MĂŒnzenmaier: Sieg der Vernunft! Bundesfinanzhof kippt „Urlaubssteuer“ auf Übernachtungsleistungen

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Zu der am 05.08.2019 bekannt gewordenen Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) zur gewerbesteuerlichen Hinzurechnung auf Übernachtungsleistungen erklĂ€rt der Tourismuspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion und Vorsitzende des Tourismusausschusses, Sebastian MĂŒnzenmaier, MdB:

 

„Mit der Entscheidung des Bundesfinanzhofs zur gewerbesteuerlichen Hinzurechnung auf Übernachtungsleistungen endet die jahrelange Zitterpartie, die im schlimmsten Fall zu immensen Steuernachforderungen, Unternehmenspleiten und Arbeitsplatzverlusten bei den deutschen Reiseveranstaltern hĂ€tte fĂŒhren können.

Nach dem, was bisher ĂŒber das Urteil bekannt geworden ist, bestĂ€tigt der Bundesfinanzhof, dass Reiseveranstalter keine gewerblichen Zwischenvermieter sind. Das ist ein großer Sieg der Vernunft, weil Steuerbelastungen fĂŒr die Reiseveranstalter vermieden werden, die letztlich den Urlaub teurer gemacht hĂ€tten. Damit hilft das Urteil, das der Urlaub auch fĂŒr Ärmere bezahlbar bleibt.

Die Erleichterung nach dem Urteilsspruch darf aber nicht darĂŒber hinwegtĂ€uschen, dass Bundesregierung und große Koalition sich bis zuletzt geweigert haben, politisch auf ein Ende der umstrittenen Verwaltungspraxis hinzuwirken und die sogenannte „Urlaubssteuer“ abzurĂ€umen. Dies hatte die AfD bereits im Sommer 2018 im Bundestag beantragt. Schwarz/Rot weinte stattdessen lieber KrokodilstrĂ€nen und wartete heldenhaft, wie das Drama wohl ausgehen wird. Dieses Ausmaß an politischer GleichgĂŒltigkeit ist schon erschreckend.“
MĂŒnzenmaier: Sieg der Vernunft! Bundesfinanzhof kippt „Urlaubssteuer“ auf Übernachtungsleistungen Zuletzt aktualisiert: 06.08.2019 von Team MĂŒnzenmaier
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Kommentare

  • Frank 06 / 08 / 2019 Reply

    Langsam unertrÀglich, wie die Politiker mit dem Geld umgehen.
    0 Hirn haben udn ihre „ DiĂ€ten“ erhöhen.
    Die kleinen MittelstĂ€ndigen mutwillig zerstört werden, Mitarbeiter entlassen mĂŒssen, da sie Finanziell nicht mehr tragbar sind.
    Die Politik soll sich mal fĂŒr die Deutschen Menschen und Firmen einsetzen und sich mal ein Beispiel an der Schweitzer nehmen.
    Kaum Schwarzarbeit, da es sich steuerlich 0 lohnt neben bei zu arbeiten.
    Einkommensteuer, Unsatzsteuer, Lohnsteuer.
    Steuer Steuer Steuer. Was bleibt da noch ĂŒbrig ?
    Wir dĂŒrfen garnicht viel verdienen, bez können kaum was zur Seite legen weil wir sonst viel Steuer zahlen mĂŒssen. Finde den Fehler.

  • Mata GENDER 19 / 09 / 2019 Reply

    Da ich oft auswĂ€rts ĂŒbernachte, ist es eine gute Nachricht. Diese Regierung ist eine Ohrfeige fĂŒr das Volk. Danke AfD!!!

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