Die beiden Fußballprofis Özil und Gündogan haben den türkischen Präsidenten Erdogan getroffen und ihm signierte Trikots mit der Aufschrift: „Für meinen Präsidenten, hochachtungsvoll“ geschenkt.

Der Bundestagsabgeordnete Sebastian Münzenmaier kritisierte das Verhalten der beiden Passdeutschen scharf: „Lieber Mesut, lieber Ilkay, wenn Erdogan „euer“ Präsident ist, wieso spielt ihr dann für „unser“ Land? Der Präsident der Deutschen heißt Steinmeier und sitzt in Berlin.“

„Ich rate beiden Fußballprofis sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren und für die Weltmeisterschaft zu trainieren anstatt Sultan Erdogan zu hofieren und sich in dessen Wahlkampfmaschinerie einspannen zu lassen! Ansonsten freut sich die türkische Nationalmannschaft bestimmt über zwei neue Mitspieler und Erdogan über zwei neue türkische Staatsbürger!“

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