Migrations-NGO „Mission Lifeline“ will Migranten per Flugzeug holen

Migrations-NGO „Mission Lifeline“ will Migranten per Flugzeug holen

Die zweifelhafte Migrationsförderungsorganisation „Mission Lifeline“ aus Dresden kann sich scheinbar nicht damit abfinden, dass die Migration nach Europa durch die wegen der Corona-Krise geschlossenen Grenzen anderer europĂ€ischer Staaten ins Stocken gerĂ€t. Aus diesem Grund hat die NGO Spenden gesammelt um Migranten aus Griechenland direkt mit dem Flugzeug in Deutschlands Sozialsysteme einzufliegen.

DafĂŒr wurden laut Medienberichten bereits Vereinbarungen mit griechischen Flugdienstleistern getroffen und man warte nur noch auf eine Landeerlaubnis des Bundesinnenministeriums, damit sich die Organisation nicht direkt strafbar macht.

Die BILD-Zeitung berichtet, dass das Innenministerium unter Horst Seehofer sich bis jetzt nicht so begeistert zeigt: „bei den Asylsuchenden ausgerechnet in der ohnehin angespannten Lage auf den griechischen Inseln mit einem eigenmĂ€chtigen Vorgehen unrealistische Erwartungen zu wecken“, so wird das Ministerium zitiert.

Die „Mission Lifeline“ gibt sich gerne als „Seenotrettungsorganisation“. Mit dem Vorhaben, Migranten nun via Flugzeug direkt nach Deutschland zu bringen, dĂŒrfte jeder Zweifel ausgerĂ€umt sein, dass es den selbsternannten „FlĂŒchtlingsrettern“ nur darum geht, möglichst viele Einwanderer nach Europa zu bringen. Ins Gerede kam die vermeintliche NGO bereits, als der ehemalige SchiffskapitĂ€n Claus-Peter Reisch in einem Interview bekannte, dass er wegen deren „politischer Agitation“ ausgestiegen sei. Dieser sagte weiter, dass ihm vieles „zu linksradikal“ erschien. Anstatt dem Anliegen der „Mission Lifeline“ stattzugeben, sollte das Innenministerium lieber genauer hinsehen, ob das Treiben der augenscheinlichen Schlepperorganisation nicht rechtlich belangt werden kann.

TM

Migrations-NGO „Mission Lifeline“ will Migranten per Flugzeug holen Zuletzt aktualisiert: 30.04.2020 von Team MĂŒnzenmaier

4 Replies to “Migrations-NGO „Mission Lifeline“ will Migranten per Flugzeug holen

  • Thomas Walde

    By Thomas Walde

    Die Spender sollen alle einen angeblichen “FlĂŒchtling” bei sich zu Hause auf eigene Kosten fĂŒttern.

  • Heidi Walter

    By Heidi Walter

    Die Hoffnung ist vergebens, denn die sind nur “Gutmenschen” mit dem Geld anderer. (siehe Berlin, DiĂ€ten um 58% erhöht und die Etablierten lehnen eine 20%ige Reduzierung der DiĂ€ten ab). Das “dumme” Volk muss zahlen bis die Schwarte kracht. Wer jetzt noch nicht wach ist, dem ist nicht zu helfen. Immerhin schreibt der Cicero heute “Mitten in der Coronakrise tobt ein Streit um die Erhöhung des Rundfunkbeitrags. Mithilfe der AfD könnte die CDU das Vorhaben nicht nur in Sachsen-Anhalt, sondern auch in ThĂŒringen kippen. Das wirtschaftliche Beben fĂŒr die Öffentlich-Rechtlichen wĂ€re gewaltig. Die politische Wucht nicht minder.” AfD wirkt, aber noch nicht genug.

  • Jane Doe

    By Jane Doe

    Die NGO‘s sollen ihre Migranten selber zu Hause aufnehmen und durchfĂŒttern! In welchem Staat der Welt werden Migranten aus der Staatskasse alimentiert? Ich will die weder in meinem Land noch in meiner Stadt noch auf der Pelle haben, geschweige denn finanzieren mĂŒssen! Die Deutschen Sozialtöpfe wurden nicht fĂŒr die ganze Welt zusammengespart! Die wurden von deutschen Steuerzahlern und Steruerzahlern in Deutschland finanziert… fĂŒr. Den Eigenbedarf und UNSERE Sozialschwachen in Deutschland ! Nicht fĂŒr die per Wassetaxi eingeschleppten Schmarotzer!

  • Heidi Walter

    By Heidi Walter

    Diesen so genannten NGOs sofort alle finanzielle UnterstĂŒtzung versagen, so wie auch der Antifa, den GrĂŒnen, Linken und Sozialisten. Warum sollen wir den Staatszerstörer mit unseren Steuern ein sorgenfreies Leben ermöglichen. Über 10 Millionen Menschen sind in Deutschland in Kurzarbeit und es ist noch nicht abzusehen, wie viele davon entlassen werden. Wenn man den rotdunkelrotgrĂŒnen Staatsfeinden die DiĂ€ten streicht und die 48 Milliarden AsylrĂŒckstellung auflöst, kann man unsere Kurzarbeiter und Arbeitslosen, sowie alte und arme Deutsche unterstĂŒtzen. Die NZZ hat einen guten Ausdruck fĂŒr die jetzige Zeit gefunden: Seuchen-Sozialismus. Von Merkel erwarte ich nichts anderes, denn in der DDR von kommunistischen Eltern gelernt ist eben gelernt. Ihr Job als FdJ-SekretĂ€rin fĂŒr AgitProp hat das noch manifestiert und verfeinert. Nur jetzt kommt sie mir so langsam vor, wie Honecker in seinen letzten Tagen.

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