Nachbetrachtung zur Europawahl 2019

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Liebe Freunde,

Europa hat gew├Ąhlt und in Deutschland konnte unsere AfD 11% der Stimmen erreichen. Der gro├če Wahlgewinner des Abends sind unzweifelhaft die Gr├╝nen und die sogenannten Volksparteien CDU/CSU und SPD befinden sich weiter im Sinkflug. Auf den ersten Blick sind wir als b├╝rgerliche Opposition hinter den Erwartungen geblieben. Sicherlich darf ein solches Ergebnis nicht zufriedenstellend sein, dennoch lohnt es sich, den Umst├Ąnden, die zu diesem Wahlergebnis gef├╝hrt haben, intensivere Beachtung zu schenken, denn unter diesem Licht kann unsere junge Partei auch durchaus stolz auf das Erreichte sein.

Massenmedien fahren ihre eigene Agenda

Schon im Vorfeld des Wahlkampfes konnte man in den etablierten Massenmedien zwei klare Sto├črichtungen erkennen: Zum einen die nahezu apokalyptische Panikmache um die Entwicklung des Klimas und eine Kampfansage an alle progressiven Parteien, die f├╝r Europa eine andere Vision als die Aufl├Âsung der Nationalstaaten zugunsten einer b├╝rokratischen EU der Funktion├Ąre haben.

Den Gr├╝nen wird von weiten Teilen der Bev├Âlkerung eine gesteigerte Kompetenz in Sachen Klimaschutz zugebilligt. Dies resultiert weniger aus tats├Ąchlichem Expertenwissen, sondern vor allem aus dem st├Ąndigen Erheben radikaler Maximalforderungen ohne volkswirtschaftliche Zusammenh├Ąnge und ohne das Wohl des B├╝rgers im Blick zu haben.

Als die sogenannten ÔÇ×Fridays for FutureÔÇť Demonstrationen ihren Anfang nahmen, wurde dieses anf├Ąnglich randst├Ąndige Ph├Ąnomen von den Medien massiv angeheizt. Kein Tag verging, ohne dass das w├Âchentliche Schulschw├Ąnzen nicht wohlwollend kommentiert wurde und dem schwedischen Marketinggag Greta Thunberg weitreichende Beachtung geschenkt wurde. Aber die etablierten Medien gingen noch weiter. Unkritisch wurde jede Behauptung der Demonstrationsorganisatoren einfach ├╝bernommen und weiterverbreitet. Dadurch wurde ├╝berspitzt suggeriert, dass wer die unwissenschaftlichen und teilweise absurden Behauptungen der Klimafanatiker nicht vorbehaltlos ├╝bernehme, sich an einem drohenden Weltuntergang schuldig mache. Die Sch├╝ler selbst wurden angestachelt sich in noch gr├Â├čerem Ma├č an ÔÇ×Fridays for FutureÔÇť beteiligen. Aus Sch├╝lersicht eine absolute ÔÇ×Win-Win-SituationÔÇť: wer verzichtet denn nicht gerne auf den Matheunterricht und wird daf├╝r auch noch gelobt und darf sich als ÔÇ×der GuteÔÇť f├╝hlen?

Moral als Totschlagargument

Die moralische ├ťberh├Âhung ist dann auch noch das zweite Ph├Ąnomen, was sich durch diesen Wahlkampf zog. Mit Kritik an der Klimahysterie und der politischen Bevormundung durch die EU sollte sich in der ├ľffentlichkeit nicht mehr sachlich auseinandergesetzt werden. Die Medien verfielen aus Angst vor einem vermeintlichen ÔÇ×RechtsruckÔÇť in ein einfaches Schwarz-Wei├č-Muster. Auf der einen Seite die vermeintlich ÔÇ×ProgressivenÔÇť (vor allem die Gr├╝nen), welche durch unreflektierte Radikalma├čnahmen die Klimakatastrophe abwenden k├Ânnen und durch ihr Bekenntnis zur Masseneinwanderung die ÔÇ×MenschlichkeitÔÇť garantieren. Und auf der anderen Seite die ÔÇ×EuropafeindeÔÇť (AfD), bei denen es sich um ÔÇ×KlimaleugnerÔÇť (die Assoziation zum ÔÇ×HolocaustleugnerÔÇť scheint durchaus gewollt) und Unmenschen handelt, welche vermeintlichen Fl├╝chtlingen den Schutz verwehren wollen und nach Ansicht einiger verblendeter Medienschaffenden direkt auf den n├Ąchsten Krieg in Europa zumarschieren w├╝rden.

