Wahl in Hamburg – Zitterpartie im Schatten von Hanau

Kommentare: 19 Kommentare
GeschÀtzte Lesezeit: 5 Minuten

Die BĂŒrgerschaftswahl in Hamburg geriet fĂŒr die AfD zur Zitterpartie. ZunĂ€chst einmal darf man sich freuen, dass der Wiedereinzug in die Hamburger BĂŒrgerschaft gelungen ist, daher Gratulation an die Freunde und WahlkĂ€mpfer in der Hansestadt!

Ihr habt unter widrigsten Bedingungen fĂŒr unsere BĂŒrgerpartei gekĂ€mpft und hattet es wahrlich nicht leicht in den vergangenen Wochen.

Hamburg ist traditionell linkes Terrain

Hamburg ist ein schwieriges Pflaster fĂŒr bĂŒrgerlich-konservative Positionen. Das linksgrĂŒne Großstadtmilieu ist fast nirgends so ausgeprĂ€gt wie in der Elbmetropole. Diese Lebenseinstellung zieht sich dort durch alle Schichten und ist keineswegs nur im studentischen Umfeld oder bei jungen Leuten tief verankert. Gerade das BĂŒrgertum und die Besserverdiener mit den unbezahlbaren Villen in AlsternĂ€he lieben die AnrĂŒchigkeit und das “raue Klima”, welches die Stadt mit sich bringt.

Die Elfenbeinturm-MentalitĂ€t von grĂŒnen Wohlstandslinken wirkt schon teilweise bizarr. Wer schon einmal im linksalternativen Schanzenviertel unterwegs war, dem fĂ€llt auf, dass gerade vor den grĂŒn-alternativen BiolĂ€den und urbanen Hipster-CafĂ©s dann doch der protzige SUV steht, mit dem es nach der gepflegten Unterhaltung ĂŒber die Rettung der Menschheit schnurstracks wieder zurĂŒck in die schicke Penthouse-Wohnung in Rotherbaum, Pösseldorf, Winterhude oder Blankenese geht, die sich “Otto Normalverbraucher” auch in 3 Menschenleben nicht leisten kann.

Die klassische “Bionade-Bourgeoisie” ist in Hamburg extrem ausgeprĂ€gt und fĂŒhlt sich gut als Freund der alternativen Kulturszene, die ja nur ab und an gegen “PolizeiwillkĂŒr” rebelliert und auch ansonsten doch “fĂŒr das Gute” kĂ€mpft. Genau diese Schickeria sorgt jedoch interessanterweise auch fĂŒr Zuzug noch weiterer Besserverdiener von außerhalb, sodass alteingesessene Linke die Gentrifizierung beklagen…

Aber nicht nur fĂŒr gutverdienende GrĂŒne ist Hamburg ein Sehnsuchtsort: auch die radikale Linke liebt diese Stadt: mit der Roten Flora und ihrem Umfeld gibt es eine von den Stadtoberen geduldete linksextreme und gewaltbereite Szene, wie sie in Deutschland einmalig ist. Eine Ansammlung von linksextremen Spinnern, die mit klammheimlicher RĂŒckendeckung des rot-grĂŒnen Senats schalten und walten kann und die “Drecksarbeit” vor Ort erledigt: Wirte werden bedroht, Politiker ĂŒberfallen, Autos angezĂŒndet und im Prinzip alles dafĂŒr getan, dass jegliche “nicht-linke” Politik als “rechts” und “rassistisch” gebrandmarkt wird.

Die G20-Ausschreitungen als trauriger Höhepunkt gewalttĂ€tiger Demonstrationen sind uns allen noch in Erinnerung und fĂŒr mich als Rheinland-PfĂ€lzer ist es unvorstellbar, dass derartige Exzesse von linken Hamburger Altparteien eher als Folklore mit Lokalkolorit denn als Kapitulation des Rechtsstaats betrachtet werden.

