Georg Restle (ARD) nennt AfD bei Maischberger in einem Atemzug mit Rechtsterrorismus!

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Bei Sandra Maischberger waren am 23.10.2019 der ehemalige Mitgr├╝nder der AfD, Bernd Lucke, und Georg Restle, Journalist und Moderator der Fernsehsendung ÔÇ×MonitorÔÇť, eingeladen. Georg Restle selbst machte in der Vergangenheit vor allem davon reden, seinen scheinbar pathologischen Hass auf alles b├╝rgerliche und konservative, insbesondere die AfD, ├╝ber Twitter in einer ├╝berproportional hohen Frequenz zu verbreiten.

Anlass f├╝r die Diskussion waren die Ausschreitungen Linksextremer w├Ąhrend einer Vorlesung von Bernd Lucke an der Universit├Ąt Hamburg. Maischberger setzte daher das Thema Meinungsfreiheit als Thema.

Jedes AfD-Mitglied und Sympathisant kennt das Spiel. Wird eine kontroverse Meinung ge├Ąu├čert, ruft das sofort linke Tugendw├Ąchter auf den Plan, die mit sozialem /gesellschaftlichen Druck und nicht selten Gewalt versuchen, ihren Anspruch auf Meinungshegemonie durchzusetzen. Herr Restle geh├Ârt in der deutschen Medienlandschaft sicherlich zu den radikalsten Einpeitschern, wenn es darum geht, vom Mainstream abweichende Meinungen pauschal zu verunglimpfen.

Georg Restle ├Ąu├čerte dann auch erwartungsgem├Ą├č Verst├Ąndnis f├╝r die Studenten, die Herrn Lucke als ÔÇ×NazischweinÔÇť beschimpften und ihn auch k├Ârperlich bedr├Ąngten. Bei der Begr├╝ndung f├╝r sein Verst├Ąndnis folgt die ├╝bliche Diffamierung der AfD als ÔÇ×rechtsextremistischÔÇť und holt noch ein paar alte aus dem Zusammenhang gerissene Zitate aus der Mottenkiste. Restle findet die ÔÇ×Proteste in der Sache nachvollziehbarÔÇť, aber schiebt gleich eine wenig glaubw├╝rdige Distanzierung von Gewalt hinterher. Zynisch dann auch der Hinweis, er wundere sich, dass Lucke ├╝ber diese Proteste in einer Stadt wie Hamburg ├╝berrascht ist. Ganz nach dem Motto, ├╝ber Gewalt braucht man sich ja nicht zu wundern, wenn man etwas mit der AfD zu tun hat, bzw. hatte.

Lucke versuchte unter anderem mit Erkl├Ąrungen und Klarstellungen zu seinen fr├╝heren Zitaten zu kontern und l├Âste bei Georg Restle damit nur m├╝des L├Ącheln aus. Damit sprang er genau ├╝ber das St├Âckchen, das ihm der linke Propagandist hingehalten hatte. Dieser nutzte sofort die Gelegenheit, um seine Agenda ├╝ber die AfD in einem Monolog auszubreiten. Auf dem Glatteis der linken Moral wird man in einer Diskussion mit Restle keinen festen Halt finden, denn f├╝r ihn ist alles ÔÇ×unmenschlichÔÇť, was nicht seiner Meinung entspricht.

Georg Restle verharmlost dann auch erst mal die Antifa-Attacken an der Universit├Ąt Hamburg mit dem Hinweis, es habe ja auch fr├╝her schon Studentenproteste gegeben. Dann wird es abenteuerlich. Der geb├╝hrenfinanzierte ARD-Journalist versteigt sich zu folgender Aussage:

ÔÇ×Was sich ge├Ąndert hat, dass viele Menschen in diesem Land Sorge haben, dass durch eine Partei wie die AfD und durch das Erstarken von Rechtsextremismus und Rechtsterrorismus, das muss man ja in einem Atemzug nennen, in diesem Land, mit Sprache in diesem Land sorgf├Ąltig umgehen muss.ÔÇť

Die AfD muss man also laut dem ARD-Journalisten in einem Atemzug mit Rechtsextremismus und Rechtsterrorismus nennen. Eine absolut unversch├Ąmte Behauptung und haltlose Diffamierung der b├╝rgerlichen Opposition in diesem Land. Unbewusst lieferte Restle damit in der Diskussion ├╝ber Meinungsfreiheit genau den Beleg ├╝ber die Methodik linker Meinungsunterdr├╝cker. Abweichler vom linken Mainstream werden also einfach mit Terroristen in einen Topf geworfen und mit Terroristen redet man ja nicht.

Als Herr Lucke die soziale ├ächtung von Kritikern moniert, wird er gleich wieder von Restle mit dem Hinweis, er habe den Populismus immer noch drauf, ver├Ąchtlich gemacht. Herr Restle f├╝hlt auf jeden Fall, dass es gut um die Meinungsfreiheit in diesem Land bestellt ist und meint damit vermutlich vor allem seine eigene. Aktuelle Studien, dass junge Leute nicht das Gef├╝hl haben, ihre Meinung ├Âffentlich ├Ąu├čern zu k├Ânnen, wischt Georg Restle schon wieder einfach mit dem Hinweis, es habe ja fr├╝her auch harte Reaktionen gegeben, vom Tisch. Zum Schluss wird Herr Restle von Frau Maischberger noch direkt gefragt, ob Anschl├Ąge wie in Halle ihre Urspr├╝nge in der AfD h├Ątten. Eine dankbare Frage, denn nun kann Herr Restle seine Tiraden von ÔÇ×geistigen BrandstifternÔÇť zum Besten geben und versteigt sich dann ernsthaft zur Behauptung, Meinungsfreiheit sei von der AfD bedroht nicht von ÔÇ×LinkenÔÇť.

Die Meinungsfreiheit ist nat├╝rlich bedroht, vor allem von geb├╝hrenfinanzierten Linksradikalen wie Georg Restle, dem die ARD noch gro├čz├╝gig eine Plattform f├╝r seine kruden Thesen zur Verf├╝gungs stellt.

TM

Georg Restle (ARD) nennt AfD bei Maischberger in einem Atemzug mit Rechtsterrorismus! Zuletzt aktualisiert: 24.10.2019 von Team M├╝nzenmaier
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Ein Kommentar

  • Hans 26 / 10 / 2019 Reply

    Es ist doch klar,das man ├╝ber die AfD herziehen “muss”ansonsten w├╝rde ein Kommenar von diesen Herren un Damen der alten Garte nicht gen├╝gen sein.Ich wei├č,was ich in Zukunft immer w├Ąhlen muss und das ist die AfD.Der Hass gegen die AfD ist im Grunde nur die hohen Stimmenanteile bei den Wahlen,denn dadurch verlieren die Altparteien gewaltig an Sitzen und an Macht im Bundestag.Sollte die AfD in Th├╝ringen ebenfalls mit gro├čen Stimmenanteil gewinnen,wird der Hass noch gr├Â├čer werden.Dann m├╝ssen die Altparteien sich ihre Mehrheiten bei den Kleinparteien holen und das kostet Machtverlust.

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