Erschreckende Zahlen! Auch 2020 enorme MigrantenkriminalitÀt!

Erschreckende Zahlen! Auch 2020 enorme MigrantenkriminalitÀt!

Das Corona-Virus und die verheerende Lockdown-Politik der Bundesregierung haben im vergangenen Jahr das öffentliche Leben und die Schlagzeilen in Deutschland beherrscht. Weitere problematische Entwicklungen im Land wurden medial kaum thematisiert und gerieten neben der programmatischen Erhöhung von Infektionszahlen, R-Wert und Intensivbettenbelegung komplett in den Hintergrund. So auch die weiter schwellenden Probleme in der Bundesrepublik mit straffÀlligen Zuwanderern.

Eine Analyse des Bundeskriminalamtes (BKA) fĂŒr die ersten drei Quartale 2020 hat offenbart, dass eine große Zahl an Migranten auch im Corona-Jahr massiv Straftaten beging. Trotz Lockdown und enormen Restriktionen von Mitte MĂ€rz bis Mai verzeichnete das BKA fĂŒr den Zeitraum vom 1. Januar bis 30. September eine sechsstellige Anzahl an kriminellen Handlungen, darunter auch Straftaten gegen das Leben und die persönliche Freiheit.

Erschreckende Zahlen bei MigrantenkriminalitÀt

Monatlich registrierte die Bundesoberbehörde zwischen 15.815 und 23.494 Straftaten durch Migranten. Insgesamt sind knapp 181.000 kriminelle Handlungen von Januar bis September auf “Asylsuchende” zurĂŒckzufĂŒhren. Das BKA stellte fest, dass der Lockdown zwischen MĂ€rz und Mai 2020 diese ohnehin schon hohe Zahl möglicherweise drĂŒckte. WĂ€hrend des öffentlichen Stillstands verzeichnete das Bundeskriminalamt deutlich weniger FĂ€lle als in den weiteren Monaten, welche sogar noch mehr kriminelle Handlungen als im Jahr 2019 zeigen.

Von Mord bis FĂ€lschung: Große Bandbreite an Straftaten

42.152 Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit werden sogenannten “Asylsuchenden” zugerechnet, knapp 45.000 Vermögens- und FĂ€lschungsdelikte.

Erschreckend ins Auge springen die beinahe 3400 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und 272 Mord- und Totschlagsdelikte, bei welchen mindestens ein Migrant als TatverdĂ€chtiger ermittelt wurde. Zuwanderer aus Syrien, Afghanistan und dem Irak fallen nach dem BKA-Papier ĂŒberdurchschnittlich mit Rohheitsdelikten wie Körperverletzungen auf, “FlĂŒchtlinge” aus Maghrebstaaten sind besonders stark bei Diebstahlsdelikten vertreten. Migranten aus Gambia, Nigeria und Somalia verĂŒben der Statistik nach oft Straftaten im Bereich der FĂ€lschung, gegen die persönliche Freiheit und bei BetĂ€ubungsmitteln.

Migrantengewalt auf hohem Niveau

Die ermittelten Zahlen des Bundeskriminalamts außerhalb der Monate des Lockdowns lassen erahnen, dass ohne den Stillstand im FrĂŒhjahr eine noch höhere Zahl an migrantischen Straftaten möglich gewesen wĂ€re. Trotz der einschneidenden Restriktionen ist die KriminalitĂ€t unter Asyl-Migranten weiter auf hohem Niveau und wird in den kommenden Wochen zunehmend ins Blickfeld der politischen EntscheidungstrĂ€ger rĂŒcken mĂŒssen.

WĂ€hrend Zuwanderung immer noch stattfindet, wird eine Ausgangssperre fĂŒr die eigenen BĂŒrger verhĂ€ngt. Angesichts dessen, was das Corona-Kabinett seit dem Jahr 2020 durchsetzt, erscheint es noch mehr wie blanker Hohn, dass es angeblich seit 2015 nicht möglich gewesen sei, die Grenzen zu schĂŒtzen.

TM

Erschreckende Zahlen! Auch 2020 enorme MigrantenkriminalitĂ€t! Zuletzt aktualisiert: 06.01.2021 von Team MĂŒnzenmaier

One Reply to “Erschreckende Zahlen! Auch 2020 enorme MigrantenkriminalitĂ€t!”

  • Max Axel Jurke

    Von Max Axel Jurke

    ZustĂ€nde wie man sie aus den USA kennt werden in DL immer mehr zur NormalitĂ€t. Ein gravierender Unterschied zeigt sich aber noch bei der Strafverfolgung. WĂ€hrend die amerikanische Justiz drakonische Strafen verhĂ€ngt, 20, 30, 40 Knastjahre und weit darĂŒber hinaus ohne vorzeitige Begnadigung, landen Migranten- Schwerverbrecher bei uns in DL “auf unbestimmte Zeit” in der Psychatrie. Man kann sie ein paar Wochen nach dem Kuschelurteil dann wieder fröhlich durch die FußgĂ€ngerzone schlendern sehen. Biodeutschen blĂŒht aber das Gegenteilige, wenn sie nicht die politisch richtige Meinung vertreten, ganz sicher GefĂ€ngnis obwohl da manchmal Psychiatrie angebra cht wĂ€re.

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