Berlin-Marzahn: Linksradikale stören Holocaust-Gedenken

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In Berlin-Marzahn haben linksradikale, sogenannte Antifaschisten versucht, das Gedenken des Bezirksparlamentes an die Opfer des Nationalsozialismus zu st√∂ren, weil daran auch die gew√§hlten Vertreter der AfD teilnahmen. Schon im Vorfeld riefen linke Gruppen dazu auf, eine Kranzablegung und w√ľrdiges Gedenken verhindern zu wollen.

Linksextremistische Organisationen wie der sogenannte VVN BDA und lokale Antifa-Gruppen demaskieren sich damit selbst und offenbaren, dass es Ihnen eben nicht um ein w√ľrdiges Gedenken an die Opfer des Holocausts geht, sondern nur um die eigene aggressive Agenda, die AfD mit Gewalt aus dem √∂ffentlichen Raum zu dr√§ngen.

Vor dem Friedhof in Berlin Marzahn versammelten sich ca. 200 Linksradikale, um diesen zu st√ľrmen und das Gedenken der AfD zu verhindern. Um Ausschreitungen zu verhindern, war eine massive Polizeipr√§senz notwendig. Als die linken Demonstranten auf den Friedhof gelassen wurden, drohte die Situation zu eskalieren und es kam zu Handgreiflichkeiten. Zwischendurch wurden den AfD-Mitgliedern der Kranz aus der Hand gerissen und ins Geb√ľsch geworfen. Nur unter Polizeischutz konnten die AfD-Vertreter den Friedhof wieder verlassen.

Auch Bernd Riexinger, Sprecher der Linkspartei, twitterte im Nachgang, die AfD habe auf diesem Friedhof nichts verloren. Die Linksextremen und ihre Sympathisanten haben damit ihr wahres Gesicht gezeigt, n√§mlich, dass es Ihnen nur um politische Vorherrschaft und nicht um ein w√ľrdiges Gedenken geht.

TM

 

Berlin-Marzahn: Linksradikale st√∂ren Holocaust-Gedenken Zuletzt aktualisiert: 25.01.2020 von Team M√ľnzenmaier
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Ein Kommentar

  • Dirk S. 26 / 01 / 2020 Reply

    Die AfD soll sich von solchen linken Machenschaften nicht aufhalten lassen.

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