Diese moralische Einordnung f├╝hrte auch nur allzu h├Ąufig dazu, dass sich Linksradikale legitimiert f├╝hlten, Infost├Ąnde und AfD Wahlk├Ąmpfer mit blanker Gewalt zu attackieren und massenhaft Wahlplakate zu besch├Ądigen.

Schwieriger Wahlkampf in Abwehrhaltung

Aus dieser Situation heraus befand sich unsere AfD als b├╝rgerliche Opposition in einem st├Ąndigen Abwehrkampf gegen inhaltsleere aber moralisch aufgeladene Angriffe.

Leider ist es uns nicht vollumf├Ąnglich gelungen aus dieser defensiven Haltung heraus in einen Angriffsmodus zu schalten, der medial entsprechend aufgenommen wurde.

F├╝r mich ist klar: die vergangenen Wochen zeigen welchem Kartell aus Altparteien, Medien, Gewerkschaften, Kirchen etc. wir gegen├╝ber stehen und dass wir nur noch wesentlich erfolgreicher werden k├Ânnen, wenn wir die direkte Kommunikation mit dem B├╝rger auf allen verf├╝gbaren Kan├Ąlen nutzen. Der gesunde Menschenverstand ist in den Redaktionsstuben dieses Landes gr├Â├čtenteils einem lebensfernen Moralismus gewichen.

Die klammheimliche Freude ├╝ber das gute Ergebnis der Gr├╝nen war den Medienvertretern geradezu ins Gesicht geschrieben. In den ÔÇ×TagesthemenÔÇť gelang es kaum, die Freude noch zu verbergen. So manche Redaktion war sich im Wahlkampf auch sicherlich bewusst, f├╝r wen sie Steigb├╝gelhalter spielen, wenn sie einseitig das Agendasetting der Gr├╝nen ├╝bernehmen oder die AfD f├╝r das Fehlverhalten von Heinz-Christian Strache einfach vollst├Ąndig in Sippenhaft nehmen.

Nie wurde dar├╝ber berichtet, dass die Gr├╝nen in ihrem 197-seitigen Europa-Wahlprogramm unter anderem eine vollst├Ąndige ÔÇ×EntkriminalisierungÔÇť des Schlepperwesens oder eine vollst├Ąndige Umsetzung des ÔÇ×Global Compact for MigrationÔÇť fordern.

Die wahren Ziele der gr├╝nen Ideologen, n├Ąmlich die Vernichtung der Vielfalt der V├Âlker und die Aufl├Âsung der Nationalstaaten, blieben dank wohlwollender Medien hinter der b├╝rgerlichen Maske der Umweltsch├╝tzer und ÔÇ×KlimaretterÔÇť verborgen.

Die wahren Feinde unserer freiheitlichen Grundordnung sind aber genau diese Gr├╝nen und ihre Stra├čenschl├Ąger der Antifa. Das zu entlarven, wird auch weiterhin eine Kernaufgabe der b├╝rgerlichen Opposition in diesem Lande sein.

Denn es ist offensichtlich:

  • Sie sprechen von ÔÇ×HaltungsjournalismusÔÇť und meinen Propaganda f├╝r die One-World-Fanatiker.
  •  
  • Sie sprechen von ÔÇ×MenschlichkeitÔÇť und meinen das Schaffen von Anreizen f├╝r eine mitunter t├Âdliche Fluchtbewegung.
  •  
  • Sie sprechen von ÔÇ×KlimaschutzÔÇť und meinen die r├╝cksichtlose Schw├Ąchung der deutschen Wirtschaftskraft.
  •  
  • Sie sprechen von ÔÇ×FortschrittlichkeitÔÇť und meinen das Errichten einer zentralistischen, undemokratischen Regierung aus Br├╝ssel.
  •  
  • Sie sprechen von ÔÇ×WertenÔÇť und meinen das Ausschalten jeglicher kritischen Auseinandersetzung.

