Bericht aus Berlin: Aus dem Wahlkreis und Rheinland-Pfalz

Kommentare: 5 Kommentare
GeschÀtzte Lesezeit: 3 Minuten

 

Liebe Freunde,

 

Zeit fĂŒr einen neuen „Bericht aus Berlin“! Ich befinde mich gerade auf dem Weg in unsere Bundeshauptstadt und zwei vollgepackte und anstrengende Sitzungswochen stehen vor der TĂŒr: immer ein guter Moment um die vergangenen Tage Revue passieren zu lassen!

Tag der Deutschen Einheit in Offenbach in der Pfalz

Der „Tag der Deutschen Einheit“ war ein wahrlicher Festtag fĂŒr die AfD Rheinland-Pfalz. Dr. Alice Weidel, Tino Chrupalla, Dr. Roland Hartwig, Dr. Heiko Wildberg, Joachim Paul, Damian Lohr und ich waren in Offenbach in der Pfalz zu Gast und feierten mit ĂŒber 300 GĂ€sten einen wahrlich wĂŒrdigen Feiertag!

Vielen Dank fĂŒr das große Interesse und die schöne Veranstaltung in meiner Heimat, die SĂŒdpfalz ist und bleibt einfach eine großartige Gegend mit wunderbaren Menschen!

Meine Rede können Sie sich HIER noch einmal anschauen, wenn Sie persönlich am 03.10. nicht anwesend sein konnten.

Fußballturnier der Jungen Alternative

Auch ansonsten war richtig viel los in Rheinland-Pfalz: beim JA-Fußballturnier habe ich nach langer Zeit mal wieder die Fußballschuhe geschnĂŒrt und unsere Nachwuchstruppe rund um den Hauptorganisator Justin Salka hatte einen tollen Tag im Westerwald organisiert: vielen Dank an die fleißige und wackere JA Rheinland-Pfalz und macht weiter so!

Ein kleines Video vom Fußballturnier der AfD-Jugend finden Sie hier.

Schrecklicher Anschlag in Halle

Uns alle hat am 9. Oktober die unfassbare Tat in Halle schockiert. Antisemitischen Terror darf es in diesem Land nicht geben und muss mit aller HĂ€rte des Rechtsstaates verfolgt werden. Perfiderweise instrumentalisieren Politiker der Altparteien diese Tat und schrecken nicht mehr davor zurĂŒck, diesen feigen Anschlag der AfD mit in die Schuhe zu schieben. Die AfD ist die Partei, welche sich im Bundestag am deutlichsten von Extremismus jeder Art abgrenzt. Diese durchsichtigen Diskreditierungsversuche sind schlicht unverschĂ€mt und dienen dem Zweck die bĂŒrgerliche Opposition in diesem Land zu kriminalisieren. An dieser Stelle sei auch nochmal auf die PM der AfD-Bundestagsfraktion verwiesen.


AfD die bĂŒrgerliche Opposition im Land

Abseits der „großen“ Veranstaltungen standen jede Menge Termine im Kalender und man merkt: unsere BĂŒrgerpartei ist immer mehr in der Mitte der Gesellschaft verankert. VerbĂ€nde, Unternehmer und Privatpersonen stimmen mir, leider oft noch hinter vorgehaltener Hand, in großen Teilen zu und bestĂ€rken mich in meinem Engagement.

Allen „heimlichen WĂ€hlern“ sei zugerufen: Sie können sich auf unseren Einsatz und unser Engagement fĂŒr unsere Heimat auch weiterhin verlassen und ich bin froh Seite an Seite mit vielen mutigen Mitstreitern fĂŒr eine bessere Zukunft unseres Landes kĂ€mpfen zu dĂŒrfen!

Apropos Mitstreiter: in Mainz haben wir vergangene Woche die „AfD-Aktionswochen“ gestartet und werben mit Großplakaten, zehntausenden Postkarten und dem ein oder anderen „Schmankerl“ um neue Mitglieder. Nur gemeinsam können wir noch stĂ€rker werden und es ist an der Zeit, dass sich die großen WĂ€hlerzahlen auch vermehrt in unserer Mitgliedschaft bemerkbar machen: jedes Mitglied stĂ€rkt unsere Partei und hilft uns die staatliche Parteienfinanzierung, die uns zusteht, auch tatsĂ€chlich auszuschöpfen.

