Bericht aus Berlin – KW 20

Bericht aus Berlin – KW 20

Liebe Freunde,
nach einer kleinen Pause melde ich mich wieder mit einem aktuellen Bericht aus Berlin! Die letzten Wochen waren arbeitsintensiv und spannend, unzÀhlige Termine im Wahlkreis und Berlin standen auf der Tagesordnung.

So besuchte ich unter anderem einige Unternehmen in Mainz und Umgebung und informierte mich ĂŒber die Ideen und WĂŒnsche der lokalen Unternehmer an die Politik.

Außerdem durfte ich als Gast der Mainzer Wasserschutzpolizei an einer Informationsfahrt auf dem Rhein teilnehmen, besuchte das Neue Hambacher Fest von Prof. Otte und den dazugehörigen gemĂŒtlichen „Vorabend“ mit Thilo Sarrazin, Jörg Meuthen und allen anderen Referenten und war natĂŒrlich auch auf unserem rheinland-pfĂ€lzischen Landesparteitag vertreten.

„Höhepunkt“ der vergangenen Woche war dann meine Teilnahme am SWR-BĂŒrgertalk „mal ehrlich“:

In der Alten Feuerwache in Mannheim diskutierte ich mit einer grĂŒnen Landtagsabgeordneten und jeder Menge BĂŒrger ĂŒber das Thema „Integration“ – Anschauen lohnt sich, schließlich sind einige „MutbĂŒrger“ im Publikum!

Hier gehts zur Sendung!

Apropos „Integration“:
ErschĂŒttert hat mich das aktuelle Verhalten der „Nationalspieler“ Özil und GĂŒndogan! Beide trafen den tĂŒrkischen PrĂ€sidenten Erdogan in London und schenkten ihm ein Trikot mit der Signatur „FĂŒr meinen PrĂ€sidenten, hochachtungsvoll“.

Dieses Verhalten der passdeutschen Fußballspieler ist fĂŒr mich nicht zu akzeptieren und ich freue mich natĂŒrlich, wenn Sie meine Videobotschaft an die beiden auf Ihren KanĂ€len teilen und damit weiterverbreiten:

Diese Woche  ist neben der Haushaltsdebatte von vielen Terminen im Zeichen des Tourismus geprĂ€gt: morgen werde ich als Vorsitzender des Tourismusausschusses an einem parlamentarischen Abend teilnehmen und mit Vertretern der anderen Fraktionen diskutieren und am Donnerstag und Freitag bin ich jeweils morgendlicher Gast verschiedener VerbĂ€nde – ich bin gespannt.

Ich wĂŒnsche Ihnen allen eine schöne Woche, freue mich auf Ihre RĂŒckmeldungen und grĂŒĂŸe Sie ganz herzlich aus dem Reichstag,

Ihr
Sebastian MĂŒnzenmaier

 

 

Bericht aus Berlin – KW 15

Bericht aus Berlin – KW 15

Hallo zusammen,
die Sonne lacht und der FrĂŒhling hĂ€lt Einzug. Auch unsere AfD wĂ€chst und gedeiht und ich darf heute von einer richtig schönen Woche mit kleiner Rheinland-Pfalz-Tour berichten:

Nach den Osterfeiertagen ging es fĂŒr mich zum „Bericht aus Berlin“ nach Daun in die Vulkaneifel, vielen Dank fĂŒr die Einladung und das interessierte Publikum! Die Eifel hat noch großes AfD-Entwicklungspotential und es war mir eine Freude einen kleinen Teil zum Wachstum und der PrĂ€senz in der FlĂ€che beizutragen, gerne wieder!

Tags darauf stand dann unsere grĂ¶ĂŸere Veranstaltung in Mainz auf der Agenda, das Bundesvorstandsmitglied und mein Bundestagskollege Frank Pasemann reiste aus Sachsen-Anhalt an und berichtete von seiner Syrienreise.

PĂŒnktlich 1 Stunde vor Beginn waren draußen ca. 30 rotlackierte Krawallmacher vor Ort, die StĂŒhle gestellt, die Brezeln und GetrĂ€nke bereit: alles geboten fĂŒr einen schönen Abend! 😉

Die Resonanz ĂŒberraschte uns dann aber trotzdem: bei 80 PlĂ€tzen durften wir mehr als 100 Personen begrĂŒĂŸen und mussten schlussendlich trotzdem noch ungefĂ€hr 20 NachzĂŒglern gestehen, dass wir keinen Platz mehr im Saal haben: an dieser Stelle ein dickes „Entschuldigung“, mehr GĂ€ste durften wir aber leider nicht mehr in den Saal lassen.

Frank Pasemann berichtete lebhaft aus Syrien, stellte sich vielen interessierten Nachfragen und jeder Gast ging mit einem völlig neuen, anderen Eindruck der momentanen Lage in Syrien nach Hause.

Vielen Dank an alle GĂ€ste fĂŒr diesen tollen Abend, fĂŒr die Spendenbereitschaft und fĂŒr die neuen MitgliedsantrĂ€ge – wir werden immer mehr!

Donnerstags noch abgebaut, ein Bierchen mit unseren Helfern getrunken und am Freitagmorgen ging es getreu dem Motto „Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein!“ schon frĂŒh in die SĂŒdpfalz zum Medientraining mit einem erfahrenen Rhetoriktrainer, der mit mir meine erste Rede im Bundestag analysierte und ein Interviewtraining durchfĂŒhrte.

Abends stand dann mein „Bericht aus Berlin“ in Haßloch an und wie bei jedem bisherigen Besuch durfte ich mich ĂŒber eine absolut volle HĂŒtte freuen! UngefĂ€hr 85 GĂ€ste waren der Einladung des Ortsverbandes gefolgt, es herrschte super Stimmung und wir hatten jede Menge Spaß! Dazu noch 5 Neumitglieder am gleichen Abend und der Ortsverband Haßloch wuchs auf 35 Vollmitglieder, eine Wahnsinnsleistung!

