Tourismuspolitik: Erneuter Zoff innerhalb der Bundesregierung

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ÔÇ×Bei der Position der Bundesregierung zur gewerbesteuerlichen Hinzurechnung von ├ťbernachtungsleistungen blickt allm├Ąhlich keiner mehr durchÔÇť

, so der Tourismuspolitische Sprecher der AfD- Bundestagsfraktion, Sebastian M├╝nzenmaier.

 

Die Tourismuspolitiker der Union fordern, wie zuvor auch die AfD, eine politische L├Âsung, w├Ąhrend sich die Tourismuspolitiker der SPD den Finanzpolitkern der eigenen Fraktion unterordnen und auf eine Entscheidung des Bundesfinanzhofs warten wollen. Das unionsgef├╝hrte Bundeswirtschaftsministerium wiederum bekr├Ąftigte in der gestrigen Ausschusssitzung den eigenen Wunsch, politisch zu handeln und widersprach damit offen dem roten Finanzministerium.

ÔÇ×In der Bundesregierung k├Ąmpft offenbar jeder gegen jeden und die Gr├Ąben sind nicht mehr zu ├╝bersehen. Wie lange h├Ąlt die Chaos-Koalition?ÔÇť

, fragt sich M├╝nzenmaier.

Die AfD Fraktion h├Ąlt angesichts dieses Durcheinanders weiterhin an ihrer Forderung fest, das Problem politisch zu l├Âsen. Dazu m├╝sste lediglich die Verwaltungspraxis der Finanzverwaltungen per Erlass an die j├╝ngste Rechtsprechung des Finanzgerichts D├╝sseldorf angepasst werden. Danach sind die ├ťbernachtungsleistungen n├Ąmlich kein Anlage- sondern Umlaufverm├Âgen und unterfallen nicht der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung.

Tourismuspolitik: Erneuter Zoff innerhalb der Bundesregierung Zuletzt aktualisiert: 09.05.2019 von Team M├╝nzenmaier
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