 

Die AfD steht f├╝r Freiheit in Europa. 11% sind angesichts der ├Ąu├čeren Umst├Ąnde ein sehr stabiles Ergebnis, aber vor allem Ansporn noch intensiver und leidenschaftlicher f├╝r unsere Ideen und Visionen zu streiten.

 

In diesem Jahr stehen noch Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Th├╝ringen an. Die B├╝rger im Osten des Landes haben sich noch aus den Erfahrungen der DDR eine kritischere Haltung gegen├╝ber Filz und Belehrung von oben erhalten. Sorgen wir also gemeinsam daf├╝r, dass die etablierten Gleichmacher in diesem Jahr noch ihr blaues Wunder erleben.

Es bleibt festzuhalten:

Trotz aller Widerst├Ąnde sind wir als AfD mittlerweile ein fester Platz in der politischen Landschaft und man wird uns nicht mehr stoppen k├Ânnen. Wir schaffen es regelm├Ą├čig unsere zweistellige Stammw├Ąhlerschaft zu mobilisieren und sind im Osten Deutschlands auf dem Weg zur st├Ąrksten politischen Kraft. Die Zeit wird zeigen, dass der Aufwind der Gr├╝nen analog zu ÔÇ×FukushimaÔÇť ein vor├╝bergehendes Ereignis ist und die B├╝rger werden auf Dauer die totalit├Ąren K├Âpfe hinter der l├Ąchelnden Fassade der gr├╝nlackierten Kommunisten enttarnen.

 

Gestern war ein Tag des Feierns, ab heute geht es wieder weiter! Wir haben nun mehr als 10 Abgeordnete in Br├╝ssel, wir haben in vielen Bundesl├Ąndern unsere kommunale Verankerung erfolgreich gemeistert und wir werden auf allen Ebenen Strukturen ausbauen, Mitglieder werben und f├╝r eine weiterhin stetig steigende Zustimmung k├Ąmpfen!

K├Ąmpfen wir also gemeinsam f├╝r unsere Heimat und f├╝r unsere Zukunft.

Denn eines ist klar: F├╝r uns ist immer Wahlkampf!

 

Herzlich gr├╝├čt

├Źhr/Euer

Sebastian M├╝nzenmaier

Statement am Wahlabend

Nachbetrachtung zur Europawahl 2019 Zuletzt aktualisiert: 27.05.2019 von Team M├╝nzenmaier
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Kommentare

  • Hartmut Rencker 31 / 05 / 2019

    AfD-Fraktionsvize: Thema Klimaschutz st├Ąrker besetzen

    Berlin (dpa). Die AfD will laut einem Medienbericht k├╝nftig das Thema Umweltschutz st├Ąrker in den Fokus r├╝cken. Hintergrund seien Ergebnisse von Meinungsumfragen der Partei, die gezeigt h├Ątten, dass auch den AfD-W├Ąhlern Umweltschutz immer wichtiger werde, meldet das Nachrichtenmagazin ÔÇ×FocusÔÇť. Man wolle konservativen Natursch├╝tzern eine Plattform bieten, sagt Peter Felser, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, dem Magazin. Unter anderem wolle die Partei auf Umweltgefahren durch Windr├Ąder, die schlechte ├ľko-Bilanz von Elektroautos und das massenhafte Aussterben von Insekten hinweisen.

  • Hartmut Rencker 28 / 05 / 2019

    Ich bitte um Nachsicht wegen einiger Tippfehler. Viel schlimmer ist, dass ich wegen meines von der Parteidoktrin abweichenden naturwissenschaftlichen Hintergrundes zwar angegriffen aber nicht widerlegt werde.

    Ansonsten:
    http://www.lerchenberg-info.de/tipps.html

    Ein Blick hinein, hilft ungemein.

  • Fred Bertelmann 28 / 05 / 2019

    Genauso ist es! Gut auf den Punkt gebracht, werter J├╝rgen H├Ârth.
    Als AFDler sollten wir viel, viel mehr Wert auf kreative, unkonventionelle und doch realisierbare L├Âsungsvorschl├Ąge legen, anstatt nur und ausschlie├člich alles immer abzulehnen, w├╝tend zu bek├Ąmpfen, S├╝ndenb├Âcke zu suchen, Tatsachen zu leugnen usw.
    Die objektiven Probleme unserer Welt (Artensterben, Klima├Ąnderung, Massenmigration, ├ťberbev├Âlkerung, Altersarmut usw.) lassen sich nicht durch negativistische und isolationistische Haltungen l├Âsen.