Ich komme gerne wieder zu euch ins „Musterdorf“ und bin mir sicher: wenn Haßloch seiner Rolle als deutsches „Durchschnittsdorf“ gerecht wird, dann holt die AfD bald bundesweit 30%! 😉

Samstags fand der Landeskongress unserer Jungen Alternative RLP statt, ein neuer Vorstand wurde gewÀhlt, nachdem der langjÀhrige erfolgreiche Vorsitzende Damian Lohr nun als JA-Bundesvorsitzender wirkt und deshalb nicht mehr antrat. Ich gratuliere an dieser Stelle meinem Freund Alexander Jungbluth und dem gesamten Vorstand zum neuen Amt, möge die JA RLP weiterhin geschlossen und gemeinsam auftreten und auch in Zukunft ein ganz wichtiger Teil der AfD Rheinland-Pfalz bleiben!

Gemeinsam mit dem Pirmasenser Kreisvorsitzenden Ferdinand Weber ließ ich das Wochenende am Sonntag auf dem Betze ausklingen, leider hat unsere UnterstĂŒtzung nicht ganz fĂŒr 3 Punkte gereicht aber eines ist sicher: Mer paggens! 😉

Zum Schluss bleibt mir nur Sie alle ganz herzlich zur Eröffnung meines ersten WahlkreisbĂŒros am 14.04. nach Pirmasens einzuladen: ab 16:00 Uhr stoßen wir in der Kaiserstraße 2a in Pirmasens auf die PrĂ€senz in der FlĂ€che an und ab 18:00 Uhr sind Sie alle zur ersten Veranstaltung „Bare MĂŒnze – die Wahrheit aus dem Bundestag“ in die neuen RĂ€umlichkeiten ganz herzlich eingeladen!

Ich freue mich auf Ihren Besuch und auf Ihre RĂŒckmeldungen!

 

Herzliche GrĂŒĂŸe und bis bald,

 

Ihr

Sebastian MĂŒnzenmaier

Bericht aus Berlin – KW 13

Bericht aus Berlin – KW 13

Liebe Freunde,
mein aktueller „Bericht aus Berlin“ ist diese Woche ein „Bericht aus Mainz“, schließlich stand keine Plenarsitzung an und ich nutzte die Zeit im Wahlkreis fĂŒr diverse GesprĂ€chsrunden und AktivitĂ€ten:

Noch geprĂ€gt von unglaublich positiven EindrĂŒcken aus Dresden erreichte ich am Sonntagabend Mainz und mir wurde schlagartig bewusst, wieso die Menschen in Mitteldeutschland so sehr dafĂŒr kĂ€mpfen, dass sie ihr Stadtbild behalten und der Überfremdung auf der Straße und in der Wahlkabine entschlossen entgegen treten.

Am Montagabend sollte dann eine „Merkel-muss-weg-Demo“ in Mainz stattfinden, von der ich relativ spontan in den sozialen Medien erfuhr und mich dann kurz vor 19:00 Uhr auch auf dem Bahnhofsvorplatz einfand. UngefĂ€hr 100 BĂŒrger waren versammelt und demonstrierten friedlich und gesittet gegen „Angie“ und fĂŒr eine neue patriotische Politik, wunderbar!

Mir persönlich war maximal eine Handvoll der BĂŒrger von AfD-Veranstaltungen bekannt und ich bin begeistert, dass sich so viele Patrioten parteipolitisch neutral versammelt hatten und nun ihren Unmut kundtun!

Gestört wurde die Veranstaltung nur vom typisch „bunten“ schwarzen Block, der sich auf Beschimpfungen und einfĂ€ltige Parolen konzentrierte und anscheinend fĂŒr Angela Merkel demonstrieren wollte – die Kommunisten sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren!

Die restliche Woche verbrachte ich mit GesprĂ€chen mit diversen VerbĂ€nden und Interessenvertretern in Rheinland-Pfalz, der BĂŒrosuche und Vorbereitungen auf kommende Woche: am 05.04 ist das Bundesvorstandsmitglied Frank Pasemann im BĂŒrgerhaus Budenheim, An der Waldsporthalle, Budenheim, zu Gast und wird ĂŒber seine Syrienreise berichten – kommen Sie vorbei, bringen Sie Freunde und Bekannte mit und lassen Sie uns „die HĂŒtte voll machen!“

Außerdem dĂŒrfen Sie sich schon auf einen der kommenden Berichte freuen, mein Team und ich haben im Hintergrund fleißig gearbeitet und freuen uns darauf Ihnen in den kommenden Wochen das Ergebnis prĂ€sentieren zu dĂŒrfen!

Nun wĂŒnsche ich Ihnen frohe Ostern und ruhige Feiertage im Kreis Ihrer Familie, tanken Sie Kraft fĂŒr unseren gemeinsamen Kampf und kommen Sie nĂ€chste Woche zu den zahlreichen Veranstaltungen:

  • 04.04. Vortrag in der Vulkaneifel, Wirtshaus zu den Maaren, Daun
  • 05.04. Bericht aus Syrien mit Frank Pasemann, MdB im BĂŒrgerhaus Budenheim bei Mainz
  • 06.04. Bericht aus Berlin in Haßloch, Ort nach Anmeldung bei stuhlfauth.ruppertsberg@freenet.de

Herzliche GrĂŒĂŸe und bis bald,

Ihr
Sebastian MĂŒnzenmaier

Bericht aus Berlin – KW 12

Bericht aus Berlin – KW 12

Liebe Freunde,
wir haben eine „neue“ Regierung und mir war die große Freude vergönnt die Regierungs-, pardon: „BankrotterklĂ€rung“, der Kanzlerin und ihrer Lakaien live und in Farbe zu erleben. Wie Sie wahrscheinlich auch, hatte ich mich auf mitreißende, begeisternde Reden eingestellt, auf Emotionen, auf Aufbruchsstimmung und auf glorreiche Rhetorik. Sie merken schon: ich rede natĂŒrlich nicht vom Kabinett Merkel sondern vom OppositionsfĂŒhrer AfD!

