Bericht aus Berlin: Erfolgreiche B├╝rgertour in Rheinhessen und der Pfalz & Vereidigung von AKK in Berlin

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Nach den guten Ergebnissen zur Europa- und Kommunalwahl wollte ich meine diesj├Ąhrige Sommertour dazu nutzen, unseren W├Ąhlern, Mitgliedern und Sympathisanten einfach DANKE zu sagen und beschloss eine B├╝rgertour durch Rheinhessen und die Pfalz durchzuf├╝hren, bei der ich auf den Marktpl├Ątzen kleiner Gemeinden bei Wein und Brezeln f├╝r Gespr├Ąche zur Verf├╝gung stehe.

Nach tollem Start in Selzen und Schwabsburg mit einigen neuen Gesichtern stehen die Zeichen in beiden Gemeinden auf Erfolgskurs.

B├╝rgertour in Rheinhessen

In Schwabsburg ist mit Carsten Propp ein erfahrener Mann im Gemeinderat gelandet, der dort konstruktiv und sachlich f├╝r AfD-Erfolge sorgen wird und in Selzen meldeten sich einige neue Interessenten, sodass auch dort in Zukunft vielleicht ein eigener Ortsverband entsteht!

Nicht vergessen will ich nat├╝rlich die wackeren ÔÇ×K├Ąmpfer gegen RechtsÔÇť, die mich in ganz Rheinhessen begleiteten: Vielen Dank an die Allianz aller Altparteien, der Kirchen und obskurer Vereine wie ÔÇ×Rheinhessen gegen RechtsÔÇť: Dank Eurer Begleitung wurde ganz Rheinhessen ├╝ber meine B├╝rgertour via ÔÇ×Allgemeiner ZeitungÔÇť informiert und wir haben gemeinsam den l├Ąndlichen Raum belebt! Schlie├člich findet nicht jede Woche eine Lesung mit Texten von K├Ąstner und Zuckmayer in Essenheim statt! ­čśë

Interessant war auch unser Abend in Oberwesel am Rhein. Hier fanden sich ├╝ber 20 Mitglieder, Interessenten und W├Ąhler aus der Gegend ein und wir fachsimpelten bis in die sp├Ąten Abendstunden ├╝ber die politische Lage im Land. Dankesch├Ân, sch├Ân wars!

Kaum ging es f├╝r mich Richtung Heimat in die sch├Âne S├╝dpfalz verschwanden auch schon s├Ąmtliche Gegendemonstranten. In Annweiler am Trifels, Gossersweiler-Stein, Hauenstein, Rodalben und Pirmasens gab es viele positive R├╝ckmeldungen und es ist und bleibt eindeutig:

Die Pfalz ist AfD-Gebiet!

Unser B├╝rgertour-Besuch auf der Neum├╝hle musste dank eines sehr tr├Ągen VG-B├╝rgermeisters entfallen. Dieser verweigerte erst nach Tagen unsere Genehmigung, da angeblich ein riesiges gro├čes Fest stattf├Ąnde, sodass unser Stand keinen Platz mehr finden k├Ânne. Die Reaktionen der Einwohner, die mit ├╝ber 40% AfD gew├Ąhlt hatten, waren dementsprechend und ich freue mich diesem B├╝rgermeister zurufen zu d├╝rfen: F├╝r die Neum├╝hle werde ich mir separat Zeit nehmen, ich komme gerne wieder!
B├╝rgertour in der Pfalz

Alles in allem hat sich gezeigt: wir als AfD sind die B├╝rgerpartei, die auch au├čerhalb s├Ąmtlicher Wahlk├Ąmpfe vor Ort ist und sich um die Anliegen unserer W├Ąhler k├╝mmert!

Wir sind selbst in kleinen Gemeinden da und wir werden in Zukunft weiter wachsen und daf├╝r sorgen, dass auch im kleinsten Dorf ein AfD-Ansprechpartner bereit steht, der sich um die Ideen, Anliegen, Sorgen und N├Âte der Einwohner k├╝mmert!

Ich freue mich einige neue Gesichter f├╝r unsere Partei geworben zu haben und ich kann Ihnen nur zurufen: Haben Sie Mut, zeigen Sie Gesicht und bekennen Sie Farbe! Gemeinsam f├╝r Deutschland und f├╝r unser sch├Ânes Rheinland-Pfalz!

Teure Vereidigung auf Steuerzahlers Kosten

Nach einer sch├Ânen und erlebnisreichen B├╝rgertour ging es f├╝r mich wieder nach Berlin: Eine meiner Besuchergruppen machte sich auf den Weg in die Hauptstadt und unsere neue Verteidigungsministerin sollte vereidigt werden.

├ťber 100.000 Euro Kosten f├╝r eine Sondersitzung des Bundestages, die nach kurzer Aussprache (hervorragende Rede meines Kollegen Lucassen) wieder vorbei war:
so wirft man Steuergeld aus dem Fenster!

Meiner Meinung nach h├Ątte die Vereidigung auch im Rahmen der n├Ąchsten regul├Ąren Sitzung stattfinden k├Ânnen, ein Ministerium hat gewisse Vertretungsregelungen und diese Eile und Geldverschwendung war nicht unbedingt n├Âtig.

