Yaghoobifarah beschimpft Polizisten und bittet dann um Polizeischutz

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Die für die Zeitschrift ,,taz‘‘ tätige Journalistin Hengemah Yaghoobifarah, die sich für gewöhnlich mit Themen wie ,,Queerfeminismus‘‘, angeblichem und tatsächlichem Rassismus und ,,kulturelle Aneignung‘‘  beschäftigt und auch gerne mal in ihren Aufsätzen von der deutschen Kultur als ,,Dreckskultur [von] Kartoffeln‘‘ spricht, nahm das aktuelle Geschehen rund um Black Lives Matter in den USA zum Anlass, sich auf tiefstem Niveau über die Polizei zu äußern.

Polizisten als ,,Abfall‘‘

In einer in der ,,taz‘‘ am 15. Juni 2020 erschienen Kolumne mit dem provokanten Titel „All cops are berufsunfähig“ wettert sie: „Spontan fällt mir nur eine geeignete Option ein: die Mülldeponie. Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten‘‘

Vor dem Hintergrund, dass Yaghoobifarah ähnlich wie viele Linke und linksextreme Aktivisten eine vollkommene Abschaffung der Polizei fordert, scheint diese Beleidigung wenig überraschend. Auch nicht, dass die selbstbezeichnete ,,non-Binäre‘‘ dabei die Gelegenheit nicht ungenutzt lässt, sämtliche Polizeibeamten als berufsunfähig und prinzipiell gewaltaffin zu verunglimpfen. Soweit so unauffällig.

Kritik und Anzeigen

Schon kurze Zeit nach der Veröffentlichung der Kolumne verbreitete sich selbst im Leserspektrum der ,,taz‘‘ berechtigte Empörung über den niveaulosen Artikel und zahlreiche Beschwerden erreichten die Redaktion. Darüber hinaus hatte jene Äußerung der Journalistin auch eine Mehrzahl von Anzeigen wegen Volksverhetzung zur Folge. Selbst Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) zog eine Anzeige in Anbetracht, schlug aber dann stattdessen vor, ein Gespräch mit der Chefredaktion zu führen.

Selbstanspruch und Wirklichkeit

Dass sie schon in naher Zukunft auf den Schutz der Ordnungshüter angewiesen sein würde, ahnte Yaghoobifarah wohl zum Zeitpunkt des Schreibens des Artikels noch nicht. Neben wütender Kritik erhielt sie auch Drohungen, die sich teilweise auch gegen das Wohl der Autorin richten sollen. So meint die Autorin nur wenige Tage nach der Veröffentlichung die Unterstützung und den Schutz der Polizei zu brauchen, von der sie kurz zuvor noch meinte, sie ,,würde sich nicht mal eine Pediküre von ihnen geben lassen‘‘, da Polizisten selbst dort mit der Nagelfeile prinzipiell gewalttätig werden würden. Für so obsolet und berufsunfähig halten Sie die Polizei dann anscheinend doch nicht, liebe Frau Yaghoobifarah?

TM

Yaghoobifarah beschimpft Polizisten und bittet dann um Polizeischutz Zuletzt aktualisiert: 01.07.2020 von Team Münzenmaier
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Siegfried Tutas
1 Monat zuvor

Solche Leute gehören verhaftet und eingesperrt ( zum Selbstschutz natürlich, hahaha). Ich frage mich immer wie so etwas überhaupt ungestraft möglich ist. Ganz nebenbei würde in einem gesunden Deutschland so ein Mensch seinen Job verlieren. Mit Recht.
Ich hoffe dass es eines Tages auch soweit kommt.

Heidi Walter
1 Monat zuvor

Es steht ihr frei, zurück in den Iran zu gehen und die dortige Polizei mit ihrer “Satire” zu beglücken. Alle, die jetzt noch die “taz” abonniert haben sollten sich mal auf ihren Geisteszustand überprüfen lassen, denn es ist nicht das einzige Mal, dass sie in anderen Zusammenhängen so etwas von sich gibt. Wie man aus ihren Artikeln entnehmen kann, scheint sie sich in Deutschland nicht wohl zu fühlen und muss deshalb alles nieder machen. Daher meine Frage: was macht sie dann noch hier? Aber die links Verorteten sind ja nicht die hellsten Kerzen im Kronleuchter.