Von Mittwoch an erlebte die AfD-Fraktion einschlĂ€fernde „Weiter so“-Rhetorik von Merkel, ihrem Heißluft-Horst und anderen herausragenden Persönlichkeiten der Zeitgeschichte wie unserem allseits beliebten Heiko Maas. Die Repliken waren dafĂŒr umso spannender, allein am Donnerstag gab es zwischen 09:00 und 22:30 Uhr 18 RedebeitrĂ€ge unserer Fraktion, die mit der bisherigen und zukĂŒnftigen Politik der „Nicht-mehr-ganz-so-GroKo“ abrechneten und fĂŒr Wirbel im Rund sorgten.

Die Woche begann jedoch am Montag mit einer interessanten Erfahrung, die sehr gut verdeutlicht, dass unser Parlament sich regelmĂ€ĂŸig „selbst abschafft“ und die Altparteien nicht bereit sind den schwindenden Einfluss der nationalen Parlamente zu stoppen.

Am Montagnachmittag erreichten unseren Ausschuss Tourismus mehrere Ratsdokumente der EuropĂ€ischen Union, die dann am Mittwochmorgen um 07:45 Uhr per „Kenntnisnahme“ abgenickt werden sollten. Um ein Zeichen gegen diese Art des „Durchwinkens“ durch Ausschuss und Parlament zu setzen, widersprach ich im Ausschuss der „Kenntnisnahme“ und setzte damit im Anschluss eine juristische Debatte in Gang: ist eine Kenntnisnahme nur die Möglichkeit ĂŒberhaupt „Kenntnis zu nehmen“ oder handelt es sich de facto um eine konkludente Zustimmung, da im Ausschuss ja danach gefragt wird und im Protokoll erscheint: „einstimmig“ zur Kenntnis genommen.

Die Regelungen der GeschĂ€ftsordnung sind wieder einmal nicht eindeutig und ich hoffe, dass sich jetzt der GeschĂ€ftsordnungsausschuss damit beschĂ€ftigt und dass das Zeichen nach außen dringt: die angebliche BeschĂ€ftigung der AusschĂŒsse mit Vorlagen der EU findet eben nur im Einzelfall statt, meistens wird durchgewunken und die EU kann frei schalten und walten – eventuell regt man sich dann im Nachgang auf und bedauert, dass man an der EU-Gesetzgebung ja leider sowieso nichts Ă€ndern kann.

Das sehen wir anders – die AfD muss dafĂŒr sorgen, dass man dem Einfluss der jetzigen EU entgegentritt und wieder mehr Kompetenzen auf die nationale Ebene zurĂŒckholt!

Am Freitagmorgen zeigte sich die oben beschriebene Problematik auch im Plenum: die Altparteien wollten eine EU-Verordnung, die einen Generalangriff auf den Diesel und auf unsere Automobilindustrie darstellt, nicht einmal behandeln und diskutieren! Dem leidenschaftlich vorgetragenen Appell fĂŒr unsere Automobilbranche von Dirk Spaniel setzten die anderen Fraktionen hasserfĂŒllte Zwischenrufe, HĂ€me und Spott entgegen: deutsche ArbeitsplĂ€tze scheinen zweitrangig zu sein, wenn man stattdessen ĂŒber die AfD schimpfen kann.

Wir kĂ€mpfen fĂŒr den Erhalt des Diesel, fĂŒr den Erhalt tausender ArbeitsplĂ€tze und gegen ideologisch motivierte Grenzwerte, die jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehren!

FĂŒr einen weiteren Aufreger sorgte diese Woche ein Interview des Möchtegern-Liberalen Wolfgang Kubicki: in einem Interview log er, dass sich die Balken biegen und warf unserer Fraktion vor, er habe „sinngemĂ€ĂŸâ€œ aus unseren Reihen gehört, man habe im Dritten Reich zu wenig Juden getötet. Eine glatte LĂŒge, ĂŒble Nachrede und eine absolute Frechheit von diesem Mann. Wir haben in der Folge Kubicki angezeigt, gehen strafrechtlich gegen seine Aussagen vor und ich persönlich halte diesen ehrlosen Poltergeist aufgrund seiner parteipolitisch motivierten LĂŒgen fĂŒr nicht mehr tragbar als BundestagsvizeprĂ€sidenten!

Nach 5 Wochen in Berlin besuchte ich am vergangenen Samstag unsere Parteifreunde in Dresden, beteiligte mich an einer toll besuchten JA-Demonstration und durfte am Abend ĂŒber meine Arbeit in Berlin referieren. Jetzt freue ich mich auf die Arbeit im Wahlkreis und in Rheinland-Pfalz, kommen Sie doch zu einer Veranstaltung in den kommenden Wochen, ich freue mich auf Sie:

  • 04.04. Vortrag in der Vulkaneifel
  • 05.04. Bericht aus Syrien mit Frank Pasemann, MdB im BĂŒrgerhaus Budenheim bei Mainz
  • 06.04. Bericht aus Berlin in Haßloch

Herzliche GrĂŒĂŸe und bis bald,

Ihr
Sebastian MĂŒnzenmaier

Bericht aus Berlin – KW 10

Bericht aus Berlin – KW 10

Liebe Freunde,

wieder einmal Zeit fĂŒr Lesestoff aus der Hauptstadt: hier ist der aktuelle „Bericht aus Berlin“!

Obwohl diese Woche keine Sitzungswoche auf der Agenda stand, hieß es fĂŒr mich sonntags schon: ab nach Berlin. Die weltgrĂ¶ĂŸte Reisemesse ITB fand statt und als Vorsitzender des Tourismus-Ausschusses war ich gefordert und unglaublich viele interessante Termine warteten auf mich.

