Genderwahn: FDP und Gr├╝ne wollen Geschlechtswechsel via Bekenntnis

Genderwahn: FDP und Gr├╝ne wollen Geschlechtswechsel via Bekenntnis

W├Ąhrend die ├Âffentliche Wahrnehmung auf den eskalierenden Nahostkonflikt und das Corona-Virus gerichtet ist, werden an diesem Mittwoch im Bundestag zwei Gesetzesentw├╝rfe der FDP und der Gr├╝nen zum zweiten und dritten Mal beraten, die eine Reform des Transsexuellengesetzes vorsehen. Bei genauerer Betrachtung gestalteten sich die Reformpl├Ąne der Liberalen und B├╝ndnis 90 hoch problematisch. Sexualmediziner schlagen Alarm, in einem Medienbericht ist von einem ÔÇ×koordinierte [n] Angriff auf die medizinische EthikÔÇť die Rede.

Wissenschaft? Nein, danke: Geschlechterbegriff in gr├╝n-gelb

Konkret geht es um den von der Fraktion der FDP eingebrachten Entwurf eines ÔÇ×Gesetzes zur St├Ąrkung der geschlechtlichen SelbstbestimmungÔÇť und den von der Fraktion B├ťNDNIS 90/DIE GR├ťNEN eingebrachten Entwurf eines ÔÇ×Gesetzes zur Aufhebung des Transsexuellengesetzes und Einf├╝hrung des SelbstbestimmungsgesetzesÔÇť.

Die Gr├╝nen beschreiben ihr Vorhaben sehr eindeutig, die FDP verklausuliert und verkompliziert ihr Ansinnen. Das Ziel ist jedoch bei beiden Fraktionen eindeutig herauszulesen: Zuk├╝nftig soll jede Person das Geschlecht durch einen einfachen Sprechakt ├Ąndern d├╝rfen. Im Entwurf der Gr├╝nen hei├čt es im L├Âsungsteil w├Ârtlich, ÔÇ×dass alle Menschen eine Erkl├Ąrung zur Geschlechtsangabe und Vornamensf├╝hrung bei einem Standesamt abgeben k├Ânnen.ÔÇť

Im Entwurf wird konkret formuliert:

ÔÇ×Erkl├Ąrung zur Geschlechtsangabe und Vornamensf├╝hrung

(1) Jede Person kann gegen├╝ber dem Standesamt erkl├Ąren, dass die Angabe zu ihrem Geschlecht in einemdeutschen Personenstandseintrag durch eine andere in ┬ž 22 Absatz 3 vorgesehene Bezeichnung ersetzt oder gestrichen werden soll.ÔÇť

Die FDP f├╝hrt aus:

ÔÇ×Personen, deren Personenstandseintrag von ihrer Geschlechtsidentit├Ąt abweicht, k├Ânnen gegen├╝ber dem zust├Ąndigen Standesamt erkl├Ąren, dass die Angabe zu ihrem Geschlecht in einem deutschen Personenstandseintrag durch eine andere in ┬ž 22 Absatz 3 des Personenstandsgesetzes vorgesehene Bezeichnung ersetzt oder gestrichen werden soll.ÔÇť

Aus Christian wird Christiane, aus Annalena wird Anton. Und dass innerhalb weniger Minuten.

Gr├╝ne wollen Altersgrenze f├╝r genitalver├Ąndernde Eingriffe senken

Gestaltet sich dieses Ansinnen nicht problematisch genug, dr├Ąngt die Gr├╝nen-Fraktionen auf eine Absenkung der Altersgrenze f├╝r einen k├Ârperlichen Geschlechterwechsel. Ab der Vollendung des vierzehnten Lebensjahres sollen Kinder selbst entscheiden d├╝rfen, ob sie einen hormonellen und operativen Wechsel vornehmen m├Âchten. Die Fraktion schl├Ągt dazu vor:

ÔÇ×Ein genitalver├Ąndernder chirurgischer Eingriff an einem Kind, das das 14. Lebensjahr vollendet hat, ist nur mit seiner Einwilligung zul├Ąssig. In solchen F├Ąllen bedarf es zus├Ątzlich der Einwilligung der sorgeberechtigten Person. Verweigern die sorgeberechtigten Personen derer Einwilligung, so ersetzt das Familiengericht die Einwilligung, wenn: 1. eine Beratung des Kindes stattgefunden hat, 2. das Kind einwilligungsf├Ąhig ist, 3. der Eingriff dem Wohl des Kindes nicht widerspricht.ÔÇť

Protest aus allen Richtungen

Zahlreiche Kinderschutz- und Elternverb├Ąnde kritisieren, dass Kindern im Alter der Pubert├Ąt eine Entscheidung zugetraut werde, deren Tragweite die Heranwachsenden noch nicht ├╝berblicken k├Ânnen. Im vorliegenden Bericht einer gro├čen deutschen Tageszeitung warnt die Sexualmedizinerin Renate F├Ârsterling ebenfalls ausdr├╝cklich vor dem Irrglauben, Kinder k├Ânnten die weitreichende Entscheidung von beispielsweise lebenslanger Hormongabe und zahlreichen Operationen absch├Ątzen. Besonders kritisch sei das hohe Tempo, das bei der Entscheidung zur Geschlechtsumwandlung gemacht werde.

Ideologische Kraft der Transgenderbewegung: Strafzahlungen von 2500 Euro

Un├╝bersehbar in den Entw├╝rfen ist der Einfluss der Transgenderbewegung und die wenig beachtete medizinische Perspektive. Der Fokus liegt in beiden F├Ąllen klar auf dem Konzept der Geschlechtsidentit├Ąt, die Gr├╝nen ignorieren weitestgehend die folgenschweren k├Ârperlichen Eingriffe f├╝r die Kinder. Dar├╝ber hinaus fordert B├╝ndnis 90 Strafen f├╝r diejenigen, die das vergangene Geschlecht einer geschlechtsumgewandelten Person benennen:

ÔÇ×Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbu├če bis zu zweitausendf├╝nfhundert Euro geahndet werden.ÔÇť

Die FDP ruft die gleiche Summe auf:

┬áÔÇ×Ordnungswidrigkeiten nach Absatz 1 k├Ânnen mit einer Geldbu├če bis zu zweitausendf├╝nfhundert Euro geahndet werden.ÔÇť

B├╝rger werden offensichtlich mit Zwang auf eine Genderideologie verpflichtet. Die FDP und die Gr├╝nen unterscheidet in dieser Frage nur noch die Parteifarbe.

TM

Genderwahn: FDP und Gr├╝ne wollen Geschlechtswechsel via Bekenntnis Zuletzt aktualisiert: 19.05.2021 von Team M├╝nzenmaier

One Reply to “Genderwahn: FDP und Gr├╝ne wollen Geschlechtswechsel via Bekenntnis”

  • meckerpaul

    By meckerpaul

    Verr├╝ckt!
    Verantwortungslos!
    Verkommen!

    G R ├ť N E & MITL├äUFERPARTEIEN CDU – CSU – F.D.P. – SPD – LINKE (STASIPARTEI).

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