FDP-Frau Suding will Reisebranche fallen lassen!

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Die FDP-Bundestagsabgeordnete Katja Suding hat in einem Interview mit dem Kölner Stadtanzeiger die Reise- und Tourismusbranche als „totgeritten“ bezeichnet.

Dazu erklĂ€rt Sebastian MĂŒnzenmaier, Vorsitzender des Tourismusausschuss im Deutschen Bundestag und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion:

„Die Aussagen von Frau Suding sind völlig inakzeptabel und spiegeln den zynischen Umgang der FDP mit der durch den Coronashutdown verursachten Krise wider. Die Tourismusbranche mit ihren fast drei Millionen BeschĂ€ftigten und einem Jahresumsatz von knapp 290 Milliarden Euro ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, welcher unsere volle UnterstĂŒtzung verdient und nicht einfach abgeschrieben werden kann oder darf. Allen voran die zahlreichen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, welche tagtĂ€glich unter den harten CoronaeinschrĂ€nkungen leiden und um ihren Arbeitsplatz zittern, sollten nun im Fokus der Politik stehen. All diese Menschen jetzt im Regen stehen zu lassen und sie ihrem Schicksal zu ĂŒberlassen, hat nichts mehr mit sozialer Marktwirtschaft zu tun.“

DarĂŒber hinaus erlĂ€utert MĂŒnzenmaier:

„Der Urlaub ist fĂŒr viele BĂŒrger die schönste Zeit des Jahres. Wir sollten den Menschen, welche uns diese kleine Flucht aus dem Alltag ermöglichen, mit Respekt und Achtung gegenĂŒbertreten. Frau Suding möchte jedoch in bester FDP-Manier die gesamte Reisebranche mit all ihren Zweigen lieber fallen lassen und schaut verĂ€chtlich auf unsere Tourismus-Unternehmen herab, als seien sie unnötiger Ballast. Es scheint Frau Suding leichter zu fallen auf ihren Social-Media-KanĂ€len mit schönen Urlaubsbildern aus der aller Welt aufzutrumpfen, als einer Branche Auswege aus einer Krise zu ermöglichen, welche die Regierung unter Mithilfe der FDP verschuldet hat. Die Tourismusbranche ist nicht totgeritten, sondern wurde von der Politik an den Abgrund gezerrt.

Die AfD-Fraktion setzt sich dafĂŒr ein, dass diese wichtige Branche wieder zu alter StĂ€rke zurĂŒckfindet!“

FDP-Frau Suding will Reisebranche fallen lassen! Zuletzt aktualisiert: 24.08.2020 von Team MĂŒnzenmaier
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Siegfried Tutas
1 Monat zuvor

Ja klar, dass passt zu der sozialistischen Politik in unserem Land. In der DDR gab es ja auch keine wirkliche Reisebranche. Wozu auch? Gefangene sollten nicht reisen können. So ist das ja wohl zu verstehen. Dem zukĂŒnftig gechipten Menschen wird die Lust am Reisen dann ja auch ganz einfach genommen. Wohin diese Politik steuert ist jeden Tag klarer. Und der deutsche Michel applaudiert dazu. Ich kann gar nicht soviel essen, wie ich ko…en möchte. Mich wundert ehrlich, dass diese Gestalten noch leben.

Heidi Walter
1 Monat zuvor

Die FDP, auch mit Freunde Der PlĂŒnderer ĂŒbersetzt, ist flĂŒssiger als Wasser, nĂ€mlich ĂŒberflĂŒssig. Das sollte sich bei den nĂ€chsten Wahlen prozentual niederschlagen.