Mord und Gewalt: Asylmigranten ĂŒberdurchschnittlich oft tatverdĂ€chtig

Kommentare: Keine Kommentare
GeschÀtzte Lesezeit: 2 Minuten

Das Jahr 2015 hat Deutschland fĂŒr immer verĂ€ndert. Angela Merkel und die Bundesregierung öffneten die Grenzen der Bundesrepublik, zahlreiche Migranten aus aller Welt strömten ohne Kontrolle der IdentitĂ€t ins Land. Die Silvesternacht in Köln oder der Terroranschlag vom Berliner Breitscheidplatz sind nur die unrĂŒhmlichen Höhepunkte einer neuen Gewalt- und KriminalitĂ€tskultur, welche seit Merkels berĂŒhmten Ausspruch „Wir schaffen das“ herrscht.

Auch unter dem Radar der breiten Öffentlichkeit sind Asylzuwanderer ĂŒberdurchschnittlich oft an schweren Gewalttaten beteiligt. Eine Sonderauswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik durch das Bundeskriminalamts zeigt, dass sog. Schutzsuchende in den letzten fĂŒnf Jahren besonders hĂ€ufig als TatverdĂ€chtige bei Körperverletzungsdelikten und Morden ermittelt werden. Bei jeder achten Gewalttat ist ein Zuwanderer der Beschuldigte, bei Tötungsdelikten zeigen sich Ă€hnliche Zahlen.

Erschreckende Zahlen bei MigrantenkriminalitÀt

Seit der Zuwanderungswelle 2015 wurden in Deutschland ĂŒber 715.000 TatverdĂ€chtige ermittelt, welche eine schwere oder gefĂ€hrliche Körperverletzung begangen haben sollen. Davon sind allein 95.282 Beschuldigte sog. Asylbewerber. Auch andere Aufenthaltskategorien wie “Geduldete” oder “Schutzberechtigte” fallen in diese Zahlen. Hinzu kommen ĂŒber 2500 TatverdĂ€chtige, welche außerhalb der Statistik unter dem Status „unerlaubter Aufenthalt“ gefĂŒhrt werden.

Bei Mord- oder Totschlagsdelikten liegen die Zahlen der Statistik in einem vergleichbar hohen Bereich. In den letzten fĂŒnf Jahren konnten 13.775 TatverdĂ€chtige in der schwersten Deliktkategorie ermittelt werden, wovon in ĂŒber 2000 FĂ€llen Asylbewerber und weitere Menschen aus Aufenthaltskategorien beschuldigt sind. Dies entspricht einem Anteil von knapp 15 Prozent.

Migranten in der Gewaltstatistik ĂŒberproportional vertreten

Aus den erhobenen Zahlen lĂ€sst sich ableiten, dass Asylzuwanderer im VerhĂ€ltnis zu ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung ĂŒberdurchschnittlich oft als TatverdĂ€chtige bei schweren Gewalttaten ermittelt werden. Die 1,3-1,6 Millionen Asylmigranten, welche zwischen 2015 und 2019 in Deutschland gefĂŒhrt wurden, machen einen Anteil von knapp zwei Prozent an der Gesamtbevölkerung aus. In den beschriebenen Deliktkategorien liegen die Werte bedeutend höher, zwischen 13 bis 15 Prozent. Der hohe Anteil an MĂ€nnern und das junge Alter der Zuwanderer soll nach der Meinung von Kriminologen eine bedeutende Rolle fĂŒr die erhöhte StraffĂ€lligkeit spielen.

Bemerkenswert ist an dieser Stelle, dass von den Behörden im Durchschnitt nur zu jeder zweiten Straftat TatverdÀchtige ermittelt werden können. Die Dunkelziffer an Asyl-Gewalttaten könnte bedeutend höher liegen, als dies in den Zahlen des Bundeskriminalamtes dargestellt wird.

Asylgewalt außer Kontrolle

Die Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik belegen, dass in Deutschland ein großes Problem mit schwerer Asylgewalt existiert. Seit 2015 sind ĂŒberdurchschnittlich viele vermeintlich Schutzsuchende an Delikten beteiligt, welche Leib und Leben der Opfer bedrohen. Mit Blick auf die jĂŒngsten Ereignisse in Paris ist festzustellen, dass die Asylgewalt in Mitteleuropa vollstĂ€ndig außer Kontrolle geraten ist. Die unkontrollierte Masseneinwanderung hat Deutschland fĂŒr immer verĂ€ndert. Jedoch nicht zum Guten.

TM

Mord und Gewalt: Asylmigranten ĂŒberdurchschnittlich oft tatverdĂ€chtig Zuletzt aktualisiert: 19.10.2020 von Team MĂŒnzenmaier
Jetzt teilen!
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
0 Kommentare
Inline Feedbacks
View all comments