Vermieter muss 1000€ Strafe zahlen, weil er nur an Deutsche vermieten wollte

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Sie dachten als Wohnungseigentümer können Sie sich aussuchen, an wen Sie vermieten wollen? Falsch! Ein Augsburger Gericht hat jetzt einen Vermieter zu einer Entschädigungszahlung von 1000€ verurteilt, weil dieser inseriert hatte, nur an Deutsche vermieten zu wollen. Geklagt hatte ein Afrikaner. Zusätzlich droht dem 81-jährigen Wohnungseigentümer ein hohes Ordnungsgeld, sollte er es noch einmal wagen, in ein Inserat zu schreiben, er wolle seine Wohnung nur an Deutsche vermieten.

„Die offene Benachteiligung von Ausländern ist schlichtweg nicht hinnehmbar“ – so der Richter Andreas Roth. Die Begründung des 81-Jährigen, er habe einmal Probleme mit einem türkischen Drogendealer als Mieter gehabt, ließ der Richter nicht gelten. “Verbrechen und Vergehen werden von Menschen begangen, nicht von Staatsangehörigen” – so der Kommentar von Richter Roth.

Bei der Vermietung von Wohneigentum ist mittlerweile Vorsicht geboten. Wer nämlich den Anschein der Diskriminierung erweckt, kann schnell zu drastischen Strafen verurteilt werden. Viele werden sich durch solche Urteile zu absurden Klagen ermutigt fühlen.

TM

 

Vermieter muss 1000€ Strafe zahlen, weil er nur an Deutsche vermieten wollte Zuletzt aktualisiert: 10.12.2019 von Team Münzenmaier
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Thomas
7 Monate zuvor

schön zu lesen das man jetzt klagen kann. Als anständige Sozialhilfeempfänger, unschuldig in die Situation gekommen, haben wir ständig erlebt das Vermieter konkret gesagt haben, “wir vermieten nicht an Hartz IV Empfänger” das spontan Nebenkosten erhöhr wurden, im Gespräch. Ja für zwei Personen da verdoppelt sich das und das geht dann nicht mehr. Das Aushänge an Fenstern, in der Öffentlichkeit, angebracht sind. Das bei Annoncen dabei steht, usw. usw. Aber wir sind ja nur Deutsche, da gibt es kein “Schmerzensgeld”

Ulrich Dittmann
7 Monate zuvor

Polit-ideologischer Qualm wird wie Giftgas von den perfekt Political-Correctness dressierten Establishment-Politikern auch der Justiz eingeblasen.

Mit religiös anmutender Inbrunst wird so die Freiheit der Bürger immer mehr abgewürgt.

Wir werden mit hinterfotziger Raffinesse in unseren Entscheidungen beschnitten.

Konkret bei Wohnungsvermietungen gilt es leider, dem sich also auch geschmeidig den traurigen Gegebenheiten anzupassen.

Fazit: D.h. erst vor Ort mündlich(!) die Auswahl der Mieter mit liebevoll gewählten Worten vorzunehmen! Nix an Auswahlkriterien vorab im Inserat kundtun!

J.S.
7 Monate zuvor

In was für einem Land leben wir denn mittlerweile, jeder Migrant, Asylant hat mehr Rechte als wir Bürger die dieses Land einst aufgebaut haben. Sogar unsere Polizisten stehen ständig unter Druck, wenn sie bei Straftaten eingreifen müssen. Da wir schon bekannt sind als Migranten-Paradies wird der Zustrom immer mehr zunehmen. Da Migranten auch schon in vielen Behörden, bei Medien usw . Posten innehaben können sie immer besser in unsere Politik eingreifen, wie wird das enden? Straftaten von Asylanten werden sogar schon vertuscht. Das tollste ist alle taten werden von “deutschen” begangen, erst manchmal erfährt man dann, “Täter mit noch 1… Weiterlesen »

Silvio
7 Monate zuvor

Ich habe diese Migranten- Pseudo-Politik gesteuerten-

Gewerkschaften nach Jahrzehnten Mitgliedschaft

verlassen. Meinen Sohn bringe ich auch noch dazu.

Merke:

Gewerkschaften, SPD, Arbeiterwohlfahrt= die aller-

letzten Truppen dieser Pseudo- Volksvertreter.

Die noch immer auf die Begleichung ihrer Beerdigungskosten von

” Grinser ” Schröder warten.

francomacorisano
7 Monate zuvor

Es ist natürlich Dummheit, öffentliche zu sagen, dass man nicht an Ausländer vermietet. Mit meinem Eigentum mache ich, was ich will, aber Schweigen ist manchmal Gold…!

Wolfgang - Ein Deutscher
6 Monate zuvor

Man kann das ja alles nicht Glauben. Ich mache mit meinem Eigentum immer noch was ich will !!! Es reicht ja wenn ich auf die Mieteinnahmen auch noch reichlich Steuern und Sozialbeiträge zahlen muss. ( Zumal die Wohnungen ja auch mit versteuertem Geld errichtet wurden )
Alle Vermieter in Deutschland sollten Ihre Meinung frei äußern, dann würden die Gerichte ob der Klagenflut kollabieren.
Ich auf jeden Fall, werde meine Anforderungen bei den nächsten Vermietungen ganz sicher offen kundtun. Es kann doch nicht sein, dass ich nicht mehr Inserieren darf: Ruhiges älteres Ehepaar bevorzug etc.

F.F.K.
6 Monate zuvor

Geht das nicht ganz langsam Richtung ( Meinungs-)Diktatur?

Silvio
6 Monate zuvor

Sieht man doch wie engstirnig diese Führungsclique ist!!

( und wie leicht diese Massnahmen ins Gegenteil umzudrehen sind).

Ein ” wirklicher Migrantenfeind ” lädt sie z. B. zu einer Besichtung ein, macht ihnen Komplimente und bemerkt, dass sie die Wohnung fast schon hätten. Läßt sie einige
Zeit zappeln und sagt ihnen dann ab.