Montags begrĂŒĂŸte ich den Ă€gyptischen Botschafter in meinem BĂŒro und wir tauschten uns in einer sehr konstruktiven und angenehmen AtmosphĂ€re ĂŒber die Rolle eines stabilen und sicheren Ägyptens in einer instabilen Region und natĂŒrlich ĂŒber die Chancen des Tourismus fĂŒr Ägypten aus. Interessant fĂŒr mich war insbesondere die Tatsache, dass bereits seit September 2016 kein einziges Schiff mit FlĂŒchtlingen Ägypten ĂŒbers Mittelmeer in Richtung Europa verlassen hat. Wir waren uns einig, dass die LĂ€nder in Afrika ihre jungen Leute fĂŒr den Aufbau vor Ort benötigen und dass Hilfe vor Ort die grundsĂ€tzlich wesentlich bessere Lösung fĂŒr sĂ€mtliche Beteiligten ist.

Dienstagabend wurde die ITB eröffnet und ab Mittwoch hieß es dann von morgens bis abends im 30-Minuten-Takt Termine, Termine, Termine
.

Ich war Gast der BundeslĂ€nder Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Baden-WĂŒrttemberg, Bayern, Sachsen und natĂŒrlich Rheinland-Pfalz, die LĂ€nder Usbekistan, Kasachstan, Kroatien, Taiwan und Ägypten organisierten GesprĂ€chsrunden mit den jeweiligen Botschaftern und teilweise den zustĂ€ndigen Ministern, die auf der ITB zu Besuch waren und ganz besonders erfreut war ich ĂŒber die Einladung und den herzlichen Empfang unserer österreichischen Freunde rund um Gerald Hauser, den FPÖ-Politiker und Obmann des Tourismus-Ausschusses in Wien.

Unglaublich viele EindrĂŒcke prasselten auf mich ein, ich durfte meine erste Pressekonferenz im kroatischen Fernsehen geben, den kasachischen Medien Rede und Antwort stehen und bewegte mich zum ersten Mal auf „diplomatischem Parkett“.

SĂ€mtliche Minister, Botschafter und Gesandte der jeweiligen LĂ€nder empfingen mich Ă€ußerst freundlich und teilweise wurde ich in das Programm des jeweiligen Standes eingebunden – so sah ich mich beispielsweise plötzlich in kasachischer Tracht ein Grußwort an die GĂ€ste des dortigen Standes halten.

Die ITB Berlin bietet unglaublich viele neue EindrĂŒcke und war ein toller Start in eine neue Aufgabe!

Leider wurde die diesjĂ€hrige Messe auch von einem sehr negativen Zwischenfall ĂŒberschattet: drei Sicherheitsleute der Messe, laut Augenzeugenberichten Araber, bedrĂ€ngten den Stand Israels und grölten laute Parolen bis die Polizei einschreiten musste.

Meine Pressemeldung zum Thema finden Sie hier, ich werde der Sache nachgehen und auch die Messeleitung kontaktieren: wenn radikale Muslime als Sicherheitspersonal zum Sicherheitsproblem werden, muss auch die Messe Berlin handeln und endlich politisch inkorrekte Konsequenzen ziehen!

Nach der geballten Ladung ITB stehen jetzt zwei Plenarwochen vor der TĂŒr und am Freitag, den 16.03.18, werde ich in Trier ĂŒber meine Arbeit im Deutschen Bundestag berichten: ich freue mich ĂŒber möglichst viele GĂ€ste und auf eine tolle Veranstaltung!

Herzliche GrĂŒĂŸe,

Ihr

Sebastian MĂŒnzenmaier

Bericht aus Berlin – KW 8

Bericht aus Berlin – KW 8

Liebe Freunde,
eine spannende Woche in Berlin, meine erste „richtige“ Ausschusssitzung als Vorsitzender und meine erste Rede im Deutschen Bundestag liegen hinter mir: viel zu erzĂ€hlen im neuen „Bericht aus Berlin“!

Die Woche begann am frĂŒhen Montagmorgen mit einer ausfĂŒhrlichen Besprechung mit meinen Kollegen KleinwĂ€chter und Springer aus dem Arbeitskreis Arbeit und Soziales, in der wir uns mit dem Thema „Sachgrundlose Befristungen“ beschĂ€ftigten und verschiedene Lösungswege diskutierten. Ich wurde als Redner fĂŒr die Replik auf den Antrag der Linken bestimmt, aber wir werden als AfD es dabei nicht bewenden lassen und demnĂ€chst eine grundlegende Reform des Teilzeit-Befristungs-Gesetzes vorlegen, Sie dĂŒrfen also gespannt sein!

Im weiteren Verlauf des Montags standen dann die Sitzung der Landesgruppensprecher, eine AK-Sitzung, die Landesgruppensitzung am Abend und dazwischen noch ein Interview auf der Agenda, bevor es am Dienstag mit meinem AK Tourismus, der Fraktionssitzung und mit einer ausfĂŒhrlichen Vorbereitung auf meine erste „richtige“ Ausschussleitung am Mittwoch weiter ging.

Am spĂ€ten Mittwochabend saß ich dann nach unserer Fraktionssitzung noch lange im BĂŒro und bereitete meine erste Rede vor, schließlich wollte ich den roten und dunkelroten Sozialisten und Kommunisten die Meinung geigen und deren inhaltsleere Forderung aufspießen.

Der Tourismusausschuss am Mittwoch verlief Ă€ußerst sachlich und in ruhiger AtmosphĂ€re. Als Gast berichtete der GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern ĂŒber die Anstrengungen des Bundeslandes hinsichtlich der diesjĂ€hrigen ITB, die Anfang MĂ€rz in Berlin stattfindet und bei der Mecklenburg-Vorpommern das Partnerland ist. Die ITB wird auch fĂŒr mich volles Programm bedeuten, unzĂ€hlige Termine sind schon vereinbart und ich freue mich auf eine vollgepackte Woche im Zeichen des Tourismus. Am Abend beschĂ€ftigte ich mich dann noch einmal mit meiner Rede und korrigierte die ein oder andere Kleinigkeit, bevor ich mĂŒde und gespannt ins Bett fiel.

