Die dreisten L├╝gen der Bundesregierung vor dem Lockdown

Die dreisten L├╝gen der Bundesregierung vor dem Lockdown

Mitte M├Ąrz war die Welt in Deutschland scheinbar noch in Ordnung. Der Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sa├č in einer Talkshow der ARD und gab vollmundige Versprechungen ab. Nur wenige Stunden, nachdem die Bundeskanzlerin Angela Merkel die ersten Ma├čnahmen zur Bek├Ąmpfung des Corona-Virus angek├╝ndigt hatte, versprach der CDU-Mann mit selbstsicherem Tonfall, dass kein einziger Arbeitsplatz in Folge der weitreichenden Einschr├Ąnkungen der B├╝rger verloren gehen w├╝rde. Viele Deutsche atmeten zu diesem Zeitpunkt m├Âglicherweise erleichtert auf und w├Ąhnten sich f├╝r ihre pers├Ânliche, wirtschaftliche Zukunft in sicheren Fahrwassern.

Knapp sechs Wochen sp├Ąter sieht die Welt in der Bundesrepublik leider ganz anders aus. Die massiven Einschr├Ąnkungen des t├Ąglichen Lebens erzeugen eine Welle von K├╝ndigungen, welche die deutsche Bev├Âlkerung mit voller Wucht unter sich begr├Ąbt. Alleine im Vergleich zum Vormonat M├Ąrz sind im April ├╝ber 300.000 Menschen mehr arbeitslos gemeldet.

So befindet sich die Arbeitslosenquote nun auf einem Wert von 5,8 Prozent, was einer Steigerung von 0,7 Prozent im Vergleich zum Vormonat entspricht. Dar├╝ber hinaus befinden sich ├╝ber zehn Millionen Menschen in Deutschland in Kurzarbeit und m├╝ssen teilweise massive Gehaltseinbu├čen hinnehmen. Wirtschaftsexperten gehen davon aus, dass diese Zahlen weiter ansteigen werden und die Spitze des Eisbergs noch lange nicht erreicht ist. Eine wirtschaftliche Katastrophe f├╝r Millionen Menschen nimmt bereits konkrete Formen an.

├ähnlich wie in der Finanzkrise 2008 erweisen sich die Worte der CDU-Bundesregierung schon wieder als leere Versprechungen, um das eigene Volk ruhigzustellen und f├╝r dumm zu verkaufen. Und auch sechs Wochen nach den L├╝gen Altmaiers im Live-Fernsehen leistet die Bundesregierung nichts f├╝r ihre B├╝rger, welchen reihenweise der wirtschaftliche Boden unter den F├╝├čen weggezogen wird. Der erzwungene und k├╝nstlich verl├Ąngerte Shutdown in Deutschland, welcher vom saarl├Ąndischen Verfassungsgericht aufgrund fehlender Notwendigkeit schon teilweise gekippt wurde, bringt den Deutschen Arbeitslosigkeit, Armut und Existenzgefahr. Sebastian M├╝nzenmaier hat vor kurzem in seiner Rede im Deutschen Bundestag ganz klar darauf hingewiesen, dass dieser Irrsinn endlich beendet werden muss. Alle Gesch├Ąfte und Gastronomiebetreibe m├╝ssen unter Wahrung der Hygiene- und Abstandsregeln wieder ├Âffnen d├╝rfen. Falls dies nicht zeitnah passiert, wird die Massenarbeitslosigkeit in Deutschland bald zur Normalit├Ąt werden. Aber vielen Dank f├╝r die sch├Ânen Worte, Herr Altmaier!

TM

Die dreisten L├╝gen der Bundesregierung vor dem Lockdown Zuletzt aktualisiert: 30.04.2020 von Team M├╝nzenmaier

4 Replies to “Die dreisten L├╝gen der Bundesregierung vor dem Lockdown

  • Horst Li

    By Horst Li

    W├Ąhlt dich nicht immer die falschen ,und die GROKO, hat es in den Jahren nicht geschafft eine Rentenreform ,Gesundheitsreform oder die Gesetze mal zu ├Ąndern Nein nur Macht und Geld in die eigene Tasche gesteckt das haben die geschafft.

  • J├╝rgen Jansen

    By J├╝rgen Jansen

    Antrag auf Bestrafung fuer Legen und Betrug von Politikern stellen, Immunit├Ąt aufheben

  • Herbert Brichta

    By Herbert Brichta

    Sowohl die Entscheidung des saarl├Ąndischen Verfassungsgerichts als auch der Anstieg der Arbeitslosenquote werden uns offenbar von den “Staats- und Qualit├Ątsmedien” gezielt verheimlicht. Zumindest konnte ich bis heute Nachmittag – z.B. bei FAZ online – nichts dar├╝ber lesen.

  • Siegfried Tutas

    By Siegfried Tutas

    Ich w├╝rde sagen, so schade und traurig es ist, aber an dem Arbeitsplatz Verlust sind die Menschen in Deutschland selbst schuld. Wer die Regierungsweise der Frau Merkel von Anfang an verfolgt hat konnte schon vor 10 Jahren sehen wohin das f├╝hrt. Als ich davor gewarnt habe, ha man mich beschimpft oder ausgelacht. Jetzt ist der Katzenjammer gro├č und er wird auch noch gr├Â├čer, wenn das Volk sich nicht besinnt.

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