Massive EinschrÀnkungen im Wahlkampf

Durch diese Duldung der linksextremen Szene und ihrer UnterstĂŒtzer wird der demokratische Korridor in Hamburg massiv verengt und unsere AfD unter Druck gesetzt. Aufgrund dieser Widrigkeiten und der unglaublichen Tatsache, dass die Hamburger AfD in Hamburg keine RĂ€ume mehr fĂŒr Großveranstaltungen anmieten konnte, weil sĂ€mtliche Wirte unter Bedrohungen, EinschĂŒchterungen und SachbeschĂ€digungen leiden mussten, ist das Ergebnis von Hamburg keine Niederlage, sondern zeigt folgendes:

 

Die AfD ist nicht mehr wegzudenken!

Trotz der oben beschriebenen UmstÀnde gepaart mit der Wahl ab 16 und einer Medienkampagne, die ihresgleichen sucht, ist unsere StammwÀhlerschaft uns treu geblieben und wir haben keine Stimmen verloren.

Wenn es dem vereinten Kartell aus Altparteien, Medien und Linksextremisten in einer derart aufgeheizten Stimmung und mit derart absurden Kampagnen in einer Stadt wie Hamburg nicht gelingt uns unter 5% zu drĂŒcken, dann wird es ihnen nirgendwo gelingen!

Die Wahl in Hamburg war kein Erfolg – aber wir haben eine schwierige Stadt und ein linkes Bollwerk gehalten und mĂŒssen jetzt in Hamburg und im Rest der Republik das Jahr 2020 nutzen um alternative Strukturen aufzubauen und im Zusammenspiel mit uns wohlgesonnenen anderen Organisationen und Medien den Boden fĂŒr das wichtige Jahr 2021 bereiten.

Der Terror von Hanau wird instrumentalisiert

Der Anschlag von Hanau hat zweifellos unsere Republik erschĂŒttert. Nach dem momentanen Kenntnisstand der Ermittlungsbehörden war das Motiv des geisteskranken TĂ€ters eine Melange aus irren Wahnvorstellungen und rassistischen Überzeugungen.

Diese Tat hat uns alle geschockt und es ist vollkommen klar: Extremismus jeder Couleur ist nicht zu akzeptieren und unsere Demokratie muss auch vor irren Rechtsextremen geschĂŒtzt werden, die in ihrem Wahn Menschen töten oder verletzen.

Anstatt zu trauern und nach einigen Tagen der Besinnung darĂŒber nachzudenken, wie man in Zukunft derartigen Taten vorbeugen könnte, nutzten leider einige verblendete Altparteienpolitiker diese Tat als Vorwand fĂŒr einen Großangriff auf unsere Partei. Es schien so, als ginge es vielen dieser Verleumder nicht um eine AufklĂ€rung eines Terrorakts sondern nur noch darum, wie man die Tat schnellstmöglich unserer AfD in die Schuhe schieben könnte.

Deshalb noch einmal deutlich:

Es gibt keinerlei Zusammenhang zwischen den Taten eines rechtsextremen Irren und unserer Partei. Und ich bin nicht bereit mich von abgehalfterten Politikern in die NĂ€he eines Mörders rĂŒcken zu lassen, weil diesen der Erfolg der AfD nicht passt!

Jeder, der Terrorakte so infam instrumentalisiert, sollte in sich gehen und ĂŒber seine Verantwortung als Person des öffentlichen Lebens nachdenken – der ein oder andere Altparteienpolitiker scheint dieser Verantwortung nicht gewachsen.

Trotzdem gilt auch fĂŒr uns alle: Äußerungen, die derartige Taten relativieren oder kleinreden wollen, weil der TĂ€ter fĂŒr sie der “falsche Extremist” ist, haben keinen Platz in unserer Partei und auch nicht in unserer Gesellschaft.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk aggressiv und unverhohlen

Seit der Wahl eines FDP-Politikers zum MinisterprĂ€sidenten in ThĂŒringen und der irren Tat eines Geistesgestörten mit rassistischen Motiven haben sich leider auch Teile des öffentlich-rechtlichen Rundfunks an die Spitze einer noch infameren Diffamierungskampagne gesetzt, die sĂ€mtliche Politiker und Mitglieder unserer AfD als “Rechtsextremisten”, “Faschisten” oder gar “Nazis” tituliert.

