Nachbetrachtung des Bundesparteitages der AfD

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Was war vor diesem Parteitag wieder in den Redaktionsstuben der etablierten Medien prophezeit worden? Obligatorisch war die Behauptung, es stehe ein Rechtsruck bevor. Von Chaos war die Rede, weil f├╝r das Amt des Bundessprechers mehrere Personen ihre Kandidatur angek├╝ndigt haben. Und nat├╝rlich ging es vor allem darum, ob sich eine bestimmte Richtung in der Partei, namentlich wurde immer der ÔÇ×Fl├╝gelÔÇť genannt, durchsetzen w├╝rde oder thematisch bestimmend sei.

Die Realit├Ąt des Parteitages, den wir erleben durften, machte deutlich, dass alle Behauptungen und Prophezeiungen, welche im etablierten Bl├Ątterwald standen, der reinen Fantasie der Autoren entsprungen sind. Der Parteitag war durchgehend von einem sachlichen, konstruktiven Stil gepr├Ągt. Gleichzeitig atmeten die Wahlen zum Bundesvorstand einen demokratischen Geist, der bei den Altparteien schon lange verloren gegangen ist.

So mancher uns feindlich gesonnener Journalist d├╝rfte sich die Augen gerieben haben. Nat├╝rlich k├Ânnen wir schon kurz nach den wichtigsten Wahlen am Samstag trotzdem die ├╝blichen Artikel und Kommentare mit Schaum vor dem Mund zur Kenntnis nehmen. Aber schon jetzt merkt man, es f├Ąllt unseren politischen Gegnern auch dank einem derart disziplinierten Parteitag immer schwerer, uns mit den ├╝blichen ÔÇ×Nazi-ÔÇť und ÔÇ×RechtsextremismusÔÇť-Floskeln zu diffamieren.

Blockadeversuche von Linksextremisten

Schon im Vorfeld des Parteitages trommelte das vereinigte Altparteienkonglomerat gemeinsam mit diversen linken und linksradikalen Gruppen zu Protesten. Da viele dieser Gruppen offen kundtaten, den Parteitag verhindern zu wollen, kann dies schon als Angriff auf die Demokratie betrachtet werden. Auch VW wollte sich seine Schulterklopfer aus dem linken Mainstream abholen, indem sie den VW-Schriftzug an der Veranstaltungshalle verh├╝llen lie├č.

Die Antifa hingegen wollte den Worten am Samstag Taten folgen lassen und versuchte bereits fr├╝h morgens die Zufahrten zur Halle zu blockieren. Nur durch ein massives Polizeiaufgebot konnten die Delegierten zum Veranstaltungsort kommen. Der gewaltbereite Schwarze Block marschierte dann auch unter Aufsicht der Polizei deutlich sichtbar im Aufmarsch des Gegenprotestes.

Der Parteitag beginnt mit bewegenden Worten

Zu Beginn des Parteitages wurden die Delegierten mit einer Begr├╝├čungsrede des zu diesem Zeitpunkt amtierenden Bundessprechers Alexander Gauland eingestimmt. In bewegenden Worten verabschiedete sich Alexander Gauland aus dem Amt und die Rede endete mit gro├čem Beifall der Delegierten. Hier k├Ânnen Sie die Rede noch einmal nachh├Âren:

Am Vormittag wurden dann zun├Ąchst die ├╝blichen Formalien eines Parteitages behandelt und die Tagesordnung beschlossen. Kontroverse Antr├Ąge, die im Vorfeld schon von den Medien zum Skandal aufgebauscht wurden, fanden den Weg in die Tagesordnung gar nicht erst. Damit wurde deutlich, dass es sich bei diesen Antr├Ągen vor allem um Einzelmeinungen handelt.

Wahlen des Bundesschiedsgerichtes

Es ging weiter mit den Wahlen zum Bundesschiedsgericht. Schon bei diesen Wahlen gab es mehrere Kandidaten. Es standen den Delegierten also mehrere Bewerber zur Auswahl und in den Fragerunden der Kandidaten wurde deutlich, dass vor allem sachliche Fragen und nicht pers├Ânliche Animosit├Ąten die Debatte pr├Ągten. Als 1. Bundesschiedsrichter wurde Martin Braukmann gew├Ąhlt. Ihm folgen als 2. Bundesschiedsrichter Professor Dr. Bommermann, als 3. Bundesschiedsrichterin setzte sich Monica-Ines Oppel durch. Als Ersatzschiedsrichter erhielten Uwe Korell und Annegret Hamecher die meisten Stimmen in einer Stichwahl.

