Cum-Ex – Ein dreifaches Hipp-Hipp-SPD

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In Zeiten des Karnevals darf gerne gefeiert werden. Wenn dazu noch die Kasse stimmt, dann ist es umso leichter.

Was haben Scholz, Kahrs und Tschentscher in der Hinsicht gemeinsam?
Richtig. Ein Lieblingsgeldinstitut – die Warburg Bank.

2017 flossen 45.500 Euro von der Warburg Bank größtenteils an den SPD-Kreisverband Hamburg-Mitte. Vorsitzender ist Johanne Kahrs. Jener Kahrs, der gerne mal im Bundestag die Grenzen des guten Geschmackes vernachlässigt, wenn es in seinen Reden um die AfD geht. Und darum geht es ihm fast immer, gleich welches Thema auf der Tagesordnung steht. Das alleine wirkt so gesehen nicht weiter schlimm, wären da nicht noch etwa 47 Millionen Euro aus „Cum-Ex“-Transaktionen. 2017 traf sich dann der damalige Bürgermeister, Olaf Scholz (SPD), mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden, Christian Olearius, der Warburg Bank. Aus den Tagebüchern, die bei der Fahndung gefunden wurde, war genau das zu entnehmen. Olaf Scholz ist heute Bundesfinanzminister.

Der damalige Finanzsenator, Peter Tschentscher (SPD), heute Bürgermeister von Hamburg, ließ 2016 die 47 Millionen Steuerschulden aus 2009 verjähren.

Sind alles bestimmt nur Zufälle und Fehler können auch mal passieren. Ein Häkchen an der falschen Stelle und schon können wegen ein paar Tausend Euro die Immunität aufgehoben und das Haus durchsucht werden. Narrhallamarsch – und vielleicht noch ein paar Kamelle.

TM

Cum-Ex – Ein dreifaches Hipp-Hipp-SPD Zuletzt aktualisiert: 19.02.2020 von Team Münzenmaier
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Silvio
5 Monate zuvor

Und die letzten Umfragen ergeben noch satte 35% plus/minus für diese abgewrackte SPD.

Da kann man doch den/diese Wähler nicht mehr ernst
nehmen.

Bei ihrem ” Meisterstück ” Hartz 4 vermehren sich die
Empfänger ( aus aller Welt ) wie die …….!
Weniger von diesen ” Dauergästen ” und der größte Teil
einheimischer Bezieher könnte höhere Unterstützungen erwarten ( und bräuchten nicht am Hungertuch zu nagen). Aber das ist wohl nicht gewollt- im Gegenteil!

Max Axel Jurkem
5 Monate zuvor

Die linksgrünen Presseheinis werden schon dafür sorgen, daß solche entlarvenden Ereignisse nicht zu sehr bekannt werden.Typisch, daß die größten Spitzbuben mit dem Finger auf die AfD zeigen, wobei festzustellen wäre, daß hier ein völlig absurder Vergleich besteht. Herr Gauland hat nicht’s strafrechtsliches relevantes getan und 3000 Euro, die einem Fehler geschuldet sind, kommen im Vergleich dazu ganz anders daher. Da wäre eine Immunitätsaufhebung angebracht, weil das tatsächlich kriminell ist. Da sind sich sicher alle einig, wie die Krähen die sich gegenseitig kein Auge aushacken.

Karl
5 Monate zuvor

Wer so Steuerverluste erwirtschaftet ist hochkriminell! Auch wenn Immunität diese bewussten Verfehlungen schützt… jeder Unternehmer der so arbeitet wird haftbar gemacht…