Reul (CDU): „Wir dürfen die Probleme nicht länger totschweigen…“

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Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) fordert seine Amtskollegen dazu auf, die Nationalität von Tatverdächtigen öffentlich zu nennen. Reul will mit dieser Transparenz „Rechtspopulisten den Wind aus den Segeln nehmen“ und „diffuse Vorwürfe entkräften“. Auf der einen Seite sieht der CDU-Politiker also durchaus ein Problem, welches nicht länger totgeschwiegen werden darf, auf der anderen Seite sieht er nur ein kleines Problem, dass von „Rattenfänger am rechten Rand“ dramatisiert wird.

Viele Bürger haben seit Jahren das Gefühl, dass Sicherheitsbehörden und Presse ihnen die wahren Ausmaße der Kriminalität von Ausländern verschweigen. Und tatsächlich gibt es nicht nur den Pressekodex, der die Täterherkunft verschleiern soll, sondern auch die meisten Innenministerien der Länder haben diese Verschleierungstaktik angeordnet.

 

Auszug aus Richtlinie 12.1 – Pressekodex: „Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“

 

Reul will bei der Innenministerkonferenz in dieser Woche bei seinen Amtskollegen für diesen offenen Umgang werben. Die AfD sieht den Aufruf von Herbert Reul mit Wohlwollen und tritt bereits seit Jahren für eine bundesweite Transparenz in dieser Hinsicht ein. Die Bevölkerung hat das Recht darauf, über die wirklichen Ausmaße der Kriminalität von Migranten informiert zu werden.

TM

Reul (CDU): „Wir dürfen die Probleme nicht länger totschweigen…“ Zuletzt aktualisiert: 03.12.2019 von Team Münzenmaier
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Ein Kommentar

  • francomacorisano 03 / 12 / 2019 Reply

    Einer von vielen Beweisen, dass die Arbeit der AfD Wirkung zeigt…!

    Weiter so!!!

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