Gewalteskalation 2021? Antifa erklÀrt Deutschland den Krieg

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Linksextremistische und gewalttĂ€tige Antifa-Gruppen sorgen mit einem bundesweiten Aufruf auf der Internetplattform „Indymedia“ erneut fĂŒr Aufsehen.

„Subversiv & unkontrollierbar – FĂŒr ein offensives Jahr 2021“ steht ĂŒber der AnkĂŒndigung, die sich wie eine KriegserklĂ€rung liest und klar festhĂ€lt, was die von Linken, GrĂŒnen und SPD hofierten StraftĂ€ter im neuen Jahr planen. Dabei geht es nicht nur um Brandstiftungen und Körperverletzungen, sondern den Kampf gegen das bestehende System. Keine Stadt scheint mehr sicher vor dem linken Terror, der schon 2020 ganze Stadtteile fĂŒr mehrere Wochen in Atem hielt. Erinnert sei an dieser Stelle an die RĂ€umung des besetzen Hauses „Liebig 34“ in Berlin-Friedrichshain, welche eine Welle der Gewalt in der Hauptstadt auslöste.

Das veröffentlichte Papier zum Jahresbeginn lĂ€sst vermuten, dass diese Szenarien bald deutschlandweit zur NormalitĂ€t gehören dĂŒrften.

Antifa heißt Angriff, Gewalt und Zerstörungswut

Im ersten Teil des Aufrufs hetzen die linksextremen Verfasser in ĂŒbelster Art gegen die bestehende Ordnung in der Bundesrepublik Deutschland.

„Wir rufen auf zu Angriffen auf den Staat, seine Repressionsorgane und Institutionen der Justiz.“

Nur wenige AbsĂ€tze spĂ€ter springt der vielaussagende Aufschrei „Wir wollen die herrschende Ordnung zerstören“ ins Auge, mit welchem die angeblichen Angriffe auf die Ideen der Linken beantwortet werden sollen.

Nach einem Blick ĂŒber die Staatsgrenzen nach Chile, Hongkong und die USA folgt die symbolische Beschwörung des Rechtsrucks: „FĂŒr uns ist klar: In so einer Welt können und wollen wir nicht leben“, heißt es im Schreiben weiter. Ebenfalls befĂŒrworten die Verfasser einen Kampf um FreirĂ€ume, das AnzĂŒnden von „Bullenautos“, das ZertrĂŒmmern von Scheiben und das Verhindern von Abschiebungen, „auch mitten in der Nacht“.

“Wir lehnen jeden Staat ab”

Die Reformierung des Staats schließen die Verfasser im folgenden Abschnitt aus:

„Wir lehnen jeden Staat ab. Wir greifen seine ReprĂ€sentant*innen und Institutionen an“, heißt es natĂŒrlich perfekt gendergerecht formuliert.

Die Angriffe, die die linke Szene in den letzten Jahren in ganz Deutschland verĂŒbten, werden als „wichtig und notwendig“ beschrieben. Den erwischten StraftĂ€tern der Szene wird anschließend in einer Auflistung von „RepressionsfĂ€llen 2020“ gehuldigt.

Ein Ende der Gewalt soll jedoch lange nicht erreicht sein:

„Lasst uns aus der Ohnmacht befreien und mit unseren selbst gewĂ€hlten Mitteln angreifen.“

2021 – das linke Gewaltjahr?

Die immer weiter nach links driftende Politlandschaft in Deutschland erntet die FrĂŒchte, welche sie durch eine gezielte Bevorzugung linker StraftĂ€ter ĂŒber Jahre selbst gesĂ€t hat: Das Eskalationspotenzial der Antifa hat sich auch durch das Krisenjahr 2020 nicht stoppen lassen und scheint gefĂ€hrlich wie nie.

TM

Gewalteskalation 2021? Antifa erklĂ€rt Deutschland den Krieg Zuletzt aktualisiert: 04.01.2021 von Team MĂŒnzenmaier
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xstern
4 Monate zuvor

Was soll man dazu sagen, außer dass es hoffentlich die RICHTIGEN erwischt, nĂ€mlich die Faschisten, die diese BrĂŒder auch die ganze Zeit hoffiert und finanziert haben und nicht schon wieder die Falschen, etwa die AFD.

Max Axel Jurke
4 Monate zuvor

Daß sich diese linksradikale Szenerie so weit entwickeln konnte ist der langjĂ€hrigen Vorarbeit dieser Frau aus der Uckermark zu verdanken, die weitgehend unbemerkt vom schlafenden Michel ihr schĂ€ndliches Werk vorantreiben konnte. Damit hat sie dafĂŒr gesorgt, daß nach ihrem Abdanken das Zerstörungswerk weitergefĂŒhrt wird, bis es geschaff ist wie von ihr angekĂŒndigt.