J├Ârg Meuthen berichtet ├╝ber die T├Ątigkeit des Bundesvorstandes

J├Ârg Meuthen hielt den T├Ątigkeitsbericht in lockerem, aber auch sehr sachlichen Stil. Er berichtete von der Arbeit des Bundesvorstandes und gab auch noch einen stichpunktartigen R├╝ckblick auf vergangene Kampagnen der Bundespartei und wie sich gegen die staatliche Diffamierung durch einen instrumentalisierten Verfassungsschutz gewehrt wurde.

Die ganze Rede k├Ânnen Sie ebenfalls hier im Video nachh├Âren:

Im Anschluss an den T├Ątigkeitsbericht gab es durchaus noch kritische Fragen der Delegierten. Im Gegensatz zu den Altparteien sind unsere Mitglieder n├Ąmlich m├╝ndige Demokraten, die nicht nur zum inszenierten Bejubeln ihrer Vorsitzenden zu einem Parteitag anreisen. J├Ârg Meuthen konnte auf alle Nachfragen ├╝berzeugende Antworten liefern.

Es folgte noch der T├Ątigkeitsbericht des finanziellen Teils durch den Bundesschatzmeister und nach einem Bericht der Kassenpr├╝fer konnte der Vorstand guten Gewissens von den Delegierten entlastet werden.

Neuwahl des Bundesvorstandes

Nachmittags wurde dann der mit Spannung erwartete Tagesordnungspunkt der Neuwahl des Bundesvorstandes aufgerufen. F├╝r das Amt des 1. Bundessprechers kandidierten Nicole H├Âchst aus Rheinland-Pfalz, J├Ârg Meuthen und Wolfgang Gedeon.

Als Erstes hielt Nicole H├Âchst ihre Bewerbungsrede. Sie berichtet ├╝ber ihren Antrieb, politisch als Bundessprecherin gestalten zu wollen und gab auch einen Ausblick darauf, wie sie sich die zuk├╝nftige Arbeit des Bundesvorstandes vorstellen w├╝rde.

Danach erhielt J├Ârg Meuthen noch einmal das Wort und rechnete schonungslos mit den Altparteien ab. Zudem betonte er noch einmal, wie wichtig die politische Arbeit der Alternative f├╝r Deutschland in der heutigen Zeit ist.

Diese 2 starken Reden machten deutlich, dass Konkurrenz auch den innerparteilichen Wettbewerb st├Ąrkt und so standen die Delegierten vor einer echten Wahl.

Wolfgang Gedeon durfte sich ebenfalls bewerben, da das Parteiausschlussverfahren gegen den baden-w├╝rttembergischen Landtagsabgeordneten noch nicht abgeschlossen ist. Die Rede wirkte in weiten Teilen v├Âllig wirr und die Delegierten machten deutlich, dass man in der Alternative f├╝r Deutschland mit diesen Positionen keinen Platz hat. Viele verlie├čen demonstrativ den Saal oder machten ihren Unmut mit ihrer Stimmkarte deutlich.

J├Ârg Meuthen wurde bei der Wahl mit 69,18% im Amt als 1. Bundessprecher best├Ątigt und konnte damit ein starkes Ergebnis einfahren. Gedeon erhielt im ├ťbrigen nur 22 StimmenÔÇŽ

Wahl zum 2. Bundessprecher

Auch die Wahl zum 2. Bundessprecher wurde mit Spannung erwartet. Mit Tino Chruppalla, Dr. Gottfried Curio und Dana Guth hatten die Delegierten auch hier die sprichw├Ârtliche Qual der Wahl.

Es ist kein Geheimnis, dass der s├Ąchsische Bundestagsabgeordnete Tino Chrupalla der Wunschkandidat des bis dahin amtierenden Bundessprechers Alexander Gauland war. Chrupalla hielt eine sachliche Rede und betonte, dass die AfD eine gesamtdeutsche Erfolgsgeschichte und eben keine sogenannte ÔÇ×Ost-ParteiÔÇť ist. Der Handwerksmeister machte ebenso deutlich, dass mit einem akademischen und einem handwerklichen Bundessprecher auch jede Bev├Âlkerungsschicht ein Identifikationsmerkmal im Bundesvorstand der AfD erh├Ąlt. F├╝r die Rede spendeten gro├če Teile der Delegierten sogar stehenden Applaus.

