Gier und GEZ: Showdown zum Rundfunkbeitrag in Sachsen-Anhalt

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70 Jahre ├Âffentlich-rechtlicher Rundfunk!

Im Sommer 1950 gr├╝ndeten die Landesrundfunkanstalten die Arbeitsgemeinschaft der ├Âffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten – die ARD war geboren. Nur 13 Jahre sp├Ąter liefen im hessischen Eschborn die ersten Sendungen des Schwestersenders ZDF vom Band. Seitdem vergr├Â├čerte sich das Angebot der ├Âffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten kontinuierlich, was zu immensen Kosten f├╝r die zwangsweise verpflichteten Beitragszahler f├╝hrt: Deutschland leistet sich schon lange den teuersten ├Âffentlich finanzierten Rundfunk der Welt. ├ťber 8 Milliarden Euro nehmen ARD, ZDF und Deutschlandradio j├Ąhrlich ein, wobei nur ein kleiner Anteil dieser unvorstellbaren Summe aus Werbeeinnahmen und dem Verkauf von Serien sowie Spielfilmen an die Konkurrenz stammt.

Dabei ist der Einsatz der Milliardensummen schon lange umstritten. Die Intendantengeh├Ąlter bewegen sich im hohen sechsstelligen Bereich, Moderatoren erhalten teilweise f├╝r einzelne Sendungen mit wenigen Tagen Vorbereitungszeit ├╝ber 10.000 Euro Gage. Diese Verschwendungssucht und eine v├Âllig ├╝berbordende Pensionskasse fordern nun ihren Tribut.

Zum runden Geburtstag m├Âchten sich Hayali, Restle, Cleber und Co. daher eine nette Summe zus├Ątzlich von den B├╝rgern erschleichen, welche sie nur allzu gerne arrogant aus ihrem Elfenbeinturm belehren. Statt 17,50 Euro sollen die Haushalte in Zukunft 18,36 Euro nach K├Âln ├╝berweisen, wo der Beitragsservice jeden Tag rigoros das Geld eintreibt und den bekannten Gesichtern aus Funk und Fernsehen so ihre unverh├Ąltnism├Ą├čigen Geh├Ąlter und fetten Pensionen sichert.

Doch es regt sich Widerstand in der Bundesrepublik.

Schon seit mehreren Jahren fordert die Alternative f├╝r Deutschland eine Abschaffung, mindestens jedoch eine grundlegende Reform des zum Wahlkampfhelfer der Gr├╝nen und Linken verkommenden Rundfunks. Der unerm├╝dliche Kampf der gr├Â├čten Oppositionspartei im Deutschen Bundestag k├Ânnte sich nun auszahlen. In Sachsen-Anhalt hat die Landes-CDU signalisiert, ebenfalls gegen eine Erh├Âhung der Zwangsabgabe zu stimmen und diese somit zusammen mit der AfD zu kippen. Dies gef├Ąllt einem gro├čen Teil der Altparteien und den Medienvertretern ├╝berhaupt nicht. Eine regelrechte Flut von Anschuldigungen schwappt ├╝ber die AfD, jedoch auch ├╝ber die CDU Sachsen-Anhalt.

Erh├Âhung der Rundfunkgeb├╝hren: Showdown in Sachsen-Anhalt

Ganz Deutschland schaut nach Sachsen-Anhalt.

Im sonst so beschaulichen Bundesland westlich von Berlin f├Ąllt in den kommenden Tagen die Entscheidung zur Erh├Âhung des Rundfunkbeitrags. W├Ąhrend die SPD und die Gr├╝nen den neuen Staatsvertrag mittragen wollen, m├Âchten CDU und AfD diesen ablehnen. Ganz offen drohen die rot-gr├╝nen Bef├╝rworter mit einem Bruch der Koalition, unterstellen der AfD einen Willen zur Einschr├Ąnkung der Pressefreiheit und erpressen die Vertreter der Christdemokraten moralisch. L├Ąngst hat der Konflikt die Bundespolitik erreicht, zahlreiche Abgeordnete haben sich f├╝r eine Erh├Âhung der Zwangsgeb├╝hr ausgesprochen:

Erh├Âhung der Rundfunkgeb├╝hren: Tweet


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Erh├Âhung der Rundfunkgeb├╝hren: Tweet


Erh├Âhung der Rundfunkgeb├╝hren: Tweet


Erh├Âhung der Rundfunkgeb├╝hren: Tweet

Die heutige Sitzung der Vertreter der Kenia-Koalition hat keine neuen Erkenntnisse gebracht. Der Medienausschuss vertagte eine Abstimmung ├╝ber eine Beschlussempfehlung f├╝r den Landtag und m├Âchte in der kommenden Woche erneut zusammenkommen. Mitte Dezember soll es in Magdeburg schlussendlich zur Abstimmung ├╝ber den neuen Rundfunkstaatsvertrag kommen.

Restle, Hayali und Co. den Geldhahn zudrehen!

Die heuchlerische Argumentationslosigkeit der Altparteien ist entlarvend. Der demokratische Grundsatz, frei und nach bestem Gewissen abzustimmen, wird gezielt unterlaufen und jeder Beteiligte, welcher sich gegen eine Erh├Âhung des v├Âllig ├╝berbordenden Beitrags ausspricht, in die dunkelbraune Ecke gestellt. Leider geht es schon lange nicht mehr um die fehlende Qualit├Ąt des Programms, die Einseitigkeit in der Berichterstattung oder die nervige Musik im ZDF-Fernsehgarten. Es geht schlicht um eine Befriedigung einer rot-gr├╝nen Ideologie und den Erhalt einer unkritischen Berichterstattung in Anbetracht des Superwahljahres. Den eigenen Gesinnungsgenossen stecken die Altparteien daf├╝r gerne mal ein paar Milli├Ânchen mehr in die Tasche.

TM

Gier und GEZ: Showdown zum Rundfunkbeitrag in Sachsen-Anhalt Zuletzt aktualisiert: 02.12.2020 von Team M├╝nzenmaier
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xstern
1 Monat zuvor

Reine Regierungspropaganda, Verunklimpfung von Menschen, die nicht “links/gr├╝n”, Betrug puschen (Virus) dass G├Âbbels seine Freude daran h├Ątte, das entspricht eben nicht einer neutralen Berichterstattung. Dazu wenig neue Filme und wenn, dann Framingschrott, fast nur noch Wiederholungen und die urspr├╝nglich mal sehr guten Natursendungen sind ebenfalls CO2 verseucht und meist gelogen. Wenn die Herrschaften das wollen, dann sollen Sie das bitte aus der Parteikasse auch bezahlen und zwar den gesamten Betrag. Die Erh├Âhung in den Zeiten, in denen die Bev├Âlkerung geschr├Âpft und verarscht wird bis zum geht nicht mehr, ist eine Frechheit. Abschaltquote 100%.