Sebastian Münzenmaier

Gebührenerhöhung: Georg Restle schwingt die Nazikeule

Deutschland befindet sich durch eine völlig verfehlte Corona-Politik der Altparteien am Rande des wirtschaftlichen Kollapses. Geschäfte und Gaststätten sind zwangsgeschlossen, die Umsätze in mehreren Branchen brechen ein wie noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik. Und schon am kommenden Mittwoch möchte Angela Merkel mit ihren Ministerpräsidentenkollegen über eine Ausweitung der Lockdown-Maßnahmen beraten und die betroffenen Unternehmer noch weiter in das finanzielle Intensivbett drücken. Millionen Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel.

In dieser Zeit der Sparsamkeit und Not möchte der selbstgerechte öffentlich-rechtliche Rundfunk eine Erhöhung der ohnehin teuren GEZ-Gebühr von 17,50 Euro auf 18,36 Euro durchdrücken. Und dies, obwohl die Bürger schon jetzt 8,5 Milliarden Euro jährlich an den Staatsfunk überweisen und somit weltweit die höchste Abgabe leisten müssen.

Schon lange kämpft die Alternative für Deutschland gegen den völlig aufgeblasenen Medienapparat an. Unverhältnismäßige Gehälter, ein langweiliges Programm und eine komplett subjektive Berichterstattung sorgen dafür, dass ARD, ZDF und Co. keine wirkliche Begründungsgrundlage für ihre Gebühren haben. Daher spricht sich die größte Oppositionspartei im Deutschen Bundestag schon lange für eine massive Verschlankung des Medienapparates aus.

Ein großer Erfolg kann nun aus Sachsen-Anhalt vermeldet werden. Da unsere Bürgerpartei ihre Zustimmung zur Erhöhung der Zwangsgebühr versagt, gerät auch die Landes-CDU unter Druck und verweigert ihre notwendige Unterschrift. So könnte das Ansteigen des Rundfunkbeitrags verhindert und Millionen Haushalte finanziell entlastet werden.

Bei den öffentlich-rechtlichen Sendern bricht nun offensichtlich Panik aus. Unter anderem meldet sich der Polit-Aktivist und ARD-Moderator Georg Restle zu Wort und schwingt fleißig die Nazikeule.

Fürchtet da jemand um seine fürstliche und völlig überzogene Entlohnung?

Erwartbares Manöver vom linken Aktivisten Georg Restle

Wie ein Hilfeschrei wirkt der Tweet, welchen Restle in die Tasten seines Laptops zittert.

Natürlich gendergerecht formuliert der ARD-Mitarbeiter:

„Wo bleiben die VerteidigerInnen des ÖRR? […] Hier geht´s nicht um Finanzierungsfragen, sondern um eine Schwächung des ÖRR, der Rechtsextremisten in diesem Land ein Dorn im Auge ist.“

Anschließend stülpt Restle dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk pauschal die Opferrolle über:

„[…]  Und den  Gürtel schnallt der ÖRR schon seit vielen Jahren enger. Ist Ihnen entgangen, dass es keine Erhöhung über viele Jahre gab?“

Bei einem Blick auf die fürstlichen Gehälter der Mitarbeiter kann die Aussage als zumindest fragwürdig entlarvt werden. Der Intendant des WDR, Tom Buhrow, kassierte 2019 ein Grundgehalt von rund 395.000 Euro. Die Gehälter seiner Kollegen von den anderen Sendern liegen nicht unweit dahinter. Einfache Redakteure können über 10.500 Euro im Monat verdienen, Direktoren sogar knapp 20.000 Euro.

Völlige Wahnsinnsummen, welche nicht zu rechtfertigen sind.

Mit der unverschämten Beleidigung von „Rechtsextremisten“ versucht Restle offensichtlich, jede anständige und zielführende Diskussion mit der Nazikeule zu erschlagen. Ein mehr als durchschaubares Manöver. Hinzu verkennt er realitätsfremd die wirtschaftliche Situation von Millionen Menschen in Deutschland. Arrogant schreibt er weiter:

Öffentlich-rechtlicher Linksfunk!

Georg Restle steht sinnbildlich für den neuen Typ Journalismus in Deutschland. Haltung statt Fakten, Erziehung statt eigener Meinungsbildung, grüne Lobpreisung statt kritischer Berichterstattung. Dass jede Diskussion um eine Verschlankung mit Nazi- und Rechtsextremismus-Vorwürfen beantwortet wird, zeigt die Ignoranz und Arroganz in den Redaktionsstuben.

TM

Gebührenerhöhung: Georg Restle schwingt die Nazikeule Zuletzt aktualisiert: 24.11.2020 von Team Münzenmaier
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