Engagieren auch Sie sich und werben Sie neue Mitglieder – gerne stelle ich Ihnen fĂŒr Ihren Kreisverband die Druckvorlagen unserer Mitgliederkampagne zur VerfĂŒgung!

Lesetipp

Zu guter Letzt möchte ich Ihnen fĂŒr die kommenden, verregneten Herbsttage noch eine LektĂŒreempfehlung ans Herz legen: unter folgendem Link finden Sie eine aktuelle Ausgabe von „Erhards Erben“ des Deutschen Arbeitgeberverbandes e.V., die sich mit Thesen zur Verteidigung der sozialen Marktwirtschaft im Sinne Ludwig Erhards beschĂ€ftigt.

Schauen Sie rein, es lohnt sich:

Zu “Erhards Erben” >>

Ich wĂŒnsche Ihnen nun einen schönen Sonntag, genießen Sie die Zeit im Kreise Ihrer Liebsten und starten Sie voller Tatendrang gut in die neue Woche!

Herzlich grĂŒĂŸt

Ihr

Sebastian MĂŒnzenmaier

 

Bericht aus Berlin: Aus dem Wahlkreis und Rheinland-Pfalz Zuletzt aktualisiert: 13.10.2019 von Team MĂŒnzenmaier
Jetzt teilen!
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
5 Comments
Oldest
Newest Most Voted
Inline Feedbacks
View all comments
Klaus Elmar MĂŒller
7 Monate zuvor

Sehr geehrter Herr Münzenmaier, Mit dank für Ihren bericht hier als Christ in der AfD mein Kommentar zu Ihrer Kritik am Versuch, die AfD für den Terror in Halle verantwortlich zu machen: MAX FRISCH, MINISTER HERRMANN UND DAS 8. GEBOT Der Schweizer Dichter Max Frisch hat in seiner Parabel vom “Andorranischen Juden” antisemitische Vorurteile entlarvt. In “Biedermann und die Brandstifter” wirft er dem deutschen “biederen” Bürger vor, aus schlechtem sozialen Gewissen in den 1930er Jahren die Nazis, also die Brandstifter, ins Haus gelassen zu haben. Frisch verortet die Nazis im Prekariat. In Anlehnung an dieses Theaterstück nannte der bayerische Innenminister… Weiterlesen »

J.S.
7 Monate zuvor

Ja so macht man das, man beschuldigt die AfD , um von der Schuld unserer Regierung an der Zunahme des Antisemitismus durch die Zuwanderung abzulenken! Und der BundesprÀsident sollte nicht nur bei Morden an Juden offiziell auftreten, die Ermordungen von jungen Menschen sind genau so zu verurteilen.

Hans JĂŒrgen Renker
7 Monate zuvor

Es ist erschrecken aber zu gleich motivierend fĂŒr mich, dessen gegenzuwirken, was ĂŒber die AFD und Ihre Mitglieder und Förderer alles behauptet und in den Raum gestellt wird. Allein die Aussage eines CDU Politikers im Bundestag, die AFD wĂ€ren RattenfĂ€nger sagt doch schon viel aus ĂŒber die Gesinnung der NOCH regierenden Altparteien. SEINE Eigenen potentiellen WĂ€hler als Ratten und unwissend und Rechtsextreme zu bezeichnen ist schlichtweg nur Dumm, und belegt wieder einmal aufs Neue, das die Altparteien nichts verstanden haben und Ihre politischen Ziele ĂŒber alles stellen, aber auch ĂŒber den Willen der WĂ€hler.

Remo Göpfert
7 Monate zuvor

Aber vergessen habt Ihr wie alle anderen Parteien auch, das Gedenken an das Vergewaltigungsopfer in Stralsund und die Opfer des Terroranschlag mit dem LKW in Berlin. Alle reden ĂŒber Juden von denen nicht einer verletzt wurde, was ist mit uns deutschen Opfern!? Das waren Kinder und so junge Menschen, die keine Schuld, 80 Jahre nach dem 2. Weltkrieg zu verantworten haben. Nur niemand berichtet. Sehr traurig den Angehörigen gegenĂŒber und der Opfer sowieso!

Remo Göpfert
7 Monate zuvor

„Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute und klare Menschen nichts unternehmen“