Am Donnerstag war es dann soweit! Am Nachmittag stand meine Rede auf der Tagesordnung und ich freue mich auf Ihre RĂŒckmeldungen, gerne dĂŒrfen Sie die Rede hier nochmal anschauen und/oder weiterverbreiten: 

Apropos RĂŒckmeldungen: Ich lese und freue mich ĂŒber jeden einzelnen Kommentar auf der Homepage zum Bericht aus Berlin, auch wenn ich aus ZeitgrĂŒnden nicht auf jeden antworten kann. Bitte kommentieren Sie also gerne weiter, ich danke und grĂŒĂŸe an dieser Stelle ganz herzlich!

NatĂŒrlich stand am Donnerstag nicht nur das Thema der sachgrundlosen Befristung auf der Agenda, wir setzten als AfD-Fraktion wieder einmal mehrere Duftmarken, die Parlament und Medien beschĂ€ftigten: unser Antrag zum Verbot der Vollverschleierung wurde, wie erwartet, zwar abgelehnt, offenbarte jedoch wieder einmal die Doppelmoral der CDU/CSU. Einerseits den harten Konservativen markieren, andererseits Angst vor der eigenen Courage zeigen und letztendlich windelweich der Islamisierung TĂŒr und Tor öffnen.

Liebe CDU/CSU, die BĂŒrger kaufen euch euer Wahlkampfgetöse, insbesondere in Bayern, nicht mehr ab und ihr werdet bei der bayerischen Landtagswahl euer blaues Wunder erleben!

Am Abend kochte die Stimmung im Bundestag dann ĂŒber:
Wir forderten eine Missbilligung der Bundesregierung aufgrund der deutschenfeindlichen Aussagen Deniz YĂŒcels: die hervorragende Rede von Dr. Curio zum Thema finden Sie hier: 

Alle Altparteien schlossen wie ĂŒblich die Reihen und beleidigten, diffamierten und hetzten gegen unsere Partei, allen voran der „Möchtegern-Außenminister“ Cem Özdemir, dessen Hasstiraden in allen öffentlich-rechtlichen Medien auch noch gefeiert wurden. Die Hetzer sitzen im Bundestag nicht in unseren Reihen, sie sind weit verbreitet in der neuen Einheitspartei CDUCSUSPDLINKEGRÜNE. Wir lassen uns von derartigen Politikerkarikaturen jedoch nicht aus der Ruhe bringen und ich gönne diesen Clowns jeden Moment des vermeintlichen Erfolgs: schließlich ist ihre Zeit im Bundestag begrenzt und sie sollten jede Minute nutzen, die sie noch darin sitzen, bevor die grĂŒnen Ideologen und die rotlackierten Genossen bei den nĂ€chsten Wahlen von unten an der 5%-HĂŒrde kratzen!

Liebe Freunde,
nĂ€chste Woche steht wieder eine Sitzungswoche an und Sie dĂŒrfen sich wieder auf eine geschlossen auftretende AfD-Fraktion, auf tolle RedebeitrĂ€ge, auf schreiende und keifende Altparteienpolitiker  und natĂŒrlich auf meinen „Bericht aus Berlin“ freuen!

Bleiben Sie uns gewogen, teilen Sie unsere Reden, verbreiten Sie diesen Rundbrief und nicht vergessen: werden Sie AfD-Mitglied und engagieren Sie sich fĂŒr unsere Heimat!

Ihr/Euer

Sebastian MĂŒnzenmaier

Bericht aus Berlin – KW 5

Bericht aus Berlin – KW 5

Liebe Freunde,

zwei Wochen Berlin und wieder einmal ist richtig viel passiert!

Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag dominiert weiterhin Parlament und BlÀtterwald, die etablierten Parteien scheinen dazuzulernen


Doch beginnen wir in KW 4: Die AfD-Fraktion hatte eine mehrtĂ€gige Fraktionssitzung anberaumt, in der unsere Ausschussbesetzungen endgĂŒltig festgelegt werden. Ich freue mich darĂŒber, dass meiner Wunschvorstellung entsprochen wurde und ich als tourismuspolitischer Sprecher die Arbeit unserer Fraktion in diesem Bereich voranbringen kann und parallel als stellvertretendes Ausschussmitglied im Bereich Arbeit und Soziales an den drĂ€ngendsten Problemen unserer Zeit mitarbeiten darf.

Gespannt war die gesamte Fraktion auf das Ergebnis aus dem parallel tagenden Ältestenrat, in dem unser 1. Parlamentarischer GeschĂ€ftsfĂŒhrer Bernd Baumann um unsere uns zustehenden Ausschussvorsitze verhandelte.

Als sich die TĂŒr öffnete und Bernd Baumann wieder unseren Sitzungssaal betrat und verkĂŒndete, dass wir die Vorsitze im Haushalts-, Rechts- und Tourismusausschuss bekommen werden, brandete Jubel auf: wir hatten uns den „Königsausschuss“ gesichert, der auch traditionell der grĂ¶ĂŸten Oppositionspartei zusteht.

Mir persönlich entglitten die GesichtszĂŒge, schließlich hatte von uns wahrscheinlich keiner mit dem Vorsitz des Tourismusausschusses gerechnet. In der anschließenden Wahl unserer Fraktion wurden mit ĂŒberragender Mehrheit die Herren Peter Böhringer (Haushalt), Stephan Brandner (Recht) und meine Person (Tourismus) als Vorsitzende der jeweiligen AusschĂŒsse nominiert und die Medienkampagne gegen das „Trio Infernale“ konnte endlich beginnen.

An dieser Stelle noch einmal ganz herzlichen Dank an die gesamte Fraktion und insbesondere Alice Weidel, Alexander Gauland und Bernd Baumann, die wie ein Mann hinter uns drei standen und in Tagesschau, Berlin direkt etc. eine hervorragende Figur machten!

Nach meiner Nominierung hieß es den Rest der Woche: Presseanfragen bearbeiten, Interviews fĂŒhren und mich ĂŒber die Arbeit eines Ausschussvorsitzenden und die konstituierende Sitzung eines Ausschusses zu informieren. Zu diesem Zweck besuchte ich unter anderem auch das Ausschusssekretariat Tourismus, welches nicht nur sehr kompetent sondern auch sehr freundlich und neutral wirkt und eine gute Zusammenarbeit erwarten lĂ€sst.

