Skandal: Evangelische Kirche fordert mehr „Flüchtlinge“

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Verschiedene Abgeordnete des Deutschen Bundestages erreichte ein Brief der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, der es in sich hat.

Die Evangelische Kirche hatte sich in der jüngsten Vergangenheit schon deutlich mit der Förderung der Migration nach Deutschland hervorgetan. Nicht zuletzt damit, dass die EKD sogar ein eigenes „Rettungsboot“ ins Mittelmeer entsenden will.

Die EKD-Vertreter in Hessen und Nassau wollen nun ihre politische Agenda den Bundestagsabgeordneten aufs Auge drücken und verschickten dazu ein „Synodenwort“ mit dem Titel „Flüchtlinge aufnehmen und integrieren, Rechtsstaat stärken, Menschenrechte achten.

In dem Schreiben beklagt die evangelische Funktionskaste, dass „Plätze in Erstaufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften“ leer stehen würden. Aus diesem Grund sollen in Hessen „Mindestens 1.000 Flüchtlinge“ und in Rheinland-Pfalz „Mindestens 700“ aufgenommen werden. Darüber hinaus soll „die Bereitschaft vieler Kommunen, Flüchtlinge aufzunehmen, gestärkt werden“.

Ein „AnkER-Zentrum“ ist ihnen jedoch ein Dorn im Auge und die „Flüchtlinge“ sollen doch bitte „zügig in Kommunen“ gebracht werden. Genauso schlimm sei die Abschiebehaft. Diese soll laut der „bestürzten“ Synode „nur in Ausnahmefällen“ verhängt werden. Damit scheinbar im besten Fall überhaupt keine Abschiebungen mehr möglich sind, soll das Kirchenasyl gestärkt werden.

Ein Punkt, welcher die massenhafte Migration aus Sicht der EKHN-Synode noch stört, ist, dass der Familiennachzug nicht uneingeschränkt möglich ist. „Der Familiennachzug bietet die Möglichkeit für eine sichere und legale Einreise von Flüchtlingen“ – so die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau. Deswegen fordern sie, den „Familiennachzug für alle Schutzberechtigten, einschließlich subsidiär Geschützter, mit Vorrang zu ermöglichen und die dafür notwendigen Kapazitäten bereit zu stellen“.

Der Brief der EKHN-Synode an die Bundestagsabgeordneten liest wie das Einmaleins des linksradikalen Forderungskataloges zu Migrationspolitik und lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Deutschland soll viel mehr Migranten bekommen, schutzbedürftig oder halt nicht.

Dass der Staat für solche Pamphlete auch noch die Kirchensteuer eintreibt, ist unerträglich.

Wir haben den ganzen Brief für Sie hier veröffentlicht:

Download als pdf >>


Evangelische Kirche - Skandalbrief


Evangelische Kirche - Skandalbrief - Seite 2


Evangelische Kirche - Skandalbrief - Seite 3

TM

 

Skandal: Evangelische Kirche fordert mehr „Flüchtlinge“ Zuletzt aktualisiert: 04.02.2020 von Team Münzenmaier
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Stefan
5 Monate zuvor

Kann die Haltung der Kirche nicht mehr nachvollziehen. Der Gipfel ist Kircheasyl für rechtmäßig abgelehnter Asylbewerber.
Bin aus der Kirche ausgetreten

F. F. K.
5 Monate zuvor

Sollen die Herren doch bitte ihr ” Hobby ” selbst bezahlen!
Wäre es so, würde man kaum etwas von ihnen hören!