Gottfried Curio, ein begnadeter Redner, hielt ebenso eine gro├čartige Bewerbungsrede. Curio sagte, er w├╝rde sich darauf konzentrieren wollen, die B├╝rger noch deutlicher als bisher zu erreichen. Die AfD muss in ganzer Breite aufgestellt werden um zur neuen Volkspartei zu werden, nachdem die beiden gro├čen Altparteien CDU / CSU und SPD diesen Status schon lange nicht mehr aufrechterhalten k├Ânnen. In der Fragerunde antwortete Curio, er wolle eine starke Kommunikation nach au├čen, aber sich eben auch um den innerparteilichen Zusammenhalt bem├╝hen.

Dana Guth trat als dritte Kandidatin an. Guth kritisierte zun├Ąchst deutlich das Verhalten von VW im Vorfeld des Parteitages und erz├Ąhlte von ihrem pers├Ânlichen Lebenslauf als Ostdeutsche, die mittlerweile in Niedersachsen lebt. Ihr Schwerpunkt w├Ąre der innerparteiliche Zusammenhalt und auch, dass die Verb├Ąnde in den neuen und alten Bundesl├Ąndern besser zusammenarbeiten.

Im ersten Wahlgang erhielt keiner der Kandidaten die erforderliche, einfache Mehrheit, daher kam es zu einer Stichwahl zwischen Gottfried Curio und Tino Chrupalla. Schlussendlich wurden Tino Chrupalla mit 54,51% zum 2. Bundessprecher der AfD gew├Ąhlt. Herzlichen Gl├╝ckwunsch!

Wahlen zu den stellvertretenden Bundessprechern

Als 1. Stellvertretende Bundessprecherin trat die Fraktionsvorsitzende Alice Weidel als einzige Kandidatin an. Alice Weidel hielt eine fulminante Bewerbungsrede und sagt auch, die AfD sei auf einem guten Weg und m├╝sse nun liefern f├╝r unsere B├╝rger und f├╝r Deutschland.

Die Delegierten brachten ihre Zustimmung mit einem hervorragenden Ergebnis von 76% zum Ausdruck.

F├╝r das Amt des 2. Bundessprechers kandidierten Roland Hartwig und Uwe Junge. Da keiner der Kandidaten die erforderliche Mehrheit erreichen konnte, wurde der Wahlgang neu er├Âffnet. In dem erneuten Wahlgang traten Albrecht Glaser, Stephan Brandner und Uwe Junge an. Stephan Brandner konnte die Delegierten dann von sich ├╝berzeugen und wurde mit 61,90% als 2. Stellvertreter gew├Ąhlt.

Auch bei der Wahl zum 3. Stellvertretenden Bundessprecher konnten die Kandidaten Georg Pazderski und Stephan Protschka nicht die erforderliche Mehrheit erreichen. Nach einer Verz├Âgerung wurde der Wahlgang neu er├Âffnet und in einer erneuten Stichwahl gelang es Beatrix von Storch ausreichend Delegierte ├╝berzeugen und wurde als 3. Stellvertreterin gew├Ąhlt.

Parteitag am Samstag geht zu Ende

Die Zeit war schon weit vorangeschritten. Klaus Fohrmann wurde noch in seinem Amt als Bundesschatzmeister klar best├Ątigt. Als Stellvertretender Bundesschatzmeister konnte sich Carsten H├╝tter durchsetzen. Die Wahl der Beisitzer sollte dann am darauf folgenden Tag durchgef├╝hrt werden. Die Delegierten boten an diesem Tag ein diszipliniertes und konstruktives Bild. Ein Parteitagsverlauf auf den alle Mitwirkenden sicherlich stolz sein k├Ânnen.

Am Sonntag ging es weiter

Am Sonntag wurde nach einer kurzen Verz├Âgerung wegen technischer Probleme im gleichen Stil wie am Vortag weitergemacht. Demonstrationen waren von der Halle aus nicht zu beobachten. Die Wahlen wurden dann ebenfalls fortgesetzt. Joachim Kuhs konnte in einer Stichwahl mehr als 50% der Stimmen einfahren und ist damit Bundesschriftf├╝hrer.

