Migrations-NGO „Mission Lifeline“ will Migranten per Flugzeug holen

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Die zweifelhafte Migrationsförderungsorganisation „Mission Lifeline“ aus Dresden kann sich scheinbar nicht damit abfinden, dass die Migration nach Europa durch die wegen der Corona-Krise geschlossenen Grenzen anderer europĂ€ischer Staaten ins Stocken gerĂ€t. Aus diesem Grund hat die NGO Spenden gesammelt um Migranten aus Griechenland direkt mit dem Flugzeug in Deutschlands Sozialsysteme einzufliegen.

DafĂŒr wurden laut Medienberichten bereits Vereinbarungen mit griechischen Flugdienstleistern getroffen und man warte nur noch auf eine Landeerlaubnis des Bundesinnenministeriums, damit sich die Organisation nicht direkt strafbar macht.

Die BILD-Zeitung berichtet, dass das Innenministerium unter Horst Seehofer sich bis jetzt nicht so begeistert zeigt: „bei den Asylsuchenden ausgerechnet in der ohnehin angespannten Lage auf den griechischen Inseln mit einem eigenmĂ€chtigen Vorgehen unrealistische Erwartungen zu wecken“, so wird das Ministerium zitiert.

Die „Mission Lifeline“ gibt sich gerne als „Seenotrettungsorganisation“. Mit dem Vorhaben, Migranten nun via Flugzeug direkt nach Deutschland zu bringen, dĂŒrfte jeder Zweifel ausgerĂ€umt sein, dass es den selbsternannten „FlĂŒchtlingsrettern“ nur darum geht, möglichst viele Einwanderer nach Europa zu bringen. Ins Gerede kam die vermeintliche NGO bereits, als der ehemalige SchiffskapitĂ€n Claus-Peter Reisch in einem Interview bekannte, dass er wegen deren „politischer Agitation“ ausgestiegen sei. Dieser sagte weiter, dass ihm vieles „zu linksradikal“ erschien. Anstatt dem Anliegen der „Mission Lifeline“ stattzugeben, sollte das Innenministerium lieber genauer hinsehen, ob das Treiben der augenscheinlichen Schlepperorganisation nicht rechtlich belangt werden kann.

TM

Migrations-NGO „Mission Lifeline“ will Migranten per Flugzeug holen Zuletzt aktualisiert: 30.04.2020 von Team MĂŒnzenmaier
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Heidi Walter
10 Monate zuvor

Diesen so genannten NGOs sofort alle finanzielle Unterstützung versagen, so wie auch der Antifa, den Grünen, Linken und Sozialisten. Warum sollen wir den Staatszerstörer mit unseren Steuern ein sorgenfreies Leben ermöglichen. Über 10 Millionen Menschen sind in Deutschland in Kurzarbeit und es ist noch nicht abzusehen, wie viele davon entlassen werden. Wenn man den rotdunkelrotgrünen Staatsfeinden die Diäten streicht und die 48 Milliarden Asylrückstellung auflöst, kann man unsere Kurzarbeiter und Arbeitslosen, sowie alte und arme Deutsche unterstützen. Die NZZ hat einen guten Ausdruck für die jetzige Zeit gefunden: Seuchen-Sozialismus. Von Merkel erwarte ich nichts anderes, denn in der DDR von… Weiterlesen »

Jane Doe
10 Monate zuvor

Die NGO‘s sollen ihre Migranten selber zu Hause aufnehmen und durchfĂŒttern! In welchem Staat der Welt werden Migranten aus der Staatskasse alimentiert? Ich will die weder in meinem Land noch in meiner Stadt noch auf der Pelle haben, geschweige denn finanzieren mĂŒssen! Die Deutschen Sozialtöpfe wurden nicht fĂŒr die ganze Welt zusammengespart! Die wurden von deutschen Steuerzahlern und Steruerzahlern in Deutschland finanziert… fĂŒr. Den Eigenbedarf und UNSERE Sozialschwachen in Deutschland ! Nicht fĂŒr die per Wassetaxi eingeschleppten Schmarotzer!

Heidi Walter
10 Monate zuvor
Reply to  Jane Doe

Die Hoffnung ist vergebens, denn die sind nur “Gutmenschen” mit dem Geld anderer. (siehe Berlin, Diäten um 58% erhöht und die Etablierten lehnen eine 20%ige Reduzierung der Diäten ab). Das “dumme” Volk muss zahlen bis die Schwarte kracht. Wer jetzt noch nicht wach ist, dem ist nicht zu helfen. Immerhin schreibt der Cicero heute “Mitten in der Coronakrise tobt ein Streit um die Erhöhung des Rundfunkbeitrags. Mithilfe der AfD könnte die CDU das Vorhaben nicht nur in Sachsen-Anhalt, sondern auch in Thüringen kippen. Das wirtschaftliche Beben für die Öffentlich-Rechtlichen wäre gewaltig. Die politische Wucht nicht minder.” AfD wirkt, aber noch… Weiterlesen »