Terrorgefahr? Linksextreme Antifa plant Angriffe in Deutschland

Kommentare: Ein Kommentar
GeschÀtzte Lesezeit: 2 Minuten

„58 und Antifa. SelbstverstĂ€ndlich.“ 
 Nicht nur die SPD-Vorsitzende Saskia Esken, auch viele weitere Politiker aus der rot-rot-grĂŒnen Ecke suchen immer wieder den Schulterschluss zu den linksextremen SchlĂ€gertruppen der Antifa. So sprach Martina Renner, Bundestagsabgeordnete der Linkspartei, bei einer ihrer Reden im hohen Haus mit einem Anstecker der kriminellen Bande. Im europĂ€ischen Parlament wurde das Symbol der Gruppe unter anderem von Ska Keller von den GrĂŒnen prĂ€sentiert.

Wie der Focus am frĂŒhen Morgen berichtet, liegen dem Bundeskriminalamt und dem Bundesamt fĂŒr Verfassungsschutz neue Erkenntnisse ĂŒber die linke Gewaltvereinigung vor. In einer Gefahrenanalyse warnen die Behörden vor einer Professionalisierung der GewaltausĂŒbung und völligen Enthemmung der Gruppe. Nach Kenntnis der Sicherheitsbehörden bereitet sich die Antifa auf gezielte Angriffe gegen Polizisten und politische Gegner vor. Der Tod der Gegenseite soll dabei in Kauf genommen werden.

Professioneller Mord und Totschlag

Das Nachrichtenmagazin beschreibt, dass im vorliegenden Behördenpapier von einer professionellen Gewalt gesprochen wird, welche bei der Antifa und ihren weiteren knapp 50 UnterstĂŒtzergruppen zunehmend wahrnehmbar ist. Die linksextreme Gruppe nehme dabei schwerste Verletzungen der Gegenseite in Kauf, sogar gezielte Mordversuche schließen die BundesĂ€mter von Seiten des linken Mobs nicht mehr aus. FĂŒr eine weitere Radikalisierung sprechen auch die vom Nachrichtenmagazin gemachten Erkenntnisse, dass deutsche Linksextremisten ein Kampftraining bei der kurdischen Miliz YPG in Syrien absolvieren sollen. Hierbei soll die Ausbildung an der Waffe im Vordergrund stehen.

Antifa MĂŒnster will politische Gegner töten

Wie tief sich die Antifa schon im Gewalt- und Tötungsstrudel befindet, wird anhand eines Tweets deutlich, welchen die „Antifa linke MĂŒnster“ am letzten Dienstag veröffentlichte.

Dort steht wortwörtlich geschrieben:

„Jeder der Nazis toleriert ist Teil des Problems. Es mĂŒssen andere Lösungen, als der Tod her, das ist richtig, aber solange die Mehrheit schweigt und der Staat nicht handelt ist es tatsĂ€chlich richtig, dass es keine andere Möglichkeit gibt, Nazis zu stoppen.“

Auch dieser Tweet unterstreicht: Die linksextreme Szene ist völlig außer Kontrolle geraten.

Terrororganisation Antifa endlich verbieten!

Der vorliegende Bericht sollte nun auch den letzten, ideologisch Verblendeten die Augen geöffnet haben: Bei der Antifa handelt es sich nicht um eine harmlose linke Gruppe, welche sich friedlich fĂŒr mehr Wohnraum und eine antikapitalistische Gesellschaft einsetzt. Es handelt sich um eine strafforganisierte, beinahe militante Gruppe, welche in der Zwischenzeit die Ermordung von Polizisten und politisch Andersdenkenden fĂŒr ihre krude Ideologie in Kauf nimmt. Schon im FrĂŒhsommer war ein Konservativer in Stuttgart am Rande einer Demo angegriffen und mit einer Gaspistole ins Koma geschossen worden. Dies scheint nur der Anfang einer schrecklichen Entwicklung zum Linksterrorismus zu sein, welchem es endlich Einhalt zu gebieten bedarf. Die Antifa gehört schnellstmöglich verboten und ĂŒberwacht. Dass sich grĂŒn-rote Politiker diesem Milieu massiv anbiedern, ist eine Schande fĂŒr die Demokratie in Deutschland.

TM

 

Terrorgefahr? Linksextreme Antifa plant Angriffe in Deutschland Zuletzt aktualisiert: 07.08.2020 von Team MĂŒnzenmaier
Jetzt teilen!
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
1 Kommentar
Älteste
Neueste
Inline Feedbacks
View all comments
Heidi Walter
1 Monat zuvor

Diese “harmlose linke Gruppe” hat ihre UnterstĂŒtzer bis in die höchsten politischen Ebenen, die CDU unter Merkel ist davon nicht ausgenommen. Wer die Zeiten der RAF am eigenen Leib erlebt hat, weiß, was auf uns zukommt. Dieses Mal wird es allerdings noch schlimmer, denn die islamischen Terroristen werden ihre Chance zu nutzen wissen. Deutschland, quo vadis? Wir tolerieren uns zu Tode gegenĂŒber den Intoleranten und das wird so lange gehen, bis die Intoleranten den Toleranten das Tolerieren verbieten.