 

Es folgten die Wahlen der Beisitzer. Auch bei den Beisitzern gab es eine ganze Bandbreite an verschiedenen Kandidaten f├╝r die Delegierten zur Wahl. Durchsetzen konnten sich schlie├člich Sylvia Limmer, Andreas Kalbitz, Jochen Haug, Stephan Protschka, Alexander Wolf und Joachim Paul aus Rheinland-Pfalz. Unser neuer Bundesvorstand ist somit komplett und wir alle w├╝nsche ihm viel Erfolg!

Reden der neuen Bundessprecher

Im Anschluss an die Wahlen ging das Wort an den alten und neuen Bundessprecher Professor Dr. J├Ârg Meuthen. In seiner Rede sezierte er mit messerscharfen Worten die desastr├Âse Politik der Altparteien, insbesondere der Gefahr die von den deutschlandfeindlichen Gr├╝nen ausgeht. Zum Ende seiner Rede machte er noch einmal deutlich, dass es jetzt gilt, f├╝r Deutschland anzupacken. Als Dank und Anerkennung gab es ÔÇ×Standing OvationsÔÇť der Delegierten.

Nun trat der neue Bundessprecher Tino Chrupalla ans Mikrofon. Er richtete einen besonderen Dank an Alexander Gauland f├╝r seine Verdienste um die Alternative f├╝r Deutschland. Die Aufgabe der AfD wird es sein, unser Land auf einen besseren Weg zu bringen.

Alexander Gauland zum Ehrenvorsitzenden gew├Ąhlt

Bevor es mit Antr├Ągen weiterging gab es noch eine besondere Wahl. Alexander Gauland, der die AfD durch schwierige Fahrwasser gef├╝hrt hatte, wurde als Ehrenvorsitzender vorgeschlagen. Eine ├╝berw├Ąltigende Mehrheit der Delegierten stimmten dem zu, damit ist Alexander Gauland der erste Ehrenvorsitzende der Alternative f├╝r Deutschland.

Lieber Herr Dr. Gauland, Sie haben es sich mehr als verdient!

Sacharbeit im Endspurt des Parteitages

In der Schlussphase des Parteitages wurde sich dann noch mit verschiedenen Antr├Ągen besch├Ąftigt. Ein Antrag auf den sich die Medien insbesondere st├╝rzen wollten, war ein Antrag auf Streichung der Unvereinbarkeitsliste. Schon bei der Vorstellung des Antrages wurde klar, dass die Delegierten diesen Antrag sicherlich nicht zustimmen w├╝rden, so dass sich der Antragssteller Stefan R├Ąpple gezwungen sah, diesen zur├╝ckzuziehen.

Das Schlusswort hielt dann J├Ârg Meuthen. Er dankte in seinem kurzen Schlusswort noch einmal allen Organisatoren und Delegierten f├╝r die konstruktive Mitarbeit. Auch dankte er der Polizei in Braunschweig und den gewissenhaften Sitzungsleitern. Und so ging dann der Parteitag mit dem Absingen der deutschen Nationalhymne zu Ende.

Fazit

Der AfD geh├Ârt die Zukunft ÔÇô das wurde an diesem Wochenende erneut nur allzu deutlich. Der Parteitag war von einer au├čerordentlichen Sachlichkeit und Disziplin gepr├Ągt. Sogar die ├Âffentlich-rechtlichen Medien mussten z├Ąhneknirschend zugeben, dass der Parteitag harmonisch und professionell durchgef├╝hrt wurde. Wir werden immer besser und wenn wir diesen Weg der Professionalisierung weitergehen, dann werden die Altparteien schon bald nicht mehr an der AfD vorbeikommen und wir werden die Geschicke dieses Landes zu Gunsten unserer B├╝rger drehen k├Ânnen. Auf gehtÔÇÖs AfD!

