╝r die deutsche Polizei, hinzu gebe es f├╝r die Behauptung von rassistischer Gewaltanwendung gegen├╝ber Opfern ├╝berhaupt keine Grundlage. H├╝ber formuliert entr├╝stet: ÔÇ×Die Vorw├╝rfe haben mit der Realit├Ąt nichts zu tun.ÔÇť Zur Seite springt ihm Rainer Wendet, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft. Dieser verweist auf den Amtseid der Beamten auf die Verfassung.

Spannungen in der SPD, Gr├╝ne und Linke stimmen zu

Selbst in ihrer eigenen Partei regt sich Kritik an den ├äu├čerungen Eskens. Der Rheinland-pf├Ąlzische Innenminister Lewentz stellt den Vorw├╝rfen der SPD-Vorsitzenden entgegen, in seiner 14-j├Ąhrigen Verantwortlichkeit f├╝r die Landespolizei keinen einzigen rassistischen Ausfall erlebt zu haben. Dagegen springen der 58-J├Ąhrigen Antifa-Anh├Ąngerin die linken Gesinnungsgenossen der Gr├╝nen und der Linkspartei zur Seite. Die Gr├╝nen-Chefin Annalena Baerbock stellt zustimmend fest, dass ausl├Ąndische Menschen in Deutschland tagt├Ąglich Rassismus ausgesetzt seien. Und J├Ârg Schindler, Bundesgesch├Ąftsf├╝hrer der Linkspartei, spricht von ÔÇ×rassistischen ├ťberzeugungst├ĄternÔÇť in der deutschen Polizei.

Populistische Vorw├╝rfe ÔÇô keine Dankbarkeit

Einmal mehr zeigen sich zum Wochenbeginn die populistischen Z├╝ge des SPD-F├╝hrungspersonals. Saskia Esken versucht gezielt, die derzeit im linken Spektrum verbreitete polizeikritische Stimmung zu nutzen, um ihr linkes W├Ąhlerklientel zu bedienen und die ein oder andere W├Ąhlerstimme aus dem linksradikalen Spektrum zu gewinnen. Dies geschieht auf Kosten von Hundertausenden Beamten, welche tagt├Ąglich ihren Kopf f├╝r die Verfehlungen der Bundespolitik hinhalten m├╝ssen und aufgrund einer nicht vergleichbaren Sparpolitik gezwungen sind, hunderte ├ťberstunden zu leisten. Das sieht Frau Esken aus ihrem dick gepanzerten Dienstwagen aber wahrscheinlich nicht.

TM

Ganz auf Antifa-Linie: Esken unterstellt Polizei ÔÇ×latenten RassismusÔÇť Zuletzt aktualisiert: 08.06.2020 von Team M├╝nzenmaier
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Ein Kommentar

  • Dieter Hammen 08 / 06 / 2020

    Wie kann es sein das solch eine Frau mit einem derma├čen schlechten hintergrund ├╝berhaupt einen solchen Posten besetzen darf? Solche Personen m├╝├čten auf der Stelle ihres Amtes enthoben und aus der Politik ausgeschlossen werden. Es hat den Anschein das die Antifa und Konsorten schon die Regierung ├╝bernommen haben. Handeln ist gefragt und auf der Stelle ist zu handeln.

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