Indymedia vor Liebig34-Räumung – Zentrales Organ der Linksterroristen

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Immer wenn es um linke Gewalt geht, fällt unweigerlich der Name des zentralen Portals der Linksextremisten: indymedia.

Bei indymedia handelt es sich um ein Internetportal, in dem linksradikale Gruppen ungehindert strafbare und gewaltverherrlichende Botschaften veröffentlichen können. Dort rufen Linksextremisten ungeniert zu Gewalt gegen Andersdenkende auf und veröffentlichen auch die Adressen von Privatpersonen mit dem Aufruf, Anschläge auf diese zu verüben. Anleitungen zum Bau von Bomben und Molotow-Cocktails werden auf der Seite gleich mitgeliefert.

Bei Gewaltaufrufen bleibt es nicht. Die linksradikale Leserschaft schreitet schnell zur Tat, wenn eine Person, Unternehmen, Partei oder Behörden an den Pranger gestellt wird. Brandanschläge, Überfälle bis hin zu Mordversuchen sind die direkte Folge. Die Bekennerschreiben werden danach wiederum gleich bei indymedia veröffentlicht und die Taten gefeiert.

In diesen Tagen vor der Räumung des linksextremen Zentrums „Liebig34“ kommt es in gesteigertem Maße zur Publikation gewaltverherrlichender Texte. Wer immer noch meint, vom linken Rand ginge keine Gefahr aus, der kann sich anhand folgender Beispiele ein eigenes Bild der Gedankenwelt linker Extremisten machen:

“Feuer fĂĽr das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg”

Indymedia: Feuer fĂĽr das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg

“Liebig34 Verteidigen – Bullenkaserne attackiert”

“Glasbruch bei der Neuköllner SPD. Liebig34 bleibt!”

“Privatauto eines Bullen beschädigt”

“Liebig34: Updates TagX – 9.10.20 – Updates DayX”

“Zwei Bagger auf Implenia-Baustelle abgefackelt – Liebig34 verteidigen!”

TM

Indymedia vor Liebig34-Räumung – Zentrales Organ der Linksterroristen Zuletzt aktualisiert: 12.10.2020 von Team Münzenmaier
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