-Team M├╝nzenmaier-

 

Nachbetrachtung des Bundesparteitages der AfD Zuletzt aktualisiert: 02.12.2019 von Team M├╝nzenmaier
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Kommentare

  • Christoph Mack 02 / 12 / 2019 Reply

    Curio w├Ąre Pr├Ądestiniert f├╝r den Fall ,mal im ├Âffentlich Rechtliche Fernsehen Rede und Antwort zu Stehen . Der AfD Parteitag erinnerte mich an die von oben gesteuerten Parteitage von cdu/csu was die Wahl der Bundessprecher angeht . Des Weiteren war ich ├╝berrascht wie hart man gegen Minderheitsmeinung vorgeht , was man an Mobing und Angriffen der anderen Parteien beklagt wird innerparteilich knallhart durchgezogen , Parteiausschl├╝sse noch und noch . Keiner wei├č ob zu Recht oder zu Unrecht . Dieses Vorgehen gegen die eigenen Mitglieder und Unterst├╝tzer gibt mir zu denken .

  • Werner Burkhart 02 / 12 / 2019 Reply

    Sehr gute Schilderung Herr M├╝nzenmeier,

    viele Gru├če vom Ortsverband Schifferstadt! (Ich bin ├╝brigens vom Anfang an bei der AfD!)

  • Hartmut Rencker 02 / 12 / 2019 Reply

    Ich bedaure, dass der ausgewogene und von mir gesch├Ątzte Uwe Junge nicht den Weg in den Vorstand geschafft hat. Auf Alice im Klima-Wunderland und die von EIKE ferngelekte Beatrix h├Ątte ich verzichten k├Ânnen.

  • F.F.K. 02 / 12 / 2019 Reply

    25. 000 auf den Stra├čen ( daf├╝r haben wieder mal Gewerkschaften und gro├če Teile der Einheitsparteien wohl mitgesorgt).

    Zeitgeist pur: nur noch von den Stra├čen werden die
    “Regierungs-Politiker” getrieben und gesteuert.
    Wer wohl z. B. zahlt die Zeche der Klimapaniker?

    Wir!

    Ein anderes Thema:

    Wie meinte z.B. am Anfang der Fl├╝chlingsstr├Âme, Maas ( der ewige Wahlverlierer aus dem Saarland):

    …..keinem Deutschen geht es schlechter durch unsere
    “G├Ąste”……!!!

    Und wo nun treten die gr├Â├čten Beeintr├Ąchtigungen f├╝r die Bev├Âlkerung auf? In den ” ewigen Problemvierteln “.

    Denke, das Fass wird ├╝berlaufen, wenn sie dem kleinen

    Mannjetzt auch noch sein Auto nehmen wollen ( die Pl├Ąne liegen bereit und

    werden bald von Gr├╝nen & Co. noch erweitert und versch├Ąrft ).

    Gute Nacht Deutschland

  • Ulrich Dittmann 02 / 12 / 2019 Reply

    @ Christoph Mack

    Absolute Zustimmung zu diesem Kommentar – auf den Punkt artikuliert!

  • Georg Zimmer 02 / 12 / 2019 Reply

    Lieber Sebastian M├╝nzenmaier,
    ich fand das es ein guter Bundesparteitag war, und so soll es ja auch sein.
    Hast du und deine Kollegen euch das sch├Âne B├╝chlein wegen der Rente mal angesehen,was ich dir beim Landesparteitag gegeben habe ? Bin euch gerne behilflich, wenn ihr Fragen dazu habt.
    Viele Gr├╝├če

  • Silvio 03 / 12 / 2019 Reply

    Rieche ich nicht wieder den Angstschwei├č der sog. Volksvertreter intensiver?

  • Klaus Elmar M├╝ller 03 / 12 / 2019 Reply

    Lieber Herr M├╝nzenmaier, mich schockierten Aussagen von Herrn Chrupalla im ARD-Interview noch auf dem Parteitag: 1. Entgegen unserem Parteiprogramm und dem ┬ž 218 StGB stimmte er einem angeblichen “Recht auf Abtreibung” zu; 2. forderte er den Ausbau von Kitas, ohne zugleich das Elternrecht zu betonen, Kinder daheim und ohne staatliche Indoktrination zu erziehen. Hier muss Chrupalla noch DDR-Gedanken-Ungut abzustreifen lernen. Siehe gegen Ende dieses Links: https://www.tagesschau.de/inland/interview-chrupalla-101.html

  • Bernhard Termin 03 / 12 / 2019 Reply

    Lieber Herr M├╝nzenmaier,
    ich bedanke mich f├╝r Ihre immer aktuelle Kommentare. So und nicht anders die Basis muss informiert sein. Sie sind jetzt auch im Landesvorstand, ich hoffe wir bekommen von dort auch mehr info.