Aufgrund der Tatsache, dass die unglaublichen Demokraten der SED-Nachfolgepartei per Pressemeldung „Widerspruch“ gegen unsere drei Kandidaten ankĂŒndigten, beschĂ€ftigten sich Stephan Brandner und ich mit der GeschĂ€ftsordnung des Deutschen Bundestages, wĂ€lzten Kommentare und holten Rat von erfahrenen Juristen ein. Auch ein lĂ€ngeres GesprĂ€ch mit den Juristen des Deutschen Bundestags gehörte zur Vorbereitung, schließlich gab es seit 1957 keinen Widerspruch gegen Ausschussvorsitzende und wir sollten parlamentarisches Neuland betreten!

Freitags nach Hause, sonntags wieder nach Berlin und los ging eine spannende Woche: Fraktionssitzung, Arbeitskreistreffen, Landesgruppensitzung, die AusschĂŒsse konstituierten sich und tatsĂ€chlich regte sich gegen unser „Trio Infernale“ Widerspruch:

Brandner wurde in geheimer Wahl bestÀtigt, Böhringer in offener Wahl mit den Stimmen der AfD und FDP und meine Person von CDU, FDP und AfD bei Gegenstimmen der Linken gewÀhlt: es ist vollbracht, die AfD hat 3 Ausschussvorsitzende und die Altparteien haben gelernt, dass man uns nicht sÀmtliche Rechte, die uns als drittstÀrkster Kraft zustehen, verweigern darf!

Am Tag darauf legten wir nach und nominierten den ehemaligen leitenden Oberstaatsanwalt Roman Reusch erneut fĂŒr das Parlamentarische Kontrollgremium, welches die Geheimdienste kontrolliert. Im ersten Wahlgang vor wenigen Wochen ließen die Altparteien unseren Mann ohne BegrĂŒndung durchfallen, dieses Mal wurde Roman Reusch gewĂ€hlt!

Entweder lernen die anderen schneller als gedacht oder der nĂ€chtliche „Hammelsprung“ und unsere klare Ansage zeigen Wirkung und die anderen möchten vermeiden in jeder Sitzungswoche vorgefĂŒhrt zu werden.

Wir wĂ€ren jedoch nicht die AfD-Fraktion, wenn wir nicht auch inhaltlich den Bundestag zum Kochen gebracht hĂ€tten: neben einer Debatte zum Familiennachzug, die fĂŒr Furore sorgte, wurde unser Antrag zur doppelten StaatsbĂŒrgerschaft behandelt.

Der grĂŒne Hofreiter platzte beinahe ob der grandiosen Rede des Kollegen Curio, die Linken und GrĂŒnen zeterten und die unglaublich flexible CDU/CSU wandt sich: „Ähh, generell richtig, Ă€hh, Doppelpass kann Integration hemmen, Ă€hh, aber, Ă€hh, wir lehnen den AfD-Antrag ab, weil, Ă€hh, weil, Ă€hh, weil menschenverachtend!“

Veranstaltungstipp:

Liebe Unentschlossene,

in Zukunft lieber AfD wÀhlen: wir halten was wir versprechen!

Jetzt sind zwei Wahlkreiswochen angesagt und ich freue mich auf die zahlreichen Termine in Rheinland-Pfalz! FĂŒr Kurzentschlossene ein kleiner Hinweis:

Am Montag, den 05.02., berichte ich in Kapsweyer in der SĂŒdpfalz ĂŒber „100 Tage im Deutschen Bundestag“ und freue mich ĂŒber eine volle HĂŒtte! Vorbeikommen und Freunde mitbringen!

Außerdem dĂŒrfen Sie sich alle bereits den 06. MĂ€rz notieren, genauere Infos folgen aber ich kann bereits heute versprechen: dieser Abend wird sich lohnen!

Ich wĂŒnsche Ihnen allen ein schönes Wochenende, eine fröhliche Fastnachtszeit und freue mich möglichst viele von Ihnen auf den Veranstaltungen in nĂ€chster Zeit zu treffen!

Bis dahin grĂŒĂŸt herzlich

Ihr

Sebastian MĂŒnzenmaier

Bericht aus Berlin – KW 3

Bericht aus Berlin – KW 3

„Wenn man Krieg haben will in diesem Bundestag, kann man Krieg kriegen!“

Liebe Freunde,
dieses Gauland-Zitat beschreibt recht treffend die vergangene Woche im „Hohen Haus“ in Berlin. Doch zurĂŒck auf Anfang:

Am Sonntagmittag startete ich Richtung Berlin um pĂŒnktlich zur GrĂŒndung unserer „Jungen Gruppe“ vor Ort zu sein. Die „Junge Gruppe“ der AfD-Fraktion besteht aus allen AfD-Abgeordneten, die auch in der „Jungen Alternative“ organisiert sind, und hat es sich zum Ziel gesetzt jugendpolitische Themen und die Ziele der JA in der Fraktion und in der Öffentlichkeit zu vertreten. In gemĂŒtlicher AtmosphĂ€re wĂ€hlten wir den bisherigen JA-Bundesvorsitzenden Markus Frohnmaier zum Sprecher der Jungen Gruppe und vereinbarten einstimmig, dass wir in Sitzungswochen regelmĂ€ĂŸig gemeinsam etwas unternehmen und sowohl Zusammenhalt als auch politische Inhalte pflegen werden.

Montags begann der Tag dann mit dem Eintritt in mein neues BĂŒro: dank meines Teams ging der Umzug letzte Woche ohne Probleme und bestens vorbereitet ĂŒber die BĂŒhne und ich kann nun mit Freude behaupten: ich habe endlich einen Arbeitsplatz! =)

Dieser Arbeitsplatz wurde natĂŒrlich direkt genutzt und meine nĂ€chste Kleine Anfrage eingereicht, ich bin schon gespannt auf die Antwort und werde Sie natĂŒrlich auf dem Laufenden halten!

