Schon wieder „Partyszene“? Migranten randalieren in Frankfurt!

Schon wieder „Partyszene“? Migranten randalieren in Frankfurt!

Zerbrochenes Glas. Junge MigrantenmĂ€nner werfen Flaschen und weitere GegenstĂ€nde in Richtung der Polizei. Polizeiautos gehen zu Bruch, eine Bushaltestelle ist komplett entglast. Aus verschiedenen Ecken hallt es: „All Cops are Bastards“.

In den sozialen Medien sind am heutigen Sonntag vermehrt Videos in Umlauf gekommen, welche stark an Aufnahmen aus dem letzten Monat in der Schwabenmetropole Stuttgart erinnern. Damals mischte ein 400 -500 Mann starker Mob, bestehend aus ĂŒberwiegend Migranten, die Innenstadt auf, Polizisten wurden attackiert, GeschĂ€fte geplĂŒndert. Am gestrigen Samstag ist es in Frankfurt am Main zu Ă€hnlichen Ausschreitungen gekommen. Nach Polizeiangaben randalierten knapp 500-800 Menschen und hinterließen den Opernplatz in der Frankfurter Innenstadt wie ein Schlachtfeld. Ein Großteil der Medien spricht wie nach den Ereignissen in Stuttgart blauĂ€ugig und realitĂ€tsverzerrend ĂŒber die erfundene „Party-und Eventszene“ als TĂ€tergruppe. Es scheint, als seien Gewaltorgien nun weiter traurige RealitĂ€t in Deutschlands GroßstĂ€dten.

MassenschlĂ€gerei fĂŒhrt zu Ausschreitungen

Kurz nach Mitternacht waren nach Medienberichten circa 3000 Personen in der NĂ€he des Frankfurter Opernplatzes, welche aufgrund seiner schönen Architektur und den zahlreichen Bar – und Restaurantangeboten zum Verweilen einlĂ€dt. Die Stimmung unter den anwesenden Personen kochte mit fortschreitender Stunde jedoch immer mehr hoch und wurde zunehmend aggressiver. Als circa 30 Beteiligte begannen, wie wild aufeinander einzuschlagen, schritt die Polizei ein. Beim Versuch, einen blutenden Mann aus dem unĂŒbersichtlichen GetĂŒmmel zu befreien, wurden die Beamten dann von den SchlĂ€gern angegriffen. GlĂ€ser und Flaschen flogen auf die Beamten, umherstehende Mehrere Personen feuerten die wildgewordenen MĂ€nner an und klatschten Beifall, als das Scherbengewitter ĂŒber den Beamten einbrach. Als die Polizisten VerstĂ€rkung anforderten, wurden auch die alarmierten ZusatzkrĂ€fte mit Flaschen und weiteren GegenstĂ€nden beworfen. PolizeiprĂ€sident Bereswill sprach in MediengesprĂ€chen von einem „Hagel von FlaschenwĂŒrfen“ aus den Reihen der 500-800 Störer. Insgesamt wurden vier Polizisten bei ihrem Einsatz verletzt.

Durch ein geschicktes Vorgehen gelang es der Polizei jedoch, den riesigen Mob einzukesseln und 39 Festnahmen vorzunehmen. Nach Medienberichten sollen 31 der TĂ€ter jedoch schon wieder auf freiem Fuß sein. Die Ermittlungen werden jedoch weitergefĂŒhrt, unter anderem wegen gefĂ€hrlicher Körperverletzung, Landfriedensbruch und SachbeschĂ€digung. Der Sachschaden wird in verschiedenen BlĂ€ttern auf mehrere zehntausend Euro beziffert.

Wie in Stuttgart: Zahlreiche Migranten-TĂ€ter

Der PolizeiprĂ€sident Bereswill teilte bei der heute einberufenen Pressekonferenz folgendes ĂŒber die ermittelten TĂ€ter mit:

“Was ich aber jetzt schon sagen kann aufgrund der Betrachtung der Gesamtliste: Es handelt sich vorwiegend um MĂ€nner mit Migrationshintergrund.“

Die Festgenommenen seien hierbei 17 bis 23 Jahre alt und hĂ€tten sich alle höchst aggressiv verhalten. Einer der HauptverdĂ€chtigen habe alleine ĂŒber zwanzig FlaschenwĂŒrfe in Richtung der Polizeibeamten ausgefĂŒhrt. Trotz dieser klaren TĂ€terbenennung verbreiten viele Medienanstalten das MĂ€rchen der Party- und Eventszene weiter, welches schon in Stuttgart die immer mehr zum Vorschein tretende Migrationsproblematik ĂŒberspielen sollte.