  • Hartmut Rencker 28 / 05 / 2019

    Antwort an Herrn H├Ârth:

    Auch das Mitf├╝hren von Wasserstoff in Hochdrucktanks ist kein K├Ânigsweg. Wasserstoff kann man wie Autogas im Hubkolbenmotor verbrennen mit den bekannten Nebenwirkungen wie Stickoxide und Ultrafeinstaub. Brennstoffzellen sind und bleiben ineffizient, teuer, kurzlebig. Der Wasserstoff beliebiger Herkunft (Elektrolyse, Generartorgas bei der Koksherstellung, Reaktionsprodukt in der Gro├čchemie) ist schwer handhabbar. Es bedarf einer energieaufwendigen Komprimierung auf 700 bar oder Ultratiefk├╝hlung und nicht gerade leichter Hochdruckflaschen aus Stahl oder Verbundwerkstoff (Kohlefasern). Auch der Stra├čentransport zur “Tankstelle” ist ein kritischer Gefahrguttransport, auch wenn H2 nicht explosiv ist sondern nur ordentlich brennt (Zeppelin). Letzlich sind Brennstoffzellen nicht wie mit dem Gaspedal in ihrer Leistung steuerbar. Es bedarf also noch zus├Ątzlicher Batterien. Brennsoffzellen machen nur Sinn, wenn absolute Emissionsfreiheit gefordert ist, wie schon immer in U-Booten. Es steht insgesamt schlecht um die Zukunft der billigen Hypermobilit├Ąt, wie wir sie jetzt kennen. Vielleicht beh├Ąlt kaiser Wilhelm recht, der meinte, dass die Zukunft den Pferden geh├Âre. Aber 8 Milliarden Pferde?
    Mit der Klimaleugnung hat die AfD bei der Europawahl viele W├Ąhler vertrieben und 2-4 Prozentpunkte verschenkt.

  • J├╝rgen H├Ârth 28 / 05 / 2019

    Sehr geehrter Herr M├╝nzenmaier, als AFD W├Ąhler bin ich schon sehr entt├Ąuscht dar├╝ber wie “meine” Partei die Klimaver├Ąnderung betrachtet.
    Ganz klar und unleugbar sind die Eingriffe durch den Menschen mit ein Grund f├╝r den Wandel.
    Mit Verweis auf Wasserstoff als sauberste Alternative und den m├Âglichen technischen Vorsprung den sich unsere Industrie, bei konsequenter Forschung erarbeiten k├Ânnte, h├Ątte die AFD gewaltig punkten k├Ânnen.
    Ganz klar wird der Weg fort gehen von fossilen Brennstoffen, aber Batterien machen uns abh├Ąngig von Rohstoffen ├╝ber die Europa nicht verf├╝gt und hinterlassen ebenso gro├če Umweltsch├Ąden.

  • Hartmut Rencker 28 / 05 / 2019

    Ich stimmer der Foristin zu, dass die Elektromobilit├Ąt ein Irrweg ist. Ein E-Mobil muss leicht sein, wenig Luft- und wenig Rollwiderstand haben und die Batterie muss sich in der Etagenwohnung aufladen lassen, aber bitte nicht mit Braunkohlestrom mit einem Gesamtwirkungsgrad von allenfalls 20% durch hohe Verluste im Kraftwerk, auf den Leitungswege, beim mehrfachen Transformieren (Gleich- und Wechselrichter) sowie Ladeverlusten. Dann ist es aus mit einem angeblichen Wirkungsgrad von 90%. Abgesehen von der nach wie vor ├╝berwiegend fossilen Stromversorgung sind die anderen Bedingungen l├Ąngst erf├╝llt. Das E-Bike als wahr gewordene Siebenmeilenstiefe. Auch Gedanken an Brennstoffzellen sollte man begraben. Schlechter Gesamt-Wirkungsgrad, teuer, verschlei├čanf├Ąllig. Nur eingesparte Energie ist gute Energie. Gro├če Energieverschwender sind neben der pervertierten Mobilit├Ąt einschlie├člich G├╝tertourismus und dem besonders umweltsch├Ądlichen Flugverkehr vor allem W├Ąschetrockner und sogar das Internetzappen. Der Internetknoten Frankfurt verbraucht derzeit Strom wie eine Stadt von 150.000 Einwohnern. Vor allem sollte Bundestagsabgeordneten die st├Ąndiger Fliegerei nach Berlin nicht l├Ąnger bezahlt werden, zumal diese ohnehin ├╝ber eine Bahncard 100 verf├╝gen. Mit der Bahn geht es bis direkt zum Berliner Regierungsviertel, oft schneller als mit der Dreckschleuder Flugzeug. Mehr unter http://www.lerchenberg-info.de/tipps.html