Andere Meinungen sind in Deutschland im Jahre 2020 nicht mehr zulĂ€ssig, werden niedergebrĂŒllt oder mit der “Nazi-Keule” erschlagen. Getreu diesem Motto gab es bei der VerkĂŒndung der (falschen) Prognose der Hamburg-Wahl um 18:00 Uhr im ARD-Studio großen Jubel beim Ergebnis der AfD. Waren Zuschauer anwesend? Fehlanzeige.

Die Mitarbeiter der öffentlich-rechtlichen ließen ihren GefĂŒhlen freien Lauf und bejubelten den vermeintlichen Auszug der AfD aus der BĂŒrgerschaft: eine Reaktion des “neutralen” Rundfunks, den letztendlich nahezu alle der 6 Millionen AfD-WĂ€hler bundesweit mit ihren RundfunkbeitrĂ€gen finanzieren…. stellen wir uns die Reaktionen unserer “neutralen” Berichterstatter vor, wenn in Ungarn bei der Wahl Orbans im Fernsehen JubelstĂŒrme losbrechen wĂŒrden und welche Schlagzeilen wir lesen wĂŒrden:

“Die Regierung von Orban hat das Mediensystem in Ungarn umgebaut und betreibt nun quasi einen Staatsfunk. Kritische Stimmen sind kaum noch zu hören.” (Zitat NDR, Sendung ZAPP, 10.01.2018)

Kommt Ihnen etwas bekannt vor?

Resumee

Sie merken es schon: der Wind wird rauer! Das Jahr 2020 wird wohl von sĂ€mtlichen politischen Gegner und den mit ihnen verbĂŒndeten Medien zum letzten großen AufbĂ€umen gegen unsere AfD genutzt werden. Wir mĂŒssen uns auf eine weiter anschwellende Hysterie einstellen, eine Feindseligkeit, die lĂ€ngst die Grenzen der demokratischen Auseinandersetzung ĂŒberschritten hat.

Wir mĂŒssen uns auf einen politisch instrumentalisierten Verfassungsschutz einstellen, der wohl nur noch auf den “geeigneten” Zeitpunkt wartet und so eine grĂ¶ĂŸtmögliche politische Wirkung erzielen möchte.

Aber eines ist auch klar:

unsere Gegner mĂŒssen sich auf eine hochmotivierte Partei einstellen, die weiß wofĂŒr sie kĂ€mpft. Eine Mitgliedschaft, die bereit ist mehr zu leisten als jeder einzelne Altparteienpolitiker.

Auf eine StammwĂ€hlerschaft, die sich von ARD, ZDF und anderen “QualitĂ€tsmedien” nicht mehr kirre machen lĂ€sst, sich selbst informiert und treu und loyal zu ihrer AfD steht!


Liebe Freunde,

wir lassen uns nicht unterkriegen und werden das Jahr 2020 gemeinsam nutzen um noch stÀrker zu werden!

In Hamburg und auch sonst ĂŒberall – nur noch AfD!

Ich zÀhle auf Sie!

