„Verpetz die AfD“ – Linkradikale Hetzjagd mit Stasi-Methoden

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Der linke Mordversuch in Stuttgart, die Wahl Barbara Borchardts zur Verfassungsrichterin in Mecklenburg-Vorpommern und die Antifa- Twitter-Eskapaden von Saskia Esken: Es scheint, als sei der Linksextremismus in Deutschland auf einem unablässigen Vormarsch und im politischen Mainstream angekommen. So verwundert es nicht, dass sich gewalttätige linksextreme Kräfte, welche in der Vergangenheit hauptsächlich aus dem Untergrund agierten, aus der Deckung trauen und immer offener gegen die größte Oppositionspartei im deutschen Bundestag hetzen. Dabei werden in der Zwischenzeit Methoden angewendet, welche stark an die Machenschaften der Staatssicherheit in der DDR erinnern. Ein Rückschritt in eines der dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte knapp dreißig Jahre nach dem Mauerfall.

Linke Hetzseite mit Stasi-Methoden

Seit wenigen Tagen ist auf der linken Szeneseite Indymedia, auf welcher auch schon eine genaue Anleitung für den Gebrauch von Waffen gegen Andersdenkende erschien, ein Link zu einem Online-Portal zu finden, welches den widerwärtigen Namen „Verpetz die AfD“ trägt. Wortwörtlich wird auf der linken Internetpräsenz dazu aufgerufen, bürgerliche Kräfte über ein verschlüsseltes E-Mail-Programm gezielt zu denunzieren:

„Du hast AfDler zufällig in einem Restaurant oder einer Kneipe erkannt? Du arbeitest in einer Event-Location oder einem Restaurant und hast Wind davon bekommen, dass dein Chef Räume an die AfD vermietet? Dann verpetz die AfD!“

So sollen demokratisch angemeldete AfD-Veranstaltungen gezielt gestört oder bestenfalls komplett verhindert werden. Die Vorgehensweise der linkradikalen Kräfte ist dabei aus der Vergangenheit bekannt: Wirte und Betreiber von Gasstätten und Veranstaltungsräumen werden massiv bedroht, teilweise tätlich angegriffen und teure Sachbeschädigungen an den Räumlichkeiten vorgenommen. Die Initiatoren feiern diese Gewaltandrohungen sogar offen und brüsten sich auf der linken Hetzseite damit, mit diesen gewalttätigen Methoden schon viele Veranstaltungen der Alternative für Deutschland verhindert zu haben. Die Demokratie steht vor dem linken Abgrund.

Die AfD wehrt sich

Der stellvertretende Vorsitzende der Berliner AfD-Fraktion Ronald Gläser stellte umgehend klar, dass sich die AfD von diesen demokratiefeindlichen Methoden nicht einschüchtern lasse. Er prangerte jedoch an, dass linke Demokratiefeinde personenbezogene Daten sammeln würden um anschließend schwere Straftaten durchzuführen. Zum Ende seiner Ausführungen forderte Glaser die Polizei und Datenschutzbeauftrage auf, die Seite und das zugehörige Online-Portal genauer zu beobachten. Ein Statement von Seiten der Behörden erfolgte bisher jedoch nicht.

Die Gefahr für Deutschland steht links!

Die immer weiter nach links verschiebende politische Landschaft in Deutschland hat es ermöglicht, dass die beschriebenen linksradikalen Gewalttäter schalten und walten können, ohne ernsthafte Konsequenzen fürchten zu müssen. Bestätigt wird der Gewaltmob durch Politiker in hohen Ämtern, welche den Schulterschluss mit den Linksradikalen suchen, um politische Gegner aus dem Feld zu schlagen. Das berühmteste Beispiel ist die SPD-Vorsitzende Saskia Esken, welche bei Twitter offen mit linksradikalen Kräften sympathisierte und so offenbarte, sich schon weit außerhalb des demokratischen Konsens zu bewegen. Während sich der Verfassungsschutz nur noch auf die bürgerlich-konservativen Kräfte stürzt, formiert sich auf der linken Seite ein demokratiefeindlicher Mob, welcher Gewalt und Einschüchterung als legitimes Mittel der Politik definiert.

Herr Haldenwang, machen sie die Augen auf: Die Gefahr für die Demokratie steht links!

TM

„Verpetz die AfD“ – Linkradikale Hetzjagd mit Stasi-Methoden Zuletzt aktualisiert: 02.06.2020 von Team Münzenmaier
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Heidi Walter
29 Tage zuvor

Haldenwang kam an die Spitze des Verfassungsschutzes weil mit Holger Maaßen jemand an der Spitze saß, der nicht länger gewillt war, die Lügenmärchen der unfähigen Etablierten zu unterstützen. Das sagt Wiki über Haldenwang Zitat “Nach seiner Ernennung kündigte er eine verstärkte Fokussierung des BfV auf den Rechtsextremismus an. Die Zahl der Mitarbeiter, die sich ausschließlich diesem Phänomenbereich widmen, solle von 200 auf 300 aufgestockt werden.[2] Bei den Ermittlungen zum Mord an Walter Lübcke sagte Haldenwang, womöglich müsse man auch im Bereich des Rechtsextremismus ein Szenario von „Schläfern“ – ähnlich wie im Bereich des Islamismus – einkalkulieren und sich entsprechend darauf… Weiterlesen »

Karsten Müller
29 Tage zuvor

Die Linken und die SPD Jugend haben bereits schon mehrmals unseren Gastwirt in Bünde gedroht und gesagt dass er die AfD nicht weiter bewirten sollte.
Doch er lässt sich nicht einschüchtern.
Ich für meinen Fall freue mich wenn es bald endlich wieder zum Treffen kommt