Vom BĂŒro in den Sitzungssaal, schließlich stand unsere wöchentliche Fraktionssitzung auf der Agenda und wir bereiteten die Plenarsitzung vor: eine Aktuelle Stunde zur Freiheit der Frauen wurde vereinbart, der ehemalige leitende Oberstaatsanwalt Roman Reusch soll uns im Parlamentarischen Kontrollgremium vertreten und die Ausschussbesetzung, die kommende Woche stattfinden wird, wurde organisatorisch vorbereitet.

Um 19:30 Uhr endete unsere Sitzung und wir starteten direkt unsere Landesgruppensitzung, zu der uns die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch besuchte und die wir dann abends noch bei einem Bierchen ausklingen gemĂŒtlich ließen.

Der Dienstag war wieder geprÀgt von Sitzungen: Fraktionssitzung, Landesgruppensitzung, Treffen der Landesgruppensprecher etc. Am Abend nutzte ich die Gelegenheit und plante mit meinem Team weitere Aktionen und Initiativen!

Mitten in die Planung platzte eine Email des „ehrenwerten“ Marcus Weinberg, seines Zeichens KapitĂ€n des FC Bundestag: meine Mitgliedschaft und das gemeinsame Fußballspiel werden ohne BegrĂŒndung abgelehnt.

Kurz darauf gab es schon die ersten Presseanfragen von Journalisten, teilweise wurde bei unserem parlamentarischen GeschĂ€ftsfĂŒhrer Hansjörg MĂŒller schon vor dem Empfang der Email mit Kenntnis des Ergebnisses nach einer Stellungnahme gefragt.

Diese Vorgehensweise zeigt wieder einmal die „tolerante“ Seite der Altparteienpolitiker, meine Pressemeldung zum Thema finden Sie hier.

Die Ausgrenzung der AfD setzte sich dann am Folgetag fort: Unser Kandidat fĂŒr das Parlamentarische Kontrollgremium Roman Reusch wurde entgegen aller parlamentarischen Gepflogenheiten nicht gewĂ€hlt, unseren BundestagsvizeprĂ€sidentenkandidat Albrecht Glaser möchten die Altparteien jetzt nicht einmal mehr antreten lassen und untersagten den nochmaligen Antritt im Ältestenrat.

Das Verhalten dieser Schönwetterdemokraten ist wirklich unsÀglich und zeigt: an Demokratie und sachlichem und konstruktivem Austausch sind diese Menschen nicht interessiert: sie werden ihre Lektion nur dann lernen, wenn wir noch stÀrker werden!

Am Donnerstagabend um 23:00 Uhr war es dann an der Zeit die Politikerkarikaturen der Altparteien an ihre Pflicht zu erinnern:

Wir stellten den Antrag auf Feststellung der BeschlussfÀhigkeit des Deutschen Bundestages!

Schließlich ist es leider ĂŒblich, dass die Altparteien nur mit wenigen Personen im Plenum vertreten sind und nun wollten wir einmal wissen, ob die anderen Politiker tatsĂ€chlich „alle im BĂŒro arbeiten“ oder in den noch nicht existenten AusschĂŒssen sĂ€ĂŸen, wie so oft behauptet.

Die sichtlich geschockten Mienen der Anwesenden waren goldwert und trotz des „Zeitspiels“ der VizeprĂ€sidentin Pau, die ĂŒber 20 Minuten wartete bis sie den Hammelsprung startete, und trotz der glĂŒhenden Telefone der Altparteien, trotz eines sichtlich derangierten Lindners und etlicher schwitzender Politiker, die „gerade von der GrĂŒnen Woche gerast“ kamen: es waren zu wenig!

Die Bundestagssitzung musste abgebrochen werden und die Etablierten schĂ€umten vor Wut. Auf dem Weg ins BĂŒro durfte ich mir noch einige böse Beschimpfungen von scheinbar gesitteten Menschen anhören, doch mein breites LĂ€cheln ließ ich mir auch auf dem Heimweg ins Hotel nicht mehr nehmen! Im Interview erklĂ€rte unser Fraktionsvorsitzender Alexander Gauland, dass dies erst der Anfang sei und wir auch anders könnten!

Also Augen auf liebe Altparteien, jetzt spielen wir mit noch hÀrteren Bandagen!

Mit den besten GrĂŒĂŸen aus Berlin,

Ihr
Sebastian MĂŒnzenmaier

Bericht aus Berlin – KW 1

Bericht aus Berlin – KW 1

Liebe Freunde,

ein erfolgreiches 2017 ist vorĂŒber und ein hoffentlich mindestens genauso erfolgreiches Jahr 2018 hat begonnen. Ich wĂŒnsche Ihnen allen GlĂŒck, Gesundheit und nur das Beste fĂŒr dieses Jahr und hoffe Sie sind gut gestartet!

Die Zeit “zwischen den Jahren” ist traditionell etwas ruhiger, doch dieses Jahr war diese Ruhe nicht allen Menschen vergönnt. Leider wurde die 15-jĂ€hrige Mia in Kandel von einem angeblich gleichaltrigen “minderjĂ€hrigem” FlĂŒchtling bestialisch ermordet. Auch an dieser Stelle wĂŒnsche ich den Eltern, allen Freunden und Verwandten von Mia herzliches Beileid!

Als ich am Abend zuvor von einem stillen Gedenkmarsch erfuhr, machte ich mich spontan auf den Weg und beteiligte mich am wĂŒrdevollen Gedenken an Mia in Kandel. Ruhe in Frieden!

Wir werden nun auf politischer Ebene alles dafĂŒr tun, dass die Geschehnisse aufgearbeitet werden und dass eine solche Tragödie in Zukunft verhindert wird! Schließlich haben wir mittlerweile alle erfahren, dass der angeblich 15-jĂ€hrige Afghane bereits hĂ€tte abgeschoben werden sollen und dass er mehrfach auffĂ€llig wurde, u.a. durch Körperverletzungsdelikte.

