MĂŒnzenmaier: “Waffenbesitzer sind keine Verbrecher”

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Berlin: Der Referentenentwurf zur VerschĂ€rfung des Waffengesetzes, welcher den InteressenverbĂ€nden zur Stellungnahme vorliegt, stĂ¶ĂŸt auf einhellige Ablehnung.

„Viele der eingebrachten VorschlĂ€ge stellen die in der Regel besonders rechtstreuen SportschĂŒtzen in die Ecke von Kriminellen und Terroristen und sind zudem sehr kostenintensiv.“ so der Deutsche SchĂŒtzenbund DSB.

Auch Sebastian MĂŒnzenmaier (AfD-Fraktion) sieht den Entwurf Ă€ußerst kritisch:

„Die Änderungen im Waffengesetz, sowohl fĂŒr jetzt noch frei erwerbliche Waffen, als auch fĂŒr Jagd-und Sportwaffen, gehen weit ĂŒber die ohnehin schon sachfremden Regelungen der EU-Feuerwaffenrichtlinie hinaus. Sie kriminalisieren JĂ€ger und SportschĂŒtzen geradezu, als ob von diesen BĂŒrgern eine Gefahr ausginge. In Zeiten von arabischen Clans, die ganze Stadtteile ĂŒbernehmen ein schlechter Witz. Illegale Waffen sind das Problem!“

 

„Der Gesetzgeber möge bei der Integration der Vorgaben der Richtlinie des EuropĂ€ischen Rates beachten, dass wir in Deutschland ein Waffengesetz haben, was keine weiteren EinschrĂ€nkungen fĂŒr den legalen Besitz von Schusswaffen sowie deren Herstellung und Vertrieb sowie Verbringung erfordert.“ lĂ€sst sich der Bund der MilitĂ€r- und PolizeischĂŒtzen BDMP zur Sache ein.

MĂŒnzenmaier schließt: „ Ich werde mich gegen diesen Entwurf stemmen. Im Interesse Hunderttausender SportschĂŒtzen die gesetzestreu ihrem Sport nachgehen und fĂŒr alle JĂ€ger die ihren wichtigen Dienst an Natur und Mensch versehen.“

MĂŒnzenmaier: “Waffenbesitzer sind keine Verbrecher” Zuletzt aktualisiert: 28.02.2019 von Team MĂŒnzenmaier

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