ITB-Vorfall: Radikale Muslime kein Sicherheitspersonal, sondern Sicherheitsrisiko!

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WĂ€hrend der Internationalen Tourismusmesse Berlin (ITB) kam es zu einem Vorfall, bei dem mehrere Mitarbeiter einer dort tĂ€tigen Sicherheitsfirma den israelischen Tourismusstand bedrĂ€ngten. Die mutmaßlich aus dem arabischen Raum stammenden Wachleute mussten von der Polizei gestoppt und vom GelĂ€nde entfernt werden.

„Ich verurteile diesen Angriff scharf“, so Sebastian MĂŒnzenmaier, Vorsitzender des Tourismus-Ausschusses des Bundestages. MĂŒnzenmaier, der den israelischen Stand heute persönlich aufsuchte, um sein Bedauern auszudrĂŒcken, forderte AufklĂ€rung: „Es ist bekannt, dass in Berliner Sicherheitsfirmen Personen arbeiten, die Kontakte zu radikalislamischen Gruppen und Moscheen haben. Es muss nun transparent aufgeklĂ€rt werden, wieso entsprechende Hinweise ignoriert wurden. Auch vor dem Hintergrund zahlreicher islamistisch motivierter TerroranschlĂ€ge darf es an dieser sensiblen Stelle keine Kompromisse geben.“

Der Vorsitzende des Tourismus-Ausschusses kĂŒndigte zudem an, sich mit der GeschĂ€ftsleitung der Messe Berlin in Verbindung zu setzen, um fĂŒr AufklĂ€rung zu sorgen.

ITB-Vorfall: Radikale Muslime kein Sicherheitspersonal, sondern Sicherheitsrisiko! Zuletzt aktualisiert: 09.03.2018 von MHau

Ein Kommentar

  • Dr. Holger Swars 13 / 03 / 2018 Reply

    Ich hoffe nur, daß dieser Zwischenfall nicht als “deutscher Antisemitismus” von den Medien bewusst in die Öffentlichkeit getragen wird !
    Es muß dringend eine Transparenz geschaffen werden, aus welcher Ecke diese neue Form des Antisemitismus auf deutschem Boden stammt!

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