 

Beste GrĂŒĂŸe

 

Ihr

Sebastian MĂŒnzenmaier

 

Wahl in Hamburg – Zitterpartie im Schatten von Hanau Zuletzt aktualisiert: 25.02.2020 von Team MĂŒnzenmaier
Jetzt teilen!
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
19 Kommentare
Älteste
Neueste
Inline Feedbacks
View all comments
Klaus
7 Monate zuvor

Ich gratuliere euch das ihr es geschafft habt in Hamburg wieder mit zu mischen. GrĂŒĂŸe aus Köln

S.
7 Monate zuvor

Der B.-Abgeordnete Baumann hat in der ARD Sendung zur Wahl, so viele Beleidigungen, SchmĂ€hungen hinnehmen mĂŒssen, dass er einem Leid tat, aber auch trotzdem seine StĂ€rke fĂŒr sein Amt zeigte! Dass die Schuld an dem Attentat die Fr. Merkel und die Altparteien durch die Zerstörung unseres Landes tragen, wurde unter den Tisch gekehrt wie immer. Es ist unglaublich wie durch die Mainstream -Medien stĂ€ndig die Schuld auf die AfD geschoben wurde, obwohl bekannt ist, dass der TĂ€ter psysisch krank und als kriminell bekannt war. Was unternimmt die AfD gegen diese UnverschĂ€mtheiten!?

7 Monate zuvor

LĂ€ngst sind wir bei der Gleichschaltung unseligen Angedenkens angelangt bis in die Justiz hinein. Wir beide haben da schmerzhafte Erfahrungen. Der nĂ€chste Schritt ist wohl BĂŒcherverbrennung. Edle Rollkommandos haben wir schon.

Gerhard Franke
7 Monate zuvor

Man fragt sich, was heute in den einzelnen Köpfen vorgeht ? Die CDU scheint immer noch der Illusion nachzugehen, dass sie nach der BTW 2021 gemeinsam mit den Grünen und einer FDP, von der man mittlerweise nicht mehr weiß, wofür sie steht, eine Regierung bilden kann. Die Zeichen, unterstützt von willfährigen Medien, gehen doch längst in eine andere Richtung. Man kann doch nicht ernsthaft glauben, dass sich Grüne, verbunden mit Rot-Rot, die Chance zur Regierungsübernahme entgehen lassen werden. Was will die CDU dann mit einer zur Rumpfpartei FDP, die heute alles tut, um Merkel zu gefallen, dann dagegen zu setzten.… Weiterlesen »

Peter Goetz
7 Monate zuvor

Bekanntlich hatte die AfD mit der Forderung nach einer UnterlassungserklĂ€rung gegen die Bundesrepublik Deutschland Erfolg, und die Bundesregierung samt Behörden dĂŒrfen die Partei als “rechtsextrem” bezeichnen.
Deshalb ist es fĂŒr mich unverstĂ€ndlich, dass man dem ÖRR gegenĂŒber, der keine Gelegenheit auslĂ€sst, die AfD zu verleumden und diffamieren, nicht lĂ€ngst mit einer weiteren Unterlassungsklage entgegen getreten ist.

F. F. K.
7 Monate zuvor

Vorsicht vor den GrĂŒnen, hĂ€tten die das Sagen, hĂ€tten wir
” die grĂŒne Diktatur “!!!!

Hamburg: schÀbige Einheitsparteien zeigen ihr wahres, hÀssliches Gesicht!!!

Und im Osten wĂ€hlen sie solange, bis das Ergebnis fĂŒr sie
stimmt.

Demokratie? 🙂

In Hamburg hat man es gesehen, dass diese TĂ€uscher
es nicht mehr schaffen die ” VolksbeschĂŒtzer AFD ”
zu stĂŒrzen.

Keine schöne Zukunft meine Herren von der Einheitspartei & Medien.

Arno Wille
7 Monate zuvor

Die Afd sollte den öffentlich Rechtlichen klipp und klar sagen, wenn bei einer Wahl ein Bundesland gewonnen wird, dass dann der Rundfunkstaatsvertrag gekĂŒndigt wird. Mal sehen ob sie dann noch so undifferenziert Berichten.

