Liebe Freunde,

Weihnachten steht vor der Tür und das Jahr neigt sich dem Ende zu. Der Trubel der letzten Wochen und Monate hat sich verlangsamt und ein jeder freut sich nun auf einige ruhige, schöne und besinnliche Tage im Kreise der Familie.

Nichtsdestotrotz möchte ich Ihnen noch einen kurzen „Bericht aus Berlin“ liefern, der diese Woche konsequenterweise „Bericht aus Rheinland-Pfalz“ heißen müsste, schließlich war Wahlkreiswoche angesagt!

Nachdem ich am Wochenende endlich mal wieder Zeit fand den ehrwürdigen Betzenberg zu besuchen und unserem leidgeplagten FCK die Daumen drückte, stand der Montag im Zeichen einiger Interessentengespräche. Es ist mir immer wieder eine Freude, wenn ich hochmotivierte Neumitglieder in unseren Reihen begrüßen darf, denn schließlich leben wir als kleine Partei von der Tatkraft jedes Einzelnen und sind folglich auf jeden Einzelnen auch angewiesen.

Den restlichen Montag und Dienstag kümmerte ich mich um einige organisatorische und parlamentarische Fragen: die erste Besuchergruppeneinladung steht in den Startlöchern und natürlich muss für Anreise, Programm etc. gesorgt werden, der Umzug aus unserer kleinen Stube in die endgültigen Abgeordnetenbüros steht im Januar auf dem Programm und natürlich soll auch die inhaltliche Arbeit nicht zu kurz kommen: Kleine Anfragen wurden vorbereitet und im Arbeitskreis Arbeit und Soziales zur Debatte vorgelegt und meine Abgeordnetenanfragen wurden eingereicht.

Getreu dem Motto „Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein“ ging es für mich am Mittwochmorgen in Richtung Südpfalz und ich fand mich im grandiosen Wahlkreisbüro meines Kollegen Dr. Heiko Wildberg ein: dort erwartete mich der zweite Termin mit einem Medientrainer, den wir als Landesgruppe Rheinland-Pfalz/Saarland für Interview-, Talkshow- und Rhetoriktraining angeheuert haben um uns stetig fortzubilden und den Altparteienpolitikern noch besser Paroli bieten zu können!

Zwei amüsante und lehrreiche Stunden später nutzte ich die Gelegenheit und wollte mich auf dem Weihnachtsmarkt umhören und einigen Bürgern mein Ohr leihen: „Was würden Sie verändern, wenn Sie im Deutschen Bundestag wären?“

Viele interessante Gespräche später und mit einigen guten Vorschlägen im Gepäck endete der Tag bei einem Treffen mit einigen Aktiven des Kreises Südliche Weinstraße und bis spät in den Abend hinein wurden Ideen ausgetauscht und über künftige Projekte gefachsimpelt.

Nach einer späten Rückkehr am Mittwochabend ging es Donnerstag zeitig wieder gen Süden – genauer gesagt zu den Schlabbeflickern nach Pirmasens. Bei einer kleinen vorweihnachtlichen Runde lernte ich einiges über die Probleme der finanziell stark gebeutelten Stadt bevor es am Abend dann in die Heimat ging: jetzt kann Weihnachten kommen!

Liebe Leser, liebe Mitglieder, liebe Interessenten:

Ich wünsche Ihnen allen schöne und besinnliche Weihnachtsfeiertage im Kreis Ihrer Liebsten – tanken Sie Kraft für das kommende Jahr und die großen Aufgaben, die vor uns liegen und seien Sie gewiss:

Wir werden auch in 2018 weiterhin Seit an Seit tapfer „gegen Lug und Wahn“ der Altparteien kämpfen und im Deutschen Bundestag die Fahne der patriotischen Opposition hoch halten!

Herzlichst grüßt,

Sebastian Münzenmaier
Mitglied des Bundestages