    Viele Gr├╝├če

    aus Worms

  • Werner Kettering 04 / 12 / 2019 Reply

    Hallo Sebastian,
    sehr gute Zusammenfassung zum Bundesparteitag.

    Ich habe allerdings einen Kritikpunkt der Veranstaltung anzuf├╝gen:

    Ich kritisiere den 1. Satz unseres neuen 2. Vorsitzenden Chrupalla in seiner Bewerbungsrede. “Wenn ich zum Vorsitzenden gew├Ąhlt werde, sorge ich zuerst daf├╝r, da├č Herr Gedeon hier nicht mehr reden kann.” Das zeigt mir welcher Geist in Chrupalla wohnt. Aufgrund dieser Aussage h├Ątte er nicht mehr gew├Ąhlt werden d├╝rfen. Hier setzte er sich mit dem Verst├Ąndnis der Altparteien gleich. Unliebsamen Parteimitglieder Redeverbot erteilen, rauswerfen!
    Auch unsere Delegierten, die sich mit dem R├╝cken zur B├╝hne setzten, w├Ąhrend Gedeon sprach und gar diese, die den Saal verlie├čen, sollten sich sch├Ąmen. Das war keine Werbung f├╝r ein Demokratieverst├Ąndnis in der AfD. Jeder, darauf sind wir doch so stolz, hat das Recht seine Meinung zu sagen und die Delegierten haben die Pflicht und sollten den Anstand haben, zuzuh├Âren. Herr Gedeon redete wirr, was sicherlich auch einem Teil der immensen nervlichen Anspannung geschuldet war. Man konnte es in seinem Gesicht ablesen. Was sich aber die Delegierten erlaubten, war nicht besser und noch unterirdischer als schlechtes Theater. Sie sollten sich sch├Ąmen. Sie zeigten sich in der Funktion “Delegierter” ungeeignet. Wir, als echte, einzige demokratische Partei, wollen doch besser sein, als die Altparteien. Sind wir das?

    Ich kenne Herr Gedeon nur dem Namen nach und besch├Ąftige mich nicht mit seinen Thesen. Als die Diskussion mit ihm aufkam, habe ich verschiedene ver├Âffentlichte Passagen aus seinen B├╝chern gelesen, die durch die Presse ver├Âffentlicht wurden. Zu mehr reichte mein Interesse nicht. Er besch├Ąftigt sich wissenschaftlich mit den brisanten Themen Antisemitismus und Antizionismus. Themen, die die Masse der Menschen nicht versteht, auch nicht interessiert. Trotzdem erlauben sich viele ein pauschales Urteil nach dem Mainstream der verunglimpfenden Meinung ohne die Ver├Âffentlichungen und Unterschiede der Forschungsgebiete zu kennen. Ich bin ├╝berzeugt, die Mehrheit der Delegierten ist nicht in der Lage Antisemitismus und Antizionismus zu erkl├Ąren.
    Auch unser Malermeister und neuer Vorsitzender aus dem Osten bediente sich sehr unfair, unwissend und populistisch einer pauschalen, unwissenschaftlichen Aussage, um bei den Delegierten billig um Stimmen zu buhlen. Bei ihm stand die Intention Gedeon fertig zu machen und billigen Applaus zu erhalten im Mittelpunkt seiner Aussage. Das war sch├Ąbig und ist nicht der Anspruch, den ich an unsere Partei habe. Wenn Kritik ge├╝bt wird, mu├č sie sachlich und belegt vorgetragen werden. Offensichtlich ist unser neuer Vorsitzender Malermeister Chrupalla intellektuell nicht f├Ąhig oder willens das zu leisten.
    Da wurde ein Bild geliefert, wie k├╝nftig mit unliebsamen Parteimitgliedern verfahren werden k├Ânnte. Nein, mein Parteivorsitzender reagiert demokratischer und vermittelnder, nicht so.

    Ich bef├╝rworte ausdr├╝cklich, wenn du Herrn Chrupalla meine Stellungnahme zukommen l├Ą├čt.

    Gru├č Werner Kettering

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