Vereidigung von AKK

Da f├╝r mich diese Woche sowieso B├╝roarbeit und einige Treffen mit meiner Besuchergruppe anstanden, schreibe ich Ihnen gerade aus meinem Berliner B├╝ro und konnte dem Steuerzahler so zumindest in meinem Fall eine Sonderbelastung ersparen. ­čśë

Linke Beleidigungen im Bundestag

Meine Besuchergruppe durfte dann noch so einiges erleben: Gemeinsam mit der Besuchergruppe der Betonkommunistin Ulla Jelpke sollte an einem Informationsvortrag des Bundestages teilgenommen werden, was die linken Teilnehmer zu Gep├Âbel und Beleidigungen veranlasste. Daraufhin verlie├čen die linken Besucher den Raum und erdreisteten sich kurze Zeit sp├Ąter, unter der Reichstagskuppel Mitglieder meiner Besuchergruppe schon wieder zu beleidigen.

Daraufhin rief ich die Bundestagspolizei, die den Hauptt├Ąter vor dem Geb├Ąude dann schnappte. Anzeigen wurden gestellt.

Dieses Erlebnis zeigt wieder einmal, dass sowohl die bei dem Vorfall anwesende Bundestagsabgeordnete Jelpke als auch ihre Besucher weder Anstand noch Rechtsempfinden besitzen.

Es wird Zeit, dass die Nachfolger der Mauerm├Ârder ins parlamentarische Aus gedr├Ąngt werden und verdienterma├čen aus dem Parlament fliegen!

Lassen Sie uns alle gemeinsam an einem Strang ziehen und daf├╝r arbeiten, dass unsere AfD noch st├Ąrker wird und in Zukunft eine noch gr├Â├čere Rolle in Deutschland spielt!

Die positiven Nachrichten aus Sachsen tragen mit Sicherheit dazu bei: das Verfassungsgericht dort hat die ersten 30 Pl├Ątze unserer Liste zur Landtagswahl zugelassen und so daf├╝r gesorgt, dass wir sehr wahrscheinlich unser prozentuales Ergebnis auch mit Abgeordneten besetzen werden k├Ânnen:

St├Ąrkste Kraft, wir kommen!

Ich freue mich auf die kommenden Wochen und einige Wahlkampfauftritte in Brandenburg und Sachsen.

Dr├╝cken wir alle gemeinsam die Daumen und freuen uns auf ein ÔÇ×blaues WunderÔÇť am 01. September!

Herzlich gr├╝├čt

Ihr

Sebastian M├╝nzenmaier

Bericht aus Berlin: Erfolgreiche B├╝rgertour in Rheinhessen und der Pfalz & Vereidigung von AKK in Berlin Zuletzt aktualisiert: 26.07.2019 von Team M├╝nzenmaier
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Eberhard Kr├Ąmer
10 Monate zuvor

Die AfD muss ihre ├ľffentlichkeitsarbeit verst├Ąrken und vermehrt ├╝ber die Medien die B├╝rger informieren und ├╝berzeugen. Das dauert, aber es wirkt! Viele Kommunalpolitiker haben Angst vor dem Gegenwind, der unisono von allen ├╝brigen Parteien gemacht wird und wollen ihre (vermeintliche) Reputation nicht verlieren. Nachhaltigkeit ist das gro├če Wort der Zeit. Dies muss auch f├╝r die AfD gelten.
Mit freundlichen b├╝rgerlichen Gr├╝├čen
Eberhard Kr├Ąmer

Edwin Steimer
10 Monate zuvor

Die AfD genießt leider in weiten Teilen der Gesellschaft nicht die Anerkennung, die sie eigentlich verdient hätte. Dafür sorgen die Medien mit allen unfairen Mitteln jeden Tag rund um die Uhr. Aber kehren wir lieber mal vor der eigenen Tür! Der gemeinsamen Sache nicht dienlich sind m. E. die energieraubenden, vollkommen unnötigen “Flügelkämpfe” und Querelen innerhalb der Partei. Da fällt es umso schwerer, Sympathisanten oder noch Unentschlossene für die “einzige verbliebene Oppositionspartei” zu begeistern. Die AfD muss daran arbeiten, Einigkeit und Geschlossenheit auch über Wahlkämpfe hinaus zu demonstrieren. Dann dürfen wir auch optimistisch in die Zukunft blicken. Davon bin ich… Weiterlesen »

Roland Dias
10 Monate zuvor

Ob die AfD in Sachsen 18, 30 oder mehr oder weniger Listenplätze hat, ist völlig egal. Denn nach der Auszählung am Wahlabend wird man feststellen, daß die AfD über die Erststimmen erheblich mehr Direktmandate als Sitze über die Zweitstimmen errungen hat. Damit wird die Liste eigentlich gar nicht benötigt, sondern die anderen Parteien werden wegen der vielen Direktmandate der AfD Ausgleichsmandate erhalten müssen. Die Stimmung in Sachsen ist mit Ausnahme der Stadt Leipzig voll auf AfD. Wir kommen gerade von einem einwöchigen Sachsen-Urlaub inkl. PEGIDA-Besuch am Montag zurück nach RLP und sind sicher, daß die AfD am 1. September stärkste… Weiterlesen »

10 Monate zuvor

Bei dem von ziemlich sprachlos gebliebenen Demonstranten dominierten Treff in Ober-Olm war ich dabei. Ich hatte einige kurze Kontakte mit den Leuten. Hervorheben muss ich ein sehr langes umweltorientiertes Gespräch mit einer “Grünen”, die über die Sachlichkeit insgesamt und über unseren langen und gar nicht so konträren Gedankenaustausch beeindruckt war. Natürlich ging es um meine Lieblingstehemen Umwelt, Verkehr, Klima, Energieverschwendung, Soziales. Einig waren wir uns, dass es überall klemmt. Energiepolitisch müssen wir von der gedankenlosen Verschwendung weg, durchaus beherzt aber ohne Panik. Wenn ganz Europa endlich umdenkt, können wir zum weltweiten Vorreiter werden und uns so einen wirtschaftlichen Vorsprung sichern.