Silvio
7 Monate zuvor

In Deutschland herrscht eine Vorkriegsstimmung! Was denn anderes sind diese unverschämten Wählerbeleidigungen, die die Wähler der AFD in die Nähe von Nazis rücken? Und Gewerkschaften und Kirchen e.c.t. stacheln die Bevölkerung zusätzlich indirekt auf. Selbst die ” Omas gegen rechts “, lassen sich in ihrer wahrscheinlichen Langeweile und” selbst gefühlter Nutzlosigkeit” mitreißen. Es herrscht eine gefährliche Stimmung die scheinbar gewollt ist, um d e n Störenfried (AFD) endlich zu beseitigen, damit man wieder ruhig, abgehoben, taub für den Bürger, weiter wurschteln kann. Ohne System für die Zukunft. Aber was will man denn von dieser heutigen Politkaste aus der 3./4. Reihe… Weiterlesen »

patric leitz
7 Monate zuvor

..ein guter ermutigender Artikel,Herr MĂŒnzenmaier,ich habe immer wieder gute Erfahrungen im KundesgesprĂ€ch.Beim Thema Auto(ich betreibe eine KFZ- Werkstatt)ist man schnell bei der Politik.Ich konnte schon Vielen mit guten Argumenten die Angst vor der bösen AFD nehmen.Leider herrscht aber selbst im engsten Familien und Freundeskreis extreme Blindheit.Der AFD und ihren Frontleuten wĂŒnsche ich Bewahrung und Freude an der Arbeit.
vg

Heinrich Caprano
7 Monate zuvor

So dumm sind die Deutschen nicht, als dass sie den Medien und den Altpolitikern noch glauben.Viele bilden sich ihre Meinung noch selbst. Man sieht es an den Erfolgen der AFD bei Wahlen.
Den Umfragen bei einem AusgewÀhlten Publikum glaube ich schon seit Jahren nicht mehr.

So traurig die Tat von Hanau ist, Psychos die durchknallen wird es immer geben. Die Schuld kann man eigentlich niemand geben. Zu verhindern sind sie auch nicht. Die Zuweisung einer Schuld an andere als den TÀter, ist einfach Blödsinn.

Dirk Schleicher
7 Monate zuvor

Ich freue mich sehr für den Einzug in den Hamburger Statdtrat. Die Abgeordneten der Grünen und Sozis freuen sich am Sonntag anscheinend zu früh, als man frech die Parole hervor gab “Nazis raus!”. Es empfielt sich halt immer erst das Endergebnis abzuwarten. Ich hoffe die Alternative kann mit den 5,3% etwas gutes für die Hafenstadt Hamburg tun, auch in der Arbeit der Kommunen. Ich drück ihr fest die Daumen, sich auch für die baldigen Kommunalwahlen in Bayern zu etablieren. Die AfD sollte wissen, das sie niemanden etwas schuldet, ihre Arbeit als junge Partei bislang immer konzequent eingesetzt hat, sich nicht… Weiterlesen »

Ulrich MĂŒller
7 Monate zuvor

Ich bin seit 2013 Mitglied der AFD und neu hier im Forum. Beruflich bin ich existentiell darauf angewiesen, daß meine Reputation keinen Schaden nimmt. Ich gehe daher nicht damit hausieren, aber wenn mich jemand anspricht, stehe ich dazu, in der AFD zu sein. Das fällt mir aber zunehmend schwerer, wenn mir z.B. von meinen eigenen Kindern immer wieder eindeutig rassistische Kommentare in Facebook und Co. vor die Nase gehalten werden, die offensichtlich auch von unseren Leuten stammen, insbesondere dann, wenn ein Asylant mal wieder Mist gebaut hat. Auch solche Aktionen wie z.B. das “Malbuch” machen die Sache nicht einfacher. Hier… Weiterlesen »

Ulrich Dittmann
7 Monate zuvor

In ThĂŒringen wurde die Domokratie totgeschlagen – doch das Ergebnis der Hamburg-Wahl macht Mut:

AfD drin – Wendehals-FDP draussen. https://www.tagesschau.de/inland/fdp-hamburg-105.html
Wunderbar!

