GebĂŒhrenerhöhung: Georg Restle schwingt die Nazikeule

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Deutschland befindet sich durch eine völlig verfehlte Corona-Politik der Altparteien am Rande des wirtschaftlichen Kollapses. GeschĂ€fte und GaststĂ€tten sind zwangsgeschlossen, die UmsĂ€tze in mehreren Branchen brechen ein wie noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik. Und schon am kommenden Mittwoch möchte Angela Merkel mit ihren MinisterprĂ€sidentenkollegen ĂŒber eine Ausweitung der Lockdown-Maßnahmen beraten und die betroffenen Unternehmer noch weiter in das finanzielle Intensivbett drĂŒcken. Millionen ArbeitsplĂ€tze stehen auf dem Spiel.

In dieser Zeit der Sparsamkeit und Not möchte der selbstgerechte öffentlich-rechtliche Rundfunk eine Erhöhung der ohnehin teuren GEZ-GebĂŒhr von 17,50 Euro auf 18,36 Euro durchdrĂŒcken. Und dies, obwohl die BĂŒrger schon jetzt 8,5 Milliarden Euro jĂ€hrlich an den Staatsfunk ĂŒberweisen und somit weltweit die höchste Abgabe leisten mĂŒssen.

Schon lange kĂ€mpft die Alternative fĂŒr Deutschland gegen den völlig aufgeblasenen Medienapparat an. UnverhĂ€ltnismĂ€ĂŸige GehĂ€lter, ein langweiliges Programm und eine komplett subjektive Berichterstattung sorgen dafĂŒr, dass ARD, ZDF und Co. keine wirkliche BegrĂŒndungsgrundlage fĂŒr ihre GebĂŒhren haben. Daher spricht sich die grĂ¶ĂŸte Oppositionspartei im Deutschen Bundestag schon lange fĂŒr eine massive Verschlankung des Medienapparates aus.

Ein großer Erfolg kann nun aus Sachsen-Anhalt vermeldet werden. Da unsere BĂŒrgerpartei ihre Zustimmung zur Erhöhung der ZwangsgebĂŒhr versagt, gerĂ€t auch die Landes-CDU unter Druck und verweigert ihre notwendige Unterschrift. So könnte das Ansteigen des Rundfunkbeitrags verhindert und Millionen Haushalte finanziell entlastet werden.

Bei den öffentlich-rechtlichen Sendern bricht nun offensichtlich Panik aus. Unter anderem meldet sich der Polit-Aktivist und ARD-Moderator Georg Restle zu Wort und schwingt fleißig die Nazikeule.

FĂŒrchtet da jemand um seine fĂŒrstliche und völlig ĂŒberzogene Entlohnung?

Erwartbares Manöver vom linken Aktivisten Georg Restle

Wie ein Hilfeschrei wirkt der Tweet, welchen Restle in die Tasten seines Laptops zittert.

NatĂŒrlich gendergerecht formuliert der ARD-Mitarbeiter:

„Wo bleiben die VerteidigerInnen des ÖRR? [
] Hier gehtÂŽs nicht um Finanzierungsfragen, sondern um eine SchwĂ€chung des ÖRR, der Rechtsextremisten in diesem Land ein Dorn im Auge ist.“

Twitter: Georg Restle schwingt die Nazikeule

Anschließend stĂŒlpt Restle dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk pauschal die Opferrolle ĂŒber:

„[
]  Und den  GĂŒrtel schnallt der ÖRR schon seit vielen Jahren enger. Ist Ihnen entgangen, dass es keine Erhöhung ĂŒber viele Jahre gab?“

Twitter: Georg Restle schwingt die Nazikeule

Bei einem Blick auf die fĂŒrstlichen GehĂ€lter der Mitarbeiter kann die Aussage als zumindest fragwĂŒrdig entlarvt werden. Der Intendant des WDR, Tom Buhrow, kassierte 2019 ein Grundgehalt von rund 395.000 Euro. Die GehĂ€lter seiner Kollegen von den anderen Sendern liegen nicht unweit dahinter. Einfache Redakteure können ĂŒber 10.500 Euro im Monat verdienen, Direktoren sogar knapp 20.000 Euro.

Völlige Wahnsinnsummen, welche nicht zu rechtfertigen sind.

Mit der unverschĂ€mten Beleidigung von „Rechtsextremisten“ versucht Restle offensichtlich, jede anstĂ€ndige und zielfĂŒhrende Diskussion mit der Nazikeule zu erschlagen. Ein mehr als durchschaubares Manöver. Hinzu verkennt er realitĂ€tsfremd die wirtschaftliche Situation von Millionen Menschen in Deutschland. Arrogant schreibt er weiter:

Twitter: Georg Restle schwingt die Nazikeule

Öffentlich-rechtlicher Linksfunk!

Georg Restle steht sinnbildlich fĂŒr den neuen Typ Journalismus in Deutschland. Haltung statt Fakten, Erziehung statt eigener Meinungsbildung, grĂŒne Lobpreisung statt kritischer Berichterstattung. Dass jede Diskussion um eine Verschlankung mit Nazi- und Rechtsextremismus-VorwĂŒrfen beantwortet wird, zeigt die Ignoranz und Arroganz in den Redaktionsstuben.

TM

GebĂŒhrenerhöhung: Georg Restle schwingt die Nazikeule Zuletzt aktualisiert: 24.11.2020 von Team MĂŒnzenmaier
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Herbert Brichta
1 Monat zuvor

Wie heute zu recht von einem Leser der NZZ bemerkt: ARD und ZDF sind Rotfunk-Pensionskassen mit angeschlossener – drittklassiger- Unterhaltungsabteilung!