  • Heidi Walter 28 / 05 / 2019

    In dieser gebetsm├╝hlenartige, an eine Sekte erinnernde und in die K├Âpfe der Jugendlichen festgeh├Ąmmerte Ansicht des menschengemachten Klimawandels h├Ârt man wenigstens ab und zu die Stimmen noch normal gebliebener Wissenschaftler. Nach den Freitags-for-Future-Demonstrationen hat die st├Ądtische M├╝llabfuhr alle H├Ąnde und M├╝llwagen voll, die Stra├čen von den “klimaneutralen” Hinterlassenschaften dieser Bewegung zu reinigen. Was auch von diesen Klimadiktatoren verschwiegen wird ist, dass E-Fahrzeuge weitaus gr├Â├čere Dreckschleudern als Diesel sind. F├╝r die Akkus braucht man seltene Erden, die in China abgebaut werden und als Dnk die Bev├Âlkerung mit radioaktivem Schlamm versorgen. Fpr Aluminium braucht man Bauxit, welches oberirdisch abgebaut werden muss und nur im Regenwald vorkommt, der doch gerne daf├╝r abgeholzt wird. Das Gleiche gilt f├╝r Palm├Âl und andere “Errungenschaften”. Au├čerdem w├Ąre es an der Zeit, den Vulkanen die Eruptionen zu verbieten. Vielleicht schaffen die Gr├╝nen das auch noch, wenn sie die CO2-Steuer einf├╝hren. Dann bleibt auch der Dreck an der Grenze stehen. Werdet doch endlich wieder normal. https://smopo.ch/alles-auf-anfang-klimaerwaermung-falsch-vorhergesagt/

  • Prof.Dr. Wieland Becker 27 / 05 / 2019

    Well done boys and girls,

    denkt mal daran, wie lange die Gr├╝nen 1982 gebraucht haben, um 11 bzw. 12.6 % zu holen!

    P.S. Ihr m├╝sst euch mehr und ehrlich um die Klimafrage und um die ├ľkologie k├╝mmern, es reicht hier keinesfalls die Argumente der Autolobby zu wiederholen.

    Gr├╝├če von einem Parteimitlied der ersten Stunde

    Wieland Becker

  • Hartmut Rencker 27 / 05 / 2019

    Danke f├╝r die Freischaltung. Mit meinen Ausf├╝hrungen will ich konstruktiv zur Meinungsbildung beitragen. Ich bedaure zutiefst, wie sehr sich die AfD von den mich an Scientologie erinnernden Klimaleugnern der dubiosen Interessengruppierung “EIKE” instrumentalisieren l├Ąsst, ohne es zu merken. Hier hat die AfD dringenden Erkenntnisbedarf. Naturgesetze kann man weder politisch noch juristisch aushebeln. Ich wei├č von AfD-Landtagsabgeordneten, wie argumentationsschwach diese gegen├╝ber kompetenten Jugendlichen sind. Es wurde schon Kontakt zu mir angebahnt, wissenschaftliche Erkenntnisse zu Problemen und Perspektiven der Energienutzung mit ihren atmosph├Ąrischen und klimatologischen Auswirkungen allgemeinverst├Ąndlich zu vermitteln. Schon mancher AfD-Parteisoldat hat mich heftig kritisiert aber noch nie war einer in der Lage, mich fachlich zu widerlegen.

