SPD will den Begriff „Clan-KriminalitĂ€t“ abschaffen

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Es sind Bilder, die erschrecken. Mehrere MĂ€nner treten auf Arabisch schreiend auf ihr am Boden liegendes Opfer ein. In Blickweite schlagen drei weitere TĂ€ter einen am Boden kauernden Mann. Plötzlich zĂŒckt einer der Angreifer ein Messer und rammt es einem der Opfer in den RĂŒcken. Nach dieser abscheulichen Tat flĂŒchten die Verantwortlichen unbehelligt.

Es ist nur eine dokumentierte Tat von vielen, welche sich im eskalierenden Clankrieg zwischen der berĂŒchtigten Remmofamilie und tschetschenischen Banden beinahe tĂ€glich abspielt. Angriffe zwischen den verfeindeten Lagern haben einen festen Platz in den Schlagzeilen der Hauptstadtpresse, wĂ€hrend die rot-rot-grĂŒne Regierung den TĂ€tern keinen Einhalt gebietet. Anstatt die Strukturen zu zerschlagen möchten die politischen VerantwortungstrĂ€ger die teilweise hochkriminellen MĂ€nnergruppen offensichtlich schĂŒtzen. In einem Antrag fordert die Arbeitsgruppe Migration und Vielfalt der Berliner SPD eine Abschaffung des Begriffes der „Clan-KriminalitĂ€t“. Dies solle zu einem diskriminierungsfreien Klima beitragen.

SPD will den Begriff “Clan-KriminalitĂ€t” abschaffen

Der Antrag 31/I/2020 ist mit der vielsagenden Überschrift „Schutz des migrantischen Berliner Gewerbes. Gegen die Nutzung des Begriffes der Clan-KriminalitĂ€t“ versehen. Konkret fordern die Sozialdemokraten, dass die migrantischen Gewerbetreibenden und ihre Kunden nur dann kontrolliert werden dĂŒrfen, wenn dies ein konkreter Anlass notwendig macht. Das Ziel sei, eine Gleichbehandlung der migrantischen Gewerbetreibenden und ihrer Kunden zu erzielen.

Des Weiteren solle die Anzahl der teilnehmenden Polizeibeamten begrenzt und eine Schwerbewaffnung ausgeschlossen werden. Hinzu mĂŒssen die eingesetzten KrĂ€fte auf den GeschĂ€ftsbetrieb RĂŒcksicht nehmen und diesen nicht unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig erschweren. Die Presse solle ebenso wenig hinzugezogen werden.

Resultierend aus den beschriebenen Maßnahmen sei der Begriff der „Clan-KriminalitĂ€t“, welcher als Konzept des Racial Profilings beschrieben wird, ersatzlos abzulehnen. Folgerichtig sei eine Aufgabe der statistischen Erfassung von Clan-KriminalitĂ€t, wie es bisher ĂŒblich ist.

Der Kniefall vor den Clans

Der Antrag der AG Migration und Vielfalt der Berliner SPD ist ein Ausdruck der Hilflosigkeit im Angesicht der völlig ausartenden ClankriminalitĂ€t in der Hauptstadt. WĂ€hrend die sich feindlich gegenĂŒberstehenden Gruppen fĂŒr verschiedene Straftaten verantwortlich sind und die Hauptstadt weiter in Angst und Schrecken versetzen, schwadronieren die politischen VerantwortungstrĂ€ger ĂŒber angeblichen Rassismus und den vermeintlichen Schutz migrantischen Gewerbes. Ob eine völlig ausufernde Multi-Kulti-Ideologie fĂŒr diesen Antrag verantwortlich ist oder die Kriminalstatistik in Angesicht der bevorstehenden Wahl in der Hauptstadt aufgehĂŒbscht werden soll, mĂŒssen die verantwortlichen Sozialdemokraten beantworten. Ein Kniefall vor den scheinbar ĂŒbermĂ€chtigen Clans ist es aber allemal. Die schrecklichen Bilder der Gewalt werden mit dieser Regierung wohl nie ein Ende finden.

TM

 

SPD will den Begriff „Clan-KriminalitĂ€t“ abschaffen Zuletzt aktualisiert: 03.12.2020 von Team MĂŒnzenmaier
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HansjĂŒrgen
3 Monate zuvor

Ja wird dann von der Sprachpolizei verfolgt…. Da fliegt dann auch mal unerwartet morgens um 5 die TĂŒr auf… das wĂŒrde denen gut passen.

Wolfgang Scharff
3 Monate zuvor

„SPD will den Begriff „Clan-KriminalitĂ€t“ abschaffen“
Großartige Idee! Im Zeitalter des politischen Infantilismus verschwindet ja das PhĂ€nomen durch die Abschaffung des Begriffs.
WĂ€re es also nicht an der Zeit, alle „Nazis“, „Rassisten“, „Sexisten“, „Faschisten“, „Kapitalisten“ usw. problemlos zu liquidieren, indem man einfach diese Begriffe verbietet?
P. S.
Im Erfolgsfalle empfehle ich die Abschaffung solch unnötiger Begriffe wie „CDU“, „SPD“, „DIE GRÜNEN“, „FDP“ usw.
Unser Land hÀtte es verdient!

C. ZWEIFLER
3 Monate zuvor

Sie haben einen bedauerlichen Fehler in Ihrem Bericht. Es muss heissen CLANS WERDEN SPD ABSCHAFFEN

Wolfgang Scharff
3 Monate zuvor
Reply to  C. ZWEIFLER

In diesem Falle sollten die Clans das PrĂ€dikat der GemeinnĂŒtzigkeit erhalten.

xstern
3 Monate zuvor

Allerdings, denn die Clanchefs kĂŒmmern sich um Ihre Leute und “WĂ€hler”, das kann man von der SPD nun wirklich nicht behaupten – kann entsorgt werden, hoffentlich fĂŒr immer, der Begriff SPD gehört verboten, denn sozial ist der Saftladen nicht und gegen Deutschland haben die auch was.