Wann folgen endlich Konsequenzen?

Dr. Alice Weidel, die Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, forderte auf Twitter, dass „endlich konsequent durchgegriffen“ werden muss. Dr. Gottfried Curio entlarvte die „Party-LĂŒge“ und verwies auf die beschwichtigenden Medienberichte aus Stuttgart wenige Wochen zuvor. Mitglieder anderer Parteien, wie die Polizei-Gegnerin Saskia Esken, hĂŒllten sich dagegen in Schweigen. Dabei hat die stĂ€ndige Stimmungsmache gegen die deutsche Polizei von Seiten der links-grĂŒnen Parteien dafĂŒr gesorgt, dass allen voran junge, migrantische MĂ€nner ĂŒberhaupt keinen Respekt vor der deutschen Staatsmacht haben und wild tobend durch die deutschen InnenstĂ€dte marschieren. Es scheint nur eine Frage der Zeit, bis der erste Polizist schwerer verletzt wird. Es ist an der Zeit, die TĂ€ter endlich klar zu benennen. Zum Teil haben deutsche BĂŒrger Angst, sich in den InnenstĂ€dten der Metropolen dieses Landes aufzuhalten. Aus Angst vor Schikane, Randale und Migrantengruppen, welche ihre eigene AggressivitĂ€t nicht im Griff haben.

TM

Schon wieder „Partyszene“? Migranten randalieren in Frankfurt! Zuletzt aktualisiert: 19.07.2020 von Team MĂŒnzenmaier

7 Replies to “Schon wieder „Partyszene“? Migranten randalieren in Frankfurt!

  • Stephan

    By Stephan

    Danke Frau Merkel.
    Ist der Opernplatz auch fĂŒr Deutsche gesperrt?
    Wieder ein StĂŒck Freiheit durch unsere eingewanderten Ärzte und Raketenforscher verloren.
    Ich hoffe die AfD bekommt bei nĂ€chsten Wahl 30% + x ‍♂

  • Meyer Conrad

    By Meyer Conrad

    Die Geister, die ich rief… Ist das ein Wunder, die lachen doch nur ĂŒber unsere Justiz, zu Hause werden dafĂŒr die HĂ€nde abgehakt und hier.. lach Witz

  • uwem

    By uwem

    Ich frage mich wirklich, wie lange wir so etwas noch dulden und aushalten mĂŒssen?
    Unsere viel gelobte Demokratie scheitert hier leider – wie so oft – an der RealitĂ€t.

  • Flora Krueger

    By Flora Krueger

    Wie weit ist es schon mit uns und unserer Gastfreundschaft gekommen, dass uns die “GĂ€ste” auf dem Kopf herumtanzen und nun sind wir durch unsere eigenen Gesetze handlungsunfĂ€hig gemacht.

  • Heidi Walter

    By Heidi Walter

    Die “Party- und Eventszene” wird sich auch in weiteren StĂ€dten ausbreiten, weil sie sehen, dass sie es dĂŒrfen und keine Konsequenzen erfolgen. Frankreich lĂ€sst grĂŒĂŸen. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann die ersten Polizeiwachen brennen, wie bereits in den USA, und die ersten toten Polizisten zu beklagen sind. All das wird unterstĂŒtzt vom linken politischen Mob.

  • soy IJok

    By soy IJok

    Hmm erst Stuttgart und dann Frankfurt… Die beiden StĂ€dte mit den höchsten Anteil an Migranten in Deutschland… so ein Wunder

  • Winn

    By Winn

    Unsere Familie meidet schon lange deutsche GroßstĂ€dte.
    Wenn es dunkel wird bist du dort als Deutscher nicht gerne gesehen.
    Armes Deutschland!!!!!

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