Herbert Brichta
7 Monate zuvor

Der Mitglieder-Rundbrief von Jörg Meuthen und Tino Chrupalla vom 23.02.20 geht mir mit seiner deutlichen Akzentverschiebung vom Amoklauf eines offensichtlich psychisch Gestörten hin zu einem überwiegend politisch motivierten Terroranschlag mit rechtsextremistischen Hintergrund zu weit! Dadurch dürften sich jene im Nachhinein bestätigt fühlen (z.B. B. Kohler in der FAZ “Kreide bis zur Selbstverleugnung”), denen in ihrem Hass und in ihrer Hetze gegen die AfD jedes Mittel recht ist, um die AfD in eine pauschale Mithaftung für jede von “Deutschen” begangene Straftaten – in diesem Fall ist die Nennung der ethnischen Herkunft natürlich zulässig – gegen Personen mit Migrationshintergrund zu ziehen. Hier… Weiterlesen »

R.L.P.
7 Monate zuvor

Bei dem aufkommenden ” Chinavirus ” dĂŒrfen wir sehr wahrscheinlich wieder die ” Kunst ” unserer Volksvertreter bewundern. Beobachtet man den Spahn, hat man den Eindruck, dass er vor einem ” Kolbenfresser ” in seiner PolitrealitĂ€t steht.

Auch bei dieser Sache sehe ich schwarz!!!
Und die EU- FĂŒhrerin, wohl auch durch Merkels Gnade,
hinterließ einen Schrotthaufen auf einem ihrer Gebiete (Bundeswehr). Von solchen Leuten mĂŒssen wir uns regieren lassen. Ich fasse es noch immer nicht!

Heidi Walter
7 Monate zuvor

Zuerst einmal einen Glückwunsch zum Wiedereinzug in die Hamburger Bürgerschaft. Die Hanauer Morde eines psychisch erheblich gestörten Menschen wurden von den Etablierten bis zum Erbrechen instrumentalisiert. Bei Anschlägen von Merkels Gästen steht doch schon im Vorhinein fest, dass sie psychisch gestört sind. Bei den Morden von Hanau sollte man doch einmal die Bundesanwaltschaft fragen, warum sie untätig geblieben ist, obwohl sie schon im November 2019 das Manifest dieses Menschen erhalten hatte, in dem er seine wirren Ansichten zu erkennen gab. Weiterhin hat sein Vater 2011 für die Grünen für den Stadtrat von Hanau kandidiert und sitzt jetzt auch in der… Weiterlesen »

Silvio
7 Monate zuvor

Meine Meinung: auf die stĂ€ndige Schlammschlacht der Einheitsparteien mĂŒĂŸte die AFD viel hĂ€rter reagieren.
Ansonsten entsteht beim ” Schlafmichel ” noch der Eindruck, dass die Anschuldigungen den Nerv der AFD getroffen hĂ€tten und sie in eine Art Schockstarre verfallen wĂ€re, was er als EingestĂ€ndnis werten könnte.

Heidi Walter
7 Monate zuvor

Wenn zwei das Gleiche tun ist es noch lange nicht das Selbe. Man stelle sich vor, AfD-AnhĂ€nger hĂ€tten das mit einem BĂŒro der links-rot-grĂŒnen Fraktion oder SPD, CSU, CDU oder FDP-BĂŒro gemacht, 10 Jahre wĂ€ren mindestens drin gewesen. Ich schĂ€me mich fĂŒr diese politisch-korrekte und nutzlose Justiz https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_87423098/doebeln-bewaehrungsstrafen-nach-bombenanschlag-auf-afd-buero.html

S.
6 Monate zuvor

Bin genau wie Fr. Walter der Meinung, dass bei dem Amokfahrer-Attentat es sich um einen TĂ€ter handelt
dessen Motiv, Herkunft vertuscht werden muß, da
die Tat in Hanau immer noch zur Diffamierung der AfD gebraucht wird (Wahl in Bayern)