Auch wenn der Alltagstrott bei derartigen Ereignissen schlagartig in den Hintergrund tritt, möchte ich Ihnen trotzdem nicht vorenthalten was die vergangene Woche bei mir im BĂŒro ansonsten passierte. Meine erste Kleine Anfrage zu den völlig wirkungslosen Russland-Sanktionen wurde von der Bundesregierung beantwortet und die BefĂŒrchtungen haben sich bestĂ€tigt: Die Ex- und Importe sind eingebrochen, ein massiver Schaden fĂŒr die deutsche Wirtschaft ist entstanden!

Auf dieser Homepage finden Sie daher auch meine aktuelle Pressemeldung zum Thema, ich freue mich ĂŒber das Teilen und Weiterverbreiten derselben.

Zu Beginn des neuen Jahres war es auch Zeit fĂŒr die Neuwahl des Vorstandes der AfD Mainz. Auf einer gewohnt harmonischen Versammlung wurde ich mit einem tollen Ergebnis bei einer einzigen Gegenstimme als Vorsitzender der AfD Mainz bestĂ€tigt und möchte mich bei allen Mitgliedern fĂŒr das Vertrauen bedanken! Wir haben unsere Mitgliederzahlen in den letzten zwei Jahren mehr als verdreifacht und werden daran anknĂŒpfen, die Kommunalwahl 2019 wartet schon auf die AfD!

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit meinen Mitstreitern im neu gewĂ€hlten Vorstand, der eine gute Mischung aus “alten Hasen” und “frischem Wind” verkörpert. Eine Pressemeldung zur Wahl finden Sie ebenfalls auf dieser Homepage.

Ich wĂŒnsche Ihnen allen eine erfolgreiche Woche und seien Sie gewiss: 2018 wird unser Jahr!

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen,

Sebastian MĂŒnzenmaier

Bericht aus Berlin – KW 51

Bericht aus Berlin – KW 51

Liebe Freunde,

Weihnachten steht vor der TĂŒr und das Jahr neigt sich dem Ende zu. Der Trubel der letzten Wochen und Monate hat sich verlangsamt und ein jeder freut sich nun auf einige ruhige, schöne und besinnliche Tage im Kreise der Familie.

Nichtsdestotrotz möchte ich Ihnen noch einen kurzen „Bericht aus Berlin“ liefern, der diese Woche konsequenterweise „Bericht aus Rheinland-Pfalz“ heißen mĂŒsste, schließlich war Wahlkreiswoche angesagt!

Nachdem ich am Wochenende endlich mal wieder Zeit fand den ehrwĂŒrdigen Betzenberg zu besuchen und unserem leidgeplagten FCK die Daumen drĂŒckte, stand der Montag im Zeichen einiger InteressentengesprĂ€che. Es ist mir immer wieder eine Freude, wenn ich hochmotivierte Neumitglieder in unseren Reihen begrĂŒĂŸen darf, denn schließlich leben wir als kleine Partei von der Tatkraft jedes Einzelnen und sind folglich auf jeden Einzelnen auch angewiesen.

Den restlichen Montag und Dienstag kĂŒmmerte ich mich um einige organisatorische und parlamentarische Fragen: die erste Besuchergruppeneinladung steht in den Startlöchern und natĂŒrlich muss fĂŒr Anreise, Programm etc. gesorgt werden, der Umzug aus unserer kleinen Stube in die endgĂŒltigen AbgeordnetenbĂŒros steht im Januar auf dem Programm und natĂŒrlich soll auch die inhaltliche Arbeit nicht zu kurz kommen: Kleine Anfragen wurden vorbereitet und im Arbeitskreis Arbeit und Soziales zur Debatte vorgelegt und meine Abgeordnetenanfragen wurden eingereicht.

Getreu dem Motto „Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein“ ging es fĂŒr mich am Mittwochmorgen in Richtung SĂŒdpfalz und ich fand mich im grandiosen WahlkreisbĂŒro meines Kollegen Dr. Heiko Wildberg ein: dort erwartete mich der zweite Termin mit einem Medientrainer, den wir als Landesgruppe Rheinland-Pfalz/Saarland fĂŒr Interview-, Talkshow- und Rhetoriktraining angeheuert haben um uns stetig fortzubilden und den Altparteienpolitikern noch besser Paroli bieten zu können!

Zwei amĂŒsante und lehrreiche Stunden spĂ€ter nutzte ich die Gelegenheit und wollte mich auf dem Weihnachtsmarkt umhören und einigen BĂŒrgern mein Ohr leihen: „Was wĂŒrden Sie verĂ€ndern, wenn Sie im Deutschen Bundestag wĂ€ren?“

Viele interessante GesprĂ€che spĂ€ter und mit einigen guten VorschlĂ€gen im GepĂ€ck endete der Tag bei einem Treffen mit einigen Aktiven des Kreises SĂŒdliche Weinstraße und bis spĂ€t in den Abend hinein wurden Ideen ausgetauscht und ĂŒber kĂŒnftige Projekte gefachsimpelt.

Nach einer spĂ€ten RĂŒckkehr am Mittwochabend ging es Donnerstag zeitig wieder gen SĂŒden – genauer gesagt zu den Schlabbeflickern nach Pirmasens. Bei einer kleinen vorweihnachtlichen Runde lernte ich einiges ĂŒber die Probleme der finanziell stark gebeutelten Stadt bevor es am Abend dann in die Heimat ging: jetzt kann Weihnachten kommen!

Liebe Leser, liebe Mitglieder, liebe Interessenten:

Ich wĂŒnsche Ihnen allen schöne und besinnliche Weihnachtsfeiertage im Kreis Ihrer Liebsten – tanken Sie Kraft fĂŒr das kommende Jahr und die großen Aufgaben, die vor uns liegen und seien Sie gewiss:

Wir werden auch in 2018 weiterhin Seit an Seit tapfer „gegen Lug und Wahn“ der Altparteien kĂ€mpfen und im Deutschen Bundestag die Fahne der patriotischen Opposition hoch halten!

Herzlichst grĂŒĂŸt,

Sebastian MĂŒnzenmaier
Mitglied des Bundestages