Kuscheljustiz? Bew├Ąhrungsstrafe f├╝r Messerstich in die Lunge

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Der 24. Dezember 2019 wird der Kirchgemeinde St. Nicolai wohl noch l├Ąnger in schmerzlicher Erinnerung bleiben. Bei der traditionellen Weihnachtsbescherung f├╝r Bed├╝rftige fielen zwei Syrer, Mohamad K. und sein Sohn Alaa K., wiederholt negativ auf, dr├Ąngelten sich in der Schlange nach vorne und wurden schlie├člich des Gemeinderates verwiesen. Wenige Stunden sp├Ąter kamen sie zur├╝ck, verschafften sich Zutritt und pr├╝gelten auf ein wartendes P├Ąrchen ein. Als der 51 ÔÇôj├Ąhrige Helfer Mike W. dazwischen geht, kommt es zur Katastrophe: Alaa K. sticht ihm mit einem Messer voller Wucht in die Lunge. Mike W. erinnert sich zur├╝ck: ÔÇ×Pl├Âtzlich stellte ich fest, dass mein T-Shirt ganz nass war. Ich fasste hin: Die Hand war voller Blut.ÔÇť Im Krankenhaus wird festgestellt: Die Lunge und Milz send schwer verletzt. Nur knapp springt er dem Tod von der Schippe und ├╝berlebt dank einer Notoperation. In dieser Woche folgten nun die Urteilsspr├╝che gegen den Messerstecher und seinen Vater. Und diese haben viele Fragezeichen hinterlassen.

Kuscheljustiz bei Migranten?

Das Urteil f├╝r Alaa K.: Ein Jahr auf Bew├Ąhrung. Sein Vater erh├Ąlt sechs Monate Freiheitsstrafe, welche bereits durch die Untersuchungshaft abgegolten sind. Die Erkl├Ąrung des Landgerichts Chemnitz macht fassungslos:

ÔÇ×Im Ergebnis der Beweisaufnahme hat die Kammer beim jugendlichen Angeklagten keinen T├Âtungsvorsatz feststellen k├Ânnen. Zum Vater des jugendlichen Angeklagten war nicht feststellbar, dass dieser von dem Mitf├╝hren des Messers durch seinen Sohn Kenntnis hatte.ÔÇť

So konnten beide Syrer den Gerichtssaal als freie M├Ąnner verlassen und k├Ânnen sich weiter ohne Einschr├Ąnkung in Deutschland bewegen. Es ist alleine in dieser Woche nicht das erste Mal, dass Migranten von einer so milden Rechtsauslegung durch die Gerichte profitieren: Hamid A., ein bereits seit ├╝ber 20 Jahren abgelehnter Asylbewerber, stie├č eine 83-j├Ąhrige Frau brutal zu Boden, vergewaltigte sie und lie├č sie eiskalt am Boden liegen. Das Urteil: Gerade mal vier Jahre Haft. Eine Abschiebung wurde nicht in Erw├Ągung gezogen. Hinzu attackierte ein 22-J├Ąhriger Gambier Anfang der Woche in der S-Bahn in Berlin eine junge Frau mehrmals und in brutaler Weise. Konsequenzen hatte die Tat f├╝r den Gambier nicht. Schon am gleichen Tag kam der 22-J├Ąhrige wieder auf freien Fu├č.

Recht muss wieder f├╝r alle gelten

Die jeweiligen Urteilsspr├╝che gegen die gewaltt├Ątigen Migranten lassen den aufmerksamen Beobachter mit offenem Mund und einer gro├čen Portion Ungl├Ąubigkeit zur├╝ck. Die Strafen sind teilweise so milde, dass die T├Ąter nicht abgeschreckt, sondern vermutlich eher zur Nachahmung eingeladen werden. Die AfD fordert seit langem Schutz auch f├╝r die einheimischen B├╝rger und konsequente Strafverfolgung und Abschiebung von importierten Straft├Ątern.

TM

Kuscheljustiz? Bew├Ąhrungsstrafe f├╝r Messerstich in die Lunge Zuletzt aktualisiert: 05.07.2020 von Team M├╝nzenmaier
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Kommentare

  • Max Axel Jurke 07 / 07 / 2020

    Im Falle des Gambiers, der eine Frau mit ihrem Hund im Zugabteil massiv bel├Ąstigt und sie beim Aussteigen noch aus dem Zug gesto├čen hat, w├Ąre eine Frau mit Kampfsportqualit├Ąten, die den “Schutzsuchenden” verpr├╝gelt h├Ątte, wahrscheinlich vor einem Gericht zum Verlierer gemacht worden.
    Der Rassismus gegen Wei├če, die nicht politisch auf der gew├╝nschten Linie sind, soll’s ihnen leichter machen ihre angestammte Heimat zu verlassen und in’s Ausland abzu├Ąndern. Die linksgr├╝ne Diktatur, die sich selbst noch als Demokratie bezeichnet nimmt stetig an Kontur an.

  • Ulrich Dittmann 05 / 07 / 2020

    Angesichts solcher Urteile mu├č man zwingend konstatieren: Es herrscht in Deutschland eine ├╝ble Benachteiligung zu Lasten der “schon l├Ąnger hier Lebenden”.
    Ja, wir haben hier Rassismus in diesem Lande – vielfach ganz offen praktiziert von der Administrtion gegen├╝ber der indigen Bev├Âlkerung.-

  • J├╝rgen Prey 05 / 07 / 2020

    Legt denn nicht mal die Staatsanwaltschaft Berufung gegen das Urteil ein?

  • Carsten Zahlaus 05 / 07 / 2020

    Das ist das heutige Deutschland zum f├╝rchten. Machen sie weiter so und decken sie Misst├Ąnde auf Herr M├╝nzenmeier.

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