  • Team M├╝nzenmaier 27 / 05 / 2019

    Sehr geehrter Herr Rencker,

    Hier wird nichts zensiert, sofern es sich nicht um Beleidigungen, extremistische oder strafbare Inhalte handelt. Die Beitr├Ąge werden bei l├Ąngeren Texten und bei Erstkommentierung vom System zur Moderation zur├╝ckgestellt.

    Mit freundlichen Gr├╝├čen

    Ihr Team M├╝nzenmaier

  • Hartmut Rencker 27 / 05 / 2019

    Wo ist denn mein naturwissenschaftlich fundierter Beitrag zur Klimaleugnung geblieben? Zensur?
    Mehr unter http://www.lerchenberg-info.de/tipps/klima-erdgeschichtlich.htm

  • Hartmut Rencker 27 / 05 / 2019

    Die AfD hat durch die Leugnung des menschgemachten Anteils an der rasanten Kimaver├Ąnderung viele potenzielle W├Ąhler vertrieben, auch mich. Richtig ist alleine, dass Deutschland die Welt nicht retten kann. Das beharrliche Festhalten am Verweigerungsdogma erinnert mich an Kreatonisten, f├╝r die die Erde immer noch eine Scheibe ist. Wir verblasen derzeit die von der Vegetation aus der Atmosph├Ąre assimilierten und als Kohlenwasserstoffe sedimentierten erdgeschichtlichen vulkanischen Ausgasungen, die schon mehrfach zu Massensterben gef├╝hrt haben, am bekanntesten das Perm-Trias-Artensterben, ausgel├Âst vom sibirischen Trapp. Und genau das kriegen wir wieder hin. Die rasante Freisetzung und Oxidierung fossilen Kohlenstoffs kann nicht ohne Folgen bleiben. Wie sehr das Spurengas CO2 wirkt, wissen wir vom Glutplaneten Venus. Auch wenig kann viel sein. Ich erinnere an FCKW und Ozon als Klimagase. Ganz schlimm wird die Freisetzung von Methan aus auftauenden Permafrostgebieten und die Freisetzung von ozeanischem Methanhydrat. Mehr zum Thema unter http://www.lerchenberg-info.de/tipps/klima-erdgeschichtlich.htm. Wer es besser wei├č, mag mich belehren. Meine Adresse: hartmut@rencker.de

  • Klaus Opitz 27 / 05 / 2019

    Die “Nachbetrachtung zu der Europawahl 2019” von Sebastian M├╝nzenmaier mit den Hintergrundinformationen in Bezug auf die immerhin 11 Pozent der AfD einschlie├člich der chronologischen Ereignisdeutungen, z.B.: dass die Gr├╝nen verbohrte Abschaffer von Vaterland und Wohlstand in Deutschland sind und dies verbunden mit einem verheerenden ideologischen Gedankengut, muss mit aller Kraft begegnet werden!
    Besten Dank, Herr M├╝nzenmaier!

  • Dieter Neuser 27 / 05 / 2019

    Ich bin daf├╝r das alle die bei Fridays for Future mit gegangen sind sich f├╝r die Naturwissenschaften wie Physik und Chemie interessieren sollten, damit mehr Wahrheit zu der Klimafrage dargestellt und gekl├Ąrt werden kann. Aber nein lieber Schule schw├Ąnzen und nichts lernen aber an K-Freitag mit Familie im SUV in Kurzurlaub fahren, ist n├Ąmlich bei div.St├Ądten ausgefallen und keine von den Medien haben das mal gepostet, alles verlogen und keiner sieht das. Man wird sogar komisch an gel├Ąchelt da die Klimafrage eine neue Religion ist. Aber Glauben ist nicht Wissen und ich hoffe das dass Wissen sich durch setzt wie das die Erde eine Kugel ist und keine Scheibe!

  • Fred Bertelmann 27 / 05 / 2019

    Sehen Sie, und eine solche aberwitzige Verunglimpfung des politischen Gegners ist genau der Grund, warum die AfD nie in der Mitte der Gesellschaft ankommen wird: “..die totalit├Ąren K├Âpfe hinter der l├Ąchelnden Fassade der gr├╝nlackierten Kommunisten…”
    K├Ânnen Sie eigentlich ├╝berhaupt noch normal sprechen und schreiben?

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