Lifeline: Sogar dem Kapit├Ąn zu linksradikal

Lifeline: Sogar dem Kapit├Ąn zu linksradikal

 

Die sogenannte Seenotrettungsorganisation Lifeline hielt selten hinter dem Berg, wenn es darum ging, aktuelle politische Geschehnisse zu kommentieren. Erst j├╝ngst fiel die Organisation, die in dem Verdacht der Schlepperhilfe steht, damit auf, den ├Âsterreichischen Kanzler Kurz als ÔÇ×Baby-HitlerÔÇť zu bezeichnen.

Nun hat sich sogar der ehemalige Kapit├Ąn Claus-Peter Reisch in einem Interview mit ÔÇ×ZEIT ONLINEÔÇť deutlich von der Organisation distanziert: ÔÇ×Vieles ist mir zu linksradikal.ÔÇť

Im weiteren Interview betont Reisch er k├Ąme ÔÇ×aus der b├╝rgerlichen MitteÔÇť und spricht kryptisch ├╝ber ÔÇ×DifferenzenÔÇť ohne weiter konkret zu werden. Ein Indiz daf├╝r, dass Lifeline mit einer klaren politischen Agenda operiert und dabei m├Âglicherweise keinen Wert auf Gesetze legt.

Erst j├╝ngst hat der katholische Kardinal Reinhard Marx der Organisation 50000 Euro gespendet. Hat er damit also eine linksradikale Organisation unterst├╝tzt? Beim Vatikan sind die selbsternannten Seenotretter jedenfalls abgeblitzt.

TM

 

Lifeline: Sogar dem Kapit├Ąn zu linksradikal Zuletzt aktualisiert: 11